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Green-Economy - Nachrichten - metropol-E - Neues Förderprojekt für Elektromobilität entwickelt städtisches E-Flottenkonzept
Unternehmensprofil
VORWEG Gehen
Der Energieversorgungskonzern RWE ist einer der größten Energieversorger der Welt und zählt zu den fünf größten Versorgungsunternehmen in Europa. Nach E.ON ist die RWE AG der zweitgrößte Energieversorgungskonzern in Deutschland mit den Kerngeschäftsfeldern Energieerzeugung, Transport sowie Handel und Vertrieb von Strom und Gas. 1898 wurde die heutige RWE AG durch die Elektrizitäts-AG und die damalige Deutsche Gesellschaft für elektrische Unternehmungen gegründet.

Der Energiekonzern RWE ist wegweisend in der Entwicklung innovativer Technologien, um Energie effizienter, preisbewusst und klimaschonend zu nutzen. Dabei nutzt RWE u.a. auch die Technologie der Wasserkraft, um die zukünftigen Generationen zu schonen.

Über 63.000 Mitarbeiter beschäftigt das Energieversorgungsunternehmen, das rund 20 Mio. Kunden mit Strom aus herkömmlicher Erzeugung als auch aus regenerativen Energien bedient und darüber hinaus ca. 10 Millionen Kunden mit Gas beliefert. RWE folgt stets dem Motto VORWEG zu gehen, also stets one step ahead zu sein …
Verkehr & Logistik
13.02.2012 - metropol-E - Neues Förderprojekt für Elektromobilität entwickelt städtisches E-Flottenkonzept
Dortmund - Die Stadt Dortmund wird zur \"metropole-E\". Das gleichnamige Elektromobilitätsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in den nächsten zwei Jahren gefördert. Kommunale Mobilitätskonzepte werden elektrifiziert und in Verbindung mit intelligentem und schnellem Laden räumlich konzentriert in der Metropolregion Ruhr getestet.

Dabei wird die Nutzung einer kommunalen Flotte der Stadt Dortmund von E-Autos sowie Pedelecs mit einer Vielzahl von innovativen Elektromobilitätsanwendungen verknüpft. Anwendungsbeispiele sind innovative Schnellladetechniken sowie nutzerfreundliche Buchungsmethoden für rein elektrische Poolfahrzeuge der Stadt. All dies geschieht vor dem Hintergrund der intelligenten Einbindung erneuerbarer Energien. Zum CO2-freien Aufladen der Fahrzeugflotte sollen erstmalig intelligente Photovoltaikanlagen sowie Mikrowindturbinen den benötigten, regenerativen Strom dezentral erzeugen.

Ein Konsortium bestehend aus der Stadt Dortmund, den Technischen Universitäten Dortmund und Berlin sowie den Verkehrsexperten der PTV AG und den IT-Projektkoordinatoren Ewald Consulting GmbH & Co. KG sowie der RWE Effizienz GmbH als Konsortialführerin hat im Dezember 2011 den Zuschlag des BMVBS erhalten. Die Programmkoordination wird dabei durch die NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie verantwortet. \"Mit dem E-Mobility-Projekt metropol-E\" streben wir für Dortmund an, dass unsere Erfahrungen mit elektromobilen Dienstfahrzeugen Schule machen und dabei eine zukunftsweisende, klimafreundliche Mobilität in deutschen Kommunen vorantreiben werden\", bekräftigt Dortmunds Oberbürgermeister Ulrich Sierau. \"Auf die Verknüpfung der guten, bestehenden Möglichkeiten des ÖPNV mit unseren E-Autos\", so Sierau, \"werden wir ein besonderes Augenmerk legen.\" Bereits im letzten Jahr hatte die Stadt Dortmund das Projekt \"Dortmund elektrisiert\" gemeinsam mit RWE aufgesetzt, \"metropol-E\" führt dies konsequent weiter. Vorhandene Infrastruktur für Elektromobilität in der Metropolregion Ruhr soll in die Konzepte des Förderprojektes eingebunden werden. Aktuell betreibt RWE Effizienz gemeinsam mit Partnern in Dortmund 72 intelligente Ladepunkte. Gleichfalls wird das Projekt für Elektromobilen Pendlervkehr eine Verknüpfung zur \"Innovativen City Bottrop\" herstellen, da RWE seinen Mitarbeitern eine kleine E-Auto-Flotte zur Verknüpfung stellt.

Wo steht das gewünschte Poolfahrzeug? Wie ist sein Ladestand? Oder: Wo befindet sich die nächstgelegene Lademöglichkeit? Diese Fragen lassen sich für das Flottenmanagement der Stadt Dortmund mit Hilfe neuartiger Kommunikationskonzepte lösen. \"Wir werden Dienste entwickeln, die fahrzeugspezifische Information über die Flotte sammeln und diese in das Buchungs- und Reservierungssystem von Fahrzeugen integrieren. Durch diese Vernetzung lässt sich das Mobilitätskonzept und die Energieeffizienz der kommunalen Flotte optimieren\", so Professor Christian Wiedfeld vom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze an der Technischen Universität Dortmund.

Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH ergänzt: \"Das Projekt startet zum richtigen Zeitpunkt. Jetzt kommen erstmals elektrische Serienfahrzeuge auf deutsche Straßen. Die Ladetechnik ist marktreif und Dortmund ist in Deutschland eines der besten Beispiele dafür. Mit \"metropole-E\" gehen wir den nächsten Schritt. Zum Beispiel, wie wir hier erzeugten Ökostrom nicht per Netz irgendwohin abtransportieren, sondern in Dortmund für das Aufladen der Autobatterie nutzen.\"

Die wissenschaftliche Begleitung des BMVBS-Förderprojektes fokussiert sowohl auf Nutzeranalysen als auch die modellhafte Ausrichtung des weiteren Ladeinfrastrukturausbaus an den Mobilitätsanforderungen der Stadt Dortmund sowie auf allgemeine verkehrstechnischen und energiewirtschaftlichen Fragestellungen. Die PTV AG wird dafür gemeinsam mit der TU Berlin ein \"Siedlungsorientiertes Modell für den nachhaltigen, bedarfsgerechten Aufbau und die Förderung der E-Ladeinfrastruktur\" (SIMONE) umsetzen. Dabei werden verkehrliche und demografische Daten sowie die Anforderungen unterschiedlicher Nutzergruppen berücksichtigt, um Ladesäulen bedarfsgerecht zu verorten. Im Rahmen von \"metropol-E\" wird das SIMONE-Konzept erstmals auf lokaler Ebene erprobt. die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Voraussetzungen für eine breitere Anwendung in den Kommunen zu schaffen.

Projektleiter Claus Fest, RWE Effizienz GmbH, unterstreicht die gute Zusammenarbeit mit Ministerium und Projektstelle: \"Wir sehen das Förderprojekt \"metropol-E\" bewusst in der Tradition der Modellregion Rhein-Ruhr. Die Prozesse mit der Projektkoordination NOW GmbH und die Abstimmung mit Verkehrsministerium und Projektträger gestalten sich stets sehr gut.\"

Das BMVBS fördert \"metropol-E\" mit einer Summe von 4,5 Mio. Euro für das Forschungsvorhaben. Laut Projektleiter Claus Fest beträgt das gesamte Projektvolumen rund 7,5 Mio. Euro. Das Förderprojekt läuft über einen Zeitraum von zwei Jahren bis Dezember 2013.
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