













Unternehmensprofil
Die KfW Bankengruppe - Markenzeichen für Zukunft
Die KfW Bankengruppe gibt weltweit Impulse für Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie. Als Förderbank, die im Eigentum von Bund und Ländern steht, unterstützt sie die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebens- und Wirtschaftsbedingungen etwa in den Bereichen Mittelstand, Existenzgründung, Umweltschutz, Wohnungswirtschaft, Infrastruktur, Bildungsförderung, Projekt- und Exportfinanzierung oder Entwicklungszusammenarbeit.
Die KfW ist eine Anstalt öffentlichen Rechts. Als Bank des Bundes (80 %) und der Länder (20 %) fördert sie den Einzelnen und somit die Gesellschaft. Ihre Leistungsfähigkeit als Förderbank stellt sie seit über 60 Jahren unter Beweis. Die Förderbank hat verschiedene Aufgaben, zu ihnen zählen: Die Förderung von Mittelstand und Existenzgründern, Bauen, Wohnen, Energie sparen, die Finanzierung kommunaler Infrastrukturen sowie die Förderung von Bildung.
Die KfW ist eine Anstalt öffentlichen Rechts. Als Bank des Bundes (80 %) und der Länder (20 %) fördert sie den Einzelnen und somit die Gesellschaft. Ihre Leistungsfähigkeit als Förderbank stellt sie seit über 60 Jahren unter Beweis. Die Förderbank hat verschiedene Aufgaben, zu ihnen zählen: Die Förderung von Mittelstand und Existenzgründern, Bauen, Wohnen, Energie sparen, die Finanzierung kommunaler Infrastrukturen sowie die Förderung von Bildung.
Politik / Wirtschaft
31.08.2010 - Zenit erreicht? Mittelständisches Geschäftsklima stagniert nach Rekordanstieg
- Mittelständisches Geschäftsklima stagniert auf hohem Niveau
- Leichter Anstieg des Geschäftsklimas bei Großunternehmen
- Eintrübung der Erwartungskomponente im Mittelstand
Nach dem Rekordanstieg im Juli kann das Geschäftsklima im Mittelstand, der zentrale Indikator innerhalb des von KfW Bankengruppe und ifo Institut gemeinsam berechneten Mittelstandsbarometers, sein gutes Vormonatsniveau von 21,0 Saldenpunkten behaupten. Allerdings beruht diese Entwicklung auf zwei gegenläufigen Effekten. Während die Lageurteile im Mittelstand weiter ansteigen (um 1,7 Zähler auf 25,4 Saldenpunkte), geben die Geschäftserwartungen um 1,8 Zähler nach und sinken auf 16,2 Saldenpunkte. Dies deutet zwar auf eine perspektivische Abkühlung der Konjunktur im Mittelstand hin, Hinweise darauf, dass eine solche Korrektur bereits eingesetzt hätte, lassen sich aber noch nicht finden.
Bei den Großunternehmen steigt das Geschäftsklima nochmals um 1,3 Zähler auf 23,6 Saldenpunkte an. Neben den verbesserten Lageeinschätzungen (+2,7 Zähler auf 25,6 Saldenpunkte) ist eine nahezu unveränderte Erwartungskomponente (-0,1 Zähler auf 21,3 Saldenpunkte) ausschlaggebend für das bessere Abschneiden der Großunternehmen. Die im Trend dynamischere Entwicklung des Geschäftsklimas größerer Unternehmen setzt sich also im August fort.
Die Beschäftigungserwartungen verbessern sich im Berichtsmonat weiter geringfügig: bei den mittelständischen Unternehmen um 0,2 Zähler auf 14,8 Saldenpunkte, bei den Großunternehmen etwas stärker um 2,2 Zähler auf 17,4 Saldenpunkte.
Eine heterogene Entwicklung zeigt sich bei den Absatzpreiserwartungen: Während die Mittelständler eine leichte Eintrübung (-1,7 Zähler) melden, verbessern sich die Absatzpreiserwartungen der Großunternehmen um 1,1 Zähler.
Allerdings schätzen die mittelständischen Unternehmen im Niveau ihre Absatzpreisentwicklung immer noch spürbar positiver ein als die Großunternehmen (6,9 Saldenpunkte vs. 5,0 Saldenpunkte).
Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW: „Entgegen vielen Erwartungen konnte der Mittelstand das sehr gute Ergebnis des Vormonats im August behaupten. Zwar deutet der Rückgang in den mittelständischen Geschäftserwartungen auf eine perspektivische Abkühlung hin, aber der sehr dynamische Impuls aus dem sensationell guten zweiten Quartal wirkt noch spürbar in die zweite Jahreshälfte hinein. Bei aller Freude sollte man aber nicht vergessen, dass die Dynamik des Aufschwungs z. T. eine Folge der historischen Tiefe des Einbruchs in 2009 ist. Ferner deutet vieles darauf hin, dass die Erholung ihren Höhepunkt erreicht hat. Trotz Wachstumsprognosen von mittlerweile deutlich mehr als 3,0 % für dieses Jahr wird es noch bis zum Winter 2011/12 dauern, bis der tiefe Einbruch beim Bruttoinlandsprodukt wieder aufgeholt ist“.
Die ausführliche Analyse mit Datentabelle und Grafiken zum KfW-ifo-Mittelstandsbarometer ist unter www.kfw.de in der Kategorie „Research“ abrufbar.
Pressestelle
Wolfram Schweickhardt
Telefon: +49 (0)69 7431 1778
wolfram.schweickhardt@kfw.de
KfW Bankengruppe
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt
Verantwortlich:
Dr. Michael Helbig
Abteilung Kommunikation
presse@kfw.de
Quelle: KfW Bankengruppe
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