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Green-Economy - Nachrichten - Röttgen betont Rolle der Bundesländer beim Ausbau der eneuerbaren Energien
Unternehmensprofil
Bundesumweltministerium
Das "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit", in aller Regel einfach als Bundesumweltministerium oder "BMU" bezeichnet, ist eines der Ministerien der Bundesrepublik Deutschland. Das Bundesumweltministerium ist ein noch relativ junges Ministerium, es wurde am 6. Juni 1986 in Bonn gegründet. Auch heute hat das Bundesumweltministerium noch einen Dienstsitz in Bonn, ein weiterer Dienstsitz des Ministeriums befindet sich in der deutschen Hauptstadt Berlin.

2009 übernahm Norbert Röttgen als neu gewählter Umweltminister der Bundesrepublik Deutschland die Leitung des Bundesumweltministeriums. Norbert Röttgen ist Mitglied der CDU.

Das Bundesumweltamt beschäftigt derzeit etwa 800 Mitarbeiter, die Mitarbeiterzahl soll langfristig jedoch im Zuge von Rationalisierungsmaßnahmen gesenkt werden. Das Bundesumweltministerium ist in die 6 Fachbereiche "Zentralabteilung, Grundsatzangelegenheiten des Umweltschutzes" (Abteilung ZG); Klimaschutz, Umwelt und Energie, Erneuerbare Energien, Internationale Zusammenarbeit (Fachbereich KI); Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz (Abteilung WA); Umwelt und Gesundheit, Immissionsschutz, Anlagensicherheit und Verkehr, Chemikaliensicherheit (Abteilung IG); Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung (Abteilung N) sowie "Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen, Strahlenschutz, nukleare Ver- und Entsorgung" (Abteilung RS) untergliedert. Darüber hinaus unterstehen jedoch auch noch das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) dem Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums.

Das Bundesumweltministerium wird durch Steuern finanziert, die Kosten für das Bundesumweltministerium sind somit Bestandteil des Bundeshaushaltes. Im Jahr 2009 standen dem Bundesumweltministerium insgesamt 1,418 Milliarden Euro zur Verfügung.

Das Bundesumweltministerium kann bei den verschiedenen Arbeitsaufgaben aber nicht nur auf die dem Bundesumweltministerium unterstellten Behörden, wie etwa auf das Bundesumweltamt oder auf das Bundesamt für Strahlenschutz zurückgreifen, sondern dem Bundesumweltministerium stehen darüber hinaus zahlreiche Sachverständige und Gutachter aus unterschiedlichen Gremien zur Verfügung. So kann das Bundesumweltministerium bei komplexen Problemstellungen beispielsweise Experten aus dem "Rat von Sachverständigen für Umweltfragen" (SRU) oder dem "Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen" (WBGU) für die Lösung des Problems hinzuziehen.

Das Bundesumweltministerium übernimmt heute oftmals auch eine beratende Funktion, so versucht das Bundesumweltministerium beispielsweise, Ansätze für die Lösung des Atommüllproblems zu finden, außerdem ist es Aufgabe des Bundesumweltministeriums dafür Sorge zu tragen, dass wirtschaftliches Wachstum nicht mit der Zerstörung der Umwelt oder der Ausbeutung von natürlichen Ressourcen einhergeht.

Desweiteren beobachtet das Bundesumweltministerium die Entwicklung von neuen Technologien und gibt hierfür Empfehlungen an Verbraucher aus. Außerdem bringt das Bundesumweltministerium Vorschläge in den Bundestag ein, die etwa dazu beitragen sollen, die Verwendung von erneuerbaren Energien zu fördern. Das Bundesumweltministerium bringt zwar häufig Vorschläge für einen verantwortlicheren Umgang mit natürlichen Ressourcen in den Bundestag ein, doch nur selten bewirken diese Vorschläge dann auch die Verabschiedung eines neuen Gesetzes. Allerdings gibt das Bundesumweltministerium beispielsweise regelmäßig Broschüren heraus, die zeigen, wie Verbraucher durch die Umrüstung auf erneuerbare Energieressourcen langfristig sowohl Steuern als auch Energiekosten sparen können.
Politik / Wirtschaft
25.11.2010 - Röttgen betont Rolle der Bundesländer beim Ausbau der eneuerbaren Energien
Die Bedeutung der erneuerbaren Energien für die regionale Wirtschaft in den Bundesländern hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen betont. „Die Bundesländer ziehen selbst den größten Nutzen aus einer engagierten regionalen Politik zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Damit sind positive Beschäftigungseffekte, wirtschaftliches Wachstum und kommunale Wertschöpfung in Milliardenhöhe verbunden. Die Vorreiter unter den Bundesländern profitieren überproportional von den insgesamt 340.000 Arbeitsplätzen der Branche in Deutschland“, sagte Röttgen in einer Rede zur Verleihung des „Leitsterns 2010“, der Auszeichnung im diesjährigen Bundesländervergleich der Agentur für erneuerbare Energien.

Die wissenschaftliche Grundlage für die heutige Preisverleihung ist eine aktuelle Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Im Auftrag und in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien haben die Institute dieses Jahr zum zweiten Mal nach 2008 eine Untersuchung vorgelegt, welche die Länder systematisch anhand von 55 verschiedenen Erfolgsfaktoren vergleicht und besonders engagierte Länder identifiziert. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr die Bundesländer Brandenburg (Gesamtsieger), Thüringen (Kategorie Aufsteiger) und Bayern (Bürgerengagement für erneuerbare Energien). Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 konnte Brandenburg seinen 1. Platz als Gesamtsieger behaupten, während die „Leitsterne“ in den anderen beiden Kategorien erstmalig verliehen wurden.

Bundesweit deckten erneuerbare Energien im Jahr 2009 rund 16 Prozent des Stromverbrauches. Die Bundesregierung hat beschlossen, ihren Anteil bis zum Jahr 2020 auf 35 Prozent und bis zum Jahr 2030 auf 50 Prozent zu steigern. Im Jahr 2050 sollen 80 Prozent erreicht werden. Bundesländern und Kommunen kommt eine besonders wichtige Rolle zu, weil diese Ziele vor Ort umgesetzt werden müssen, da erneuerbare Energien überwiegend dezentral genutzt werden.

Weitere Informationen unter der BMU-Webseite www.erneuerbare-energien.de . Presseinformationen zur Preisverleihung sowie die oben genannte Studie von DIW und ZSW finden sich unter
www.unendlich-viel-energie.de.
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