













Unternehmensprofil
General Electric - imagination at work
GE ist ein diversifiziertes Technologie-, Medien- und Finanzdienstleistungsunternehmen. Das Produkt- und Serviceportfolio reicht von Flugzeugtriebwerken und Energieerzeugung über Finanzdienstleistungen und medizinische Bildgebung bis hin zu Fernsehprogrammen und Hochleistungskunststoffen. GE ist in über 100 Ländern tätig und beschäftigt derzeit über 300.000 Mitarbeitern weltweit. Im Geschäftsjahr 2004 erzielte das Unternehmen bei einem Gesamtumsatz von 152,4 Mrd. US-Dollar einen Gewinn in Höhe von 16,6 Mrd. US-Dollar.
GE in Europa, im Nahen Osten und Afrika
GE ist seit mehr als 100 Jahren in Europa, im Nahen Osten und Afrika tätig. Die europäische Firmenzentrale hat ihren Sitz in Brüssel, Belgien. In 2003 wurde in Europa, im Nahen Osten und Afrika (EMEA Region) einen Umsatz in Höhe von 32 Mrd. US-Dollar generiert. Dieser entspricht der Hälfte des nicht-amerikanischen Umsatzes. Das Wachstum gegenüber 2002 beträgt über 20 Prozent und wurde sowohl durch die Aktivitäten in den industriellen Märkten als auch in der Finanzbranche erreicht.
Die globale Zentrale von GE Healthcare hat ihren Sitz in Europa. Heute haben alle sechs GE-Geschäftsbereiche eine signifikante Präsenz in Europa, inklusive globaler Zentralen einzelner Unternehmensbereiche und mehrerer "Centers of Excellence". Seit Juni 2004 forscht der europäische Arm von GE Global Research in München. GE beschäftigt 80.000 Mitarbeiter in Europa, im Nahen Osten und Afrika.
GE in Europa, im Nahen Osten und Afrika
GE ist seit mehr als 100 Jahren in Europa, im Nahen Osten und Afrika tätig. Die europäische Firmenzentrale hat ihren Sitz in Brüssel, Belgien. In 2003 wurde in Europa, im Nahen Osten und Afrika (EMEA Region) einen Umsatz in Höhe von 32 Mrd. US-Dollar generiert. Dieser entspricht der Hälfte des nicht-amerikanischen Umsatzes. Das Wachstum gegenüber 2002 beträgt über 20 Prozent und wurde sowohl durch die Aktivitäten in den industriellen Märkten als auch in der Finanzbranche erreicht.
Die globale Zentrale von GE Healthcare hat ihren Sitz in Europa. Heute haben alle sechs GE-Geschäftsbereiche eine signifikante Präsenz in Europa, inklusive globaler Zentralen einzelner Unternehmensbereiche und mehrerer "Centers of Excellence". Seit Juni 2004 forscht der europäische Arm von GE Global Research in München. GE beschäftigt 80.000 Mitarbeiter in Europa, im Nahen Osten und Afrika.
Politik / Wirtschaft
20.10.2010 - Nani Becalli-Falco, CEO GE International, zur Innovationsstrategie der Europäischen Kommission
Nani Beccalli-Falco, Präsident und CEO GE International, sieht in der neuen Innovationsstrategie der Europäischen Kommission einen wichtigen Schritt zu einem innovationsfreundlicheren Klima in Europa.
“Die dort skizzierte ‘Innovation Union’ ist Voraussetzung dafür, dass Europa auch in Zukunft seine Wettbewerbsfähigkeit in einer globalisierten Wirtschaft behaupten kann. Innovationen sind zwar nicht der alleinige Heilsbringer, aber in jedem Fall ein entscheidender Treiber für zukünftiges Wachstum. Europa wird nur dann mit anderen Regionen mithalten können, wenn es gelingt, ein innovationsfreundlicheres Klima zu schaffen. Andernfalls wird die Abwanderung von klugen Köpfen nicht zu stoppen sein“, so Beccalli-Falco. „Um das Innovationsklima in der EU zu verbessern, müssen privater und öffentlicher Sektor enger zusammenarbeiten. Gleichzeitig ist es erforderlich, den Zugang zu Finanzierungsquellen zu vereinfachen und auszubauen. Das ist das zentrale Ergebnis unseres ‚Innovation Barometers’, einer Studie, für die wir insgesamt 240 Brüsseler Meinungsführer zur aktuellen Innovationspolitik der EU befragt haben.“
Und weiter: „Doch der Wandel muss auch in die Köpfe. Die Europäer müssen abkommen von Ihrer sehr risikoscheuen Grundhaltung und ein offeneres, entspannteres Verhältnis zu Neuerungen und Veränderungen entwickeln. Wir benötigen ein Klima, in dem Forscher und Entwickler aus ihren Fehlern lernen können und nicht dafür bestraft werden, diese zu begehen. Gleichzeitig müssen wir unsere eigenen Ideen erfolgreicher vermarkten. Viele bahnbrechende europäische Erfindungen der jüngeren Vergangenheit, wie zum Beispiel der mp3-Standard, wurden erst außerhalb Europas zur Marktreife gebracht.“
„Als mit über 90.000 Beschäftigten bedeutender Arbeitgeber in Europa werden wir die EU tatkräftig dabei unterstützen, die ‚Innovation Union’
Wirklichkeit werden zu lassen”, schloss Beccalli-Falco.
Wenn Sie an einem Gespräch mit Nani Beccalli-Falco zum Thema „Innovationspolitik der EU“ interessiert sind wenden Sie sich bitte direkt an uns. Wir vereinbaren gerne einen Termin.
Informationen zum „GE Innovation Barometer“ sind hier im Internet zu finden:
http://www.gereports.com/eu-innovation-survey-remove-barriers-or-stagnate/
“Die dort skizzierte ‘Innovation Union’ ist Voraussetzung dafür, dass Europa auch in Zukunft seine Wettbewerbsfähigkeit in einer globalisierten Wirtschaft behaupten kann. Innovationen sind zwar nicht der alleinige Heilsbringer, aber in jedem Fall ein entscheidender Treiber für zukünftiges Wachstum. Europa wird nur dann mit anderen Regionen mithalten können, wenn es gelingt, ein innovationsfreundlicheres Klima zu schaffen. Andernfalls wird die Abwanderung von klugen Köpfen nicht zu stoppen sein“, so Beccalli-Falco. „Um das Innovationsklima in der EU zu verbessern, müssen privater und öffentlicher Sektor enger zusammenarbeiten. Gleichzeitig ist es erforderlich, den Zugang zu Finanzierungsquellen zu vereinfachen und auszubauen. Das ist das zentrale Ergebnis unseres ‚Innovation Barometers’, einer Studie, für die wir insgesamt 240 Brüsseler Meinungsführer zur aktuellen Innovationspolitik der EU befragt haben.“
Und weiter: „Doch der Wandel muss auch in die Köpfe. Die Europäer müssen abkommen von Ihrer sehr risikoscheuen Grundhaltung und ein offeneres, entspannteres Verhältnis zu Neuerungen und Veränderungen entwickeln. Wir benötigen ein Klima, in dem Forscher und Entwickler aus ihren Fehlern lernen können und nicht dafür bestraft werden, diese zu begehen. Gleichzeitig müssen wir unsere eigenen Ideen erfolgreicher vermarkten. Viele bahnbrechende europäische Erfindungen der jüngeren Vergangenheit, wie zum Beispiel der mp3-Standard, wurden erst außerhalb Europas zur Marktreife gebracht.“
„Als mit über 90.000 Beschäftigten bedeutender Arbeitgeber in Europa werden wir die EU tatkräftig dabei unterstützen, die ‚Innovation Union’
Wirklichkeit werden zu lassen”, schloss Beccalli-Falco.
Wenn Sie an einem Gespräch mit Nani Beccalli-Falco zum Thema „Innovationspolitik der EU“ interessiert sind wenden Sie sich bitte direkt an uns. Wir vereinbaren gerne einen Termin.
Informationen zum „GE Innovation Barometer“ sind hier im Internet zu finden:
http://www.gereports.com/eu-innovation-survey-remove-barriers-or-stagnate/
Klima
Als Klima wird die Gesamtheit aller möglichen Witterungserscheinungen bezeichnet,
die an einem Ort auftreten können. Das Klima unterliegt somit auch einem
natürlichen, permanenten Wandel ...mehr
Quelle: GE General Electric
+++Zwölf Partnerschaften entstehen nach Innovationswettbewerb "GE ecomagination Challenge: Powering the Grid"+++Challenge: Mehr als 4.000 Ideen aus 150 Ländern+++ Fünf ...mehr
Green Economy Kalender
Anzeige
Green Economy Partner
Experten Blog

Zukunft: alte und neue Energien in lang anhaltender Koexistenz
Neue Technologien, die sich aus elementaren Bausteinen auf unserem Planeten und seiner näheren Umgebung ableiten lassen, werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht nur in
