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Green-Economy - Nachrichten - Umfrage der Energieagentur.NRW unter NRW-Energieversorgern
Unternehmensprofil
EnergieAgentur.NRW
Die EnergieAgentur.NRW, abgekürzt „EA.NRW“, kümmert sich im Bundesland Nordrhein-Westfalen um erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Die Dienstleistungsagentur berät Unternehmen, Kommunen und Bürger in ganz NRW. Desweiteren bietet sie Weiterbildungen an, initiiert öffentliche Aufklärungskampagnen zum Thema „Energie“ und gibt verschiedene Informationsmaterialien heraus. Fördermittel werden ebenfalls von der EA.NRW bewilligt, die EA.NRW unterstützt ebenfalls verschiedene Projekte an Forschungseinrichtungen, Universitäten und Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen.

Am 1. Januar 2007 schlossen sich die „Energieagentur NRW“ und die „Landesinitiative Zukunftsenergien NRW“ zusammen, woraus dann die „EnergieAgentur.NRW“ entstand. Vorher arbeiteten die beiden Institute getrennt voneinander. Heute hat die Energieagentur.NRW zwei Hauptsitze, ein Hauptsitz der Agentur befindet sich in Wuppertal, ein weiterer Verwaltungssitz der EA.NRW befindet sich in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf.

Aufgrund der stetig steigenden Preise für nicht-erneuerbare Energieressourcen ist es notwendig, Alternativen zu entwickeln und die Verwendung von erneuerbaren Energieträgern zu fördern. Dies hat sich die EnergieAgentur.NRW zur Aufgabe gemacht. Innovative Energietechnologien sollen dafür in NRW forciert werden. EA.NRW ist dabei vergleichsweise „neutral“ und kann somit neue Wege aufzuzeigen, wie Unternehmen, Kommunen, Privatleute sorgfältiger mit dem immer kostbarer werdenden Gut Energie umgehen oder erneuerbare Energien sinnvoll einsetzen können.

Die Aufgaben erhält die Agentur durch das „Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie“ des Landes NRW. Weiterhin ist die EA.NRW Partner der Deutschen Energie-Agentur und der KfW Bank für Nordrhein-Westfalen. Von diesem Netzwerk können alle profitieren, die in erneuerbare Energien investieren oder sich Ideen und Anregungen holen wollen. Die EA.NRW ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um „Energieeffizienz und Erneuerbare Energien für Unternehmen und Kommunen“, „Energieeffizientes und solares Bauen“, „Innovative Kraftwerke und Netztechnik“, „Biomasse“, „Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft“, um „Brennstoffzellen und Wasserstoff“ oder um „Solarenergie“ geht.

Bei der Umsetzung der einzelnen Projekte, die von der EA.NRW gefördert werden, wird auf die Wirtschaftlichkeit genauso geachtet wie auf die Umsetzbarkeit und den Nutzen der einzelnen Maßnahmen. Bei Unternehmen soll die Wettbewerbsfähigkeit und das Einsparpotenzial verbessert werden, ebenso bei den Kommunen. Im privaten Bereich soll hingegen vor allem die Wohnqualität und das Umweltbewusstsein gestärkt werden. Und in anderen Bereichen steht wiederum die Entwicklung und Effizienz im Vordergrund des Interesses.

Die EnergieAgentur.NRW hat seit ihrem Bestehen immer wieder Aktionen ins Leben gerufen. Die bekanntesten Aktion waren etwa die „Aktion Holzpellets“, die Aktion „Rhein-Ruhr gibt Gas“, oder auch die Aktion „Mein Haus spart“. Mit solchen Aktivitäten soll der Umweltschutz nicht in Vergessenheit geraten und es wird immer wieder darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig und sinnvoll das Einsparen von Energieressourcen ist.
Kommunikation & Medien
14.02.2012 - Umfrage der Energieagentur.NRW unter NRW-Energieversorgern
Wuppertal - Die Bereitschaft der Energieversorgungsunternehmen (EVU), mit eigenen Förderprogrammen die Nutzung erneuerbarer Energien und die Energieeffizienz zu steigern, ist weiterhin hoch. Die jährliche Umfrage der EnergieAgentur.NRW zu den Förderprogrammen der 151 regionalen Energieversorgern in Nordrhein-Westfalen ergab: Mehr als die Hälfte der Unternehmen (rund 57 Prozent) bietet Förderungen an. „Das ist eine gute Nachricht, denn „Klimaschutz – Made in NRW“ funktioniert ohne unsere Stadtwerke nur schleppend,“ konstatierte NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel. „Gerade die Stadtwerke haben die Zeichen der Zeit erkannt und sind mit ihren Förderprogrammen aktive Partner der Energiewende“, so Remmel.

Neben der Förderung der „Klassiker“ Gas-Brennwerttechnik, energiesparende Haushaltsgeräte und Wärmepumpen wird inzwischen auch die Anschaffung von Elektrofahrzeugen – vom E-Bike bis zum Elektroauto – von über 30 Prozent der Energieversorger unterstützt. So fördern mark E, die Stadtwerke Schwerte und die Stadtwerke Lüdenscheid die Anschaffung eines Elektroautos mit einem Zuschuss von 1.000 Euro. Die Stadtwerke Werl geben sogar 1.500 Euro dazu.

Auch die Kraft-Wärme-Kopplung rückt verstärkt in den Förderfokus: Unabhängig von einer anstehenden Veränderung der Förderung von Mini- oder Mikro-BHKW durch Bund und Land wird diese Technik bereits heute durch fast 39 Prozent der EVU der Energieregion NRW finanziell unterstützt.

Zugelegt hat auch die Förderung von energiesparenden Haushaltsgeräten. Rund 48 Prozent der EVU unterstützen die Anschaffung effizienter Kühlschränke, Herde und Co. Zudem reagieren die Energieversorger auf die starke Nachfrage nach der unerschöpflichen Energiequelle Erdwärme. Rund 24 Prozent fördern die Gas-Wärmepumpe, weitere 20 Prozent die Strom-Wärmepumpe.

Zudem wird beim Erdgas kräftig gefördert. Rund 64 Prozent der Energieversorger fördern finanziell die Umstellung der Heizungsanlage auf Erdgas – ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von 15 Prozent. Über 55 Prozent der EVU unterstützen die Anschaffung eines Erdgasfahrzeuges. Auch die Umstellung der Heizung auf Erdgas-Brennwerttechnik ist vielen Energieversorgern bares Geld wert.

„Diese Programme sind oftmals interessante Ergänzung zu Landes- oder Bundesmittel, nur vielfach weiß der Bürger nicht von den Möglichkeiten in ,seiner’ Stadt“, sagt Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW.

Die Übersicht aller Förderprogramme der EVU aus NRW hat die EnergieAgentur.NRW auf Ihrer Internetseite
http://www.energieagentur.nrw.de zusammengestellt.

Ein Ausdruck der Übersicht kann ebenfalls angefordert werden unter
EnergieAgentur.NRW
Günter Neunert,
Kasinostraße 19-21, 42103 Wuppertal,
Tel: 0202 / 24 552 - 0, Fax: -30.
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