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Green-Economy - Nachrichten - Umweltforschung für Baden-Württemberg
Unternehmensprofil
Karlsruher Institut für Technologie
Am 1. Oktober 2009 wurde das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe und der Universität Karlsruhe gegründet. Grundlage war das KIT-Zusammenführungsgesetz, das der Landtag des Landes Baden-Württemberg im Juli 2009 einstimmig verabschiedete. Im KIT vereinen sich die Missionen der beiden Vorläufer-Institutionen: einer Universität in Landeshoheit mit Aufgaben in Lehre und Forschung und einer Großforschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft mit programmorientierter Vorsorgeforschung im Auftrag des Staates. Innerhalb dieser Missionen positioniert sich das KIT entlang der drei strategischen Handlungsfelder Forschung, Lehre und Innovation.

Mit rund 8000 Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa 700 Mio. Euro entsteht in Karlsruhe eine der weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen mit dem Potenzial, auf ausgewählten Forschungsgebieten eine weltweite Spitzenposition einzunehmen. Das Ziel: KIT wird eine Institution der Spitzenforschung und der exzellenten wissenschaftlichen Ausbildung sowie eine herausragende Stätte für akademisches Leben, lebenslanges Lernen, umfassende Weiterbildung, unbegrenzten Wissensaustausch und nachhaltige Innovationskultur.
Forschung & Entwicklung
22.02.2012 - Umweltforschung für Baden-Württemberg
Anwendungsorientierte Projekte des Umweltforschungsprogramms BWPLUS – davon drei mit KIT-Beteiligung – stehen im Mittelpunkt des 14. „Statuskolloquiums Umweltforschung Baden-Württemberg“ am 29. Februar 2012 im Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU) des KIT-Campus Nord. Veranstalter ist der Projektträger Karlsruhe, Baden-Württemberg Programme (PTKA-BWP) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Journalistinnen und Journalisten sowie die interessierte Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Am Mittwoch, 29. Februar, um 10.00 Uhr eröffnet Baden-Württembergs Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, zusammen mit KIT-Vizepräsidentin Dr. Elke Luise Barnstedt das Statuskolloquium im Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU), Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, KIT-Umweltforschung Campus Nord. Professor Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des KIT, wird für die Energiewende in Baden-Württemberg wichtige Aspekte der Energieforschung beleuchten.

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft beabsichtigt ein neues Forschungsprogramm Energie / Energiespeichertechnologien aufzulegen. In einem neuen Schwerpunkt im Rahmen des BWPLUS-Programms will das Land Forschungsprojekte einwerben, um die Energiewende zu unterstützen. Besondere Bedeutung haben dabei die Gesellschafts- und Kulturwissenschaften, da Beteiligung und Akzeptanz für die Realisierung neuer technischer Lösungen im Bereich der erneuerbaren Energien entscheidende Größen sind.

Im Mittelpunkt der eintägigen Veranstaltung stehen zwölf Beiträge zu laufenden und gerade beendeten Forschungsprojekten, die das Umweltministerium mit dem Förderprogramm BWPLUS (Baden-Württemberg Programm Lebensgrundlage Umwelt und ihre Sicherung) unterstützt. Unter den anwendungsorientierten Forschungsarbeiten aus den Themenbereichen „Klima und Umwelt“, „Moore und Organische Böden als Quellen und Senken klimarelevanter Gase“, „Herausforderung Erdwärme“ sowie „Thermische Energiespeicher" sind auch drei Vorhaben mit KIT-Beteiligung.

Wissenschaftler des Fachgebiets Strömungsmaschinen der Fakultät für Maschinenbau des KIT präsentieren aktuelle Ergebnisse des Projekts „Stratisorp II“. Dr. Ferdinand Schmidt, Chirag Joshi und Valentin Schwamberger arbeiten an einem neuartigen Schichtspeichersystem zur Effizienzsteigerung von Adsorptionswärmepumpen und –kältemaschinen. Hauptziel des Vorhabens ist es, Grundlagen für die Entwicklung effizienterer Gaswärmepumpen für den Gebäudebestand zu schaffen. Die beiden weiteren Projekte befassen sich mit der oberflächennahen Erdwärme sowie mit Messungen der Luftqualität in Ballungsräumen (AERO-TRAM).

Der Projektträger Karlsruhe (PTKA) des KIT ist Partner und Mitgestalter bei der Förderung wissenschaftlicher Forschung und technischer Entwicklung. Seine Kernaufgabe besteht darin, seine Auftraggeber bei der programmgebundenen Projektförderung und Verbreitung von Forschungsergebnissen zu unterstützen. In der Abteilung „Baden-Württemberg Programme“ werden zum Beispiel für das Umweltministerium Baden-Württemberg und die Baden-Württemberg Stiftung Förderprogramme vorbereitet, umgesetzt und betreut.
Energie
Der Begriff „Energie“ bezeichnet eine physikalische Größe, die in allen Bereichen der Physik sowie in der Technik, der Chemie, der Biologie und auch in der Wirtschaft. ...mehr
Klima
Als Klima wird die Gesamtheit aller möglichen Witterungserscheinungen bezeichnet, die an einem Ort auftreten können. Das Klima unterliegt somit auch einem natürlichen, permanenten Wandel ...mehr
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