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Green-Economy - Nachrichten - Ulrich Breuer ist neuer Vizepräsident des KIT
Unternehmensprofil
Karlsruher Institut für Technologie
Am 1. Oktober 2009 wurde das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe und der Universität Karlsruhe gegründet. Grundlage war das KIT-Zusammenführungsgesetz, das der Landtag des Landes Baden-Württemberg im Juli 2009 einstimmig verabschiedete. Im KIT vereinen sich die Missionen der beiden Vorläufer-Institutionen: einer Universität in Landeshoheit mit Aufgaben in Lehre und Forschung und einer Großforschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft mit programmorientierter Vorsorgeforschung im Auftrag des Staates. Innerhalb dieser Missionen positioniert sich das KIT entlang der drei strategischen Handlungsfelder Forschung, Lehre und Innovation.

Mit rund 8000 Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa 700 Mio. Euro entsteht in Karlsruhe eine der weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen mit dem Potenzial, auf ausgewählten Forschungsgebieten eine weltweite Spitzenposition einzunehmen. Das Ziel: KIT wird eine Institution der Spitzenforschung und der exzellenten wissenschaftlichen Ausbildung sowie eine herausragende Stätte für akademisches Leben, lebenslanges Lernen, umfassende Weiterbildung, unbegrenzten Wissensaustausch und nachhaltige Innovationskultur.
Forschung & Entwicklung
03.01.2012 - Ulrich Breuer ist neuer Vizepräsident des KIT
Dr. Ulrich Breuer verstärkt mit Amtsantritt zum 1. Januar 2012 das Präsidium des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Der neue Vizepräsident wird für den Bereich Wirtschaft und Finanzen zuständig sein. Breuer wechselt vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie ans KIT.

„Das Zusammengehen zweier Einrichtungen aus verschiedenen Säulen des Wissenschaftssystems ist zukunftsweisend. Daher ist das KIT eine spannende Herausforderung, auf die ich mich freue“, so der neue Vizepräsident, der als kaufmännischer Geschäftsführer bereits die Fusion des Hahn-Meitner-Instituts mit der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY) zum Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie begleitete. Das enge Zusammenwachsen der Systeme zwischen dem Großforschungs- und dem universitäten Teil des KIT in allen Bereichen sieht der Physiker als eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre an.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass wir Herrn Dr. Breuer gewinnen konnten. Seine Persönlichkeit und seine Expertise, vor allem aus seiner Tätigkeit am HZB, werden der Weiterentwicklung des KIT sehr zuträglich sein. Herr Breuer wird das Präsidium in hervorragender Weise vervollständigen und bereichern“, so die KIT-Präsidenten Professor Horst Hippler und Professor Eberhard Umbach.

Dr. Ulrich Breuer, Jahrgang 1961, studierte Physik und promovierte an der RWTH Aachen. Am Forschungszentrum Jülich war er zunächst Assistent des Vorstandsvorsitzenden, leitete dort anschließend von 1995 bis 2000 die Stabsstelle „Öffentlichkeitsarbeit, Internationales und Außenbeziehungen Wirtschaft“ und ab 2000 die Stabsstelle „Wissenschaftlich-Technische Planung“. 2005 wechselte Breuer vom Forschungszentrum Jülich zum Hahn-Meitner-Institut Berlin, wo er die Funktion des Kaufmännischen Geschäftsführers innehatte. Seit Januar 2009 ist Breuer Kaufmännischer Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie, das aus der Fusion zwischen dem Hahn-Meitner-Institut und der BESSY hervorging.

Neben den KIT-Präsidenten Hippler und Umbach gehören dem Präsidium die Vizepräsidenten Professor Detlef Löhe (Forschung und Information), Dr. Peter Fritz (Foschung und Innovation), Dr. Elke Luise Barnstedt (Personal einschließlich Recht) und Dr. Ulrich Breuer (Wirtschaft und Finanzen) an. Breuer folgt Dr. Alexander Kurz nach, der Mitte des Jahres zur Fraunhofer Gesellschaft nach München wechselte.
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