













Unternehmensprofil
Bosch - Technik fürs Leben
Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 280 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 45,1 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als 3,5 Milliarden Euro oder acht Prozent vom Umsatz für Forschung und Entwicklung aus und meldet über 3 000 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.
Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik" von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.
Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik" von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.
Forschung & Entwicklung
03.11.2010 - Außergewöhnlich kleine und sparsame Beschleunigungssensoren von Bosch Sensortec
Mit den dreiachsigen Beschleunigungssensoren BMA222 und BMA250 baut Bosch Sensortec das Produktprogramm besonders kleiner Digitalsensoren im LGA-Gehäuse mit 2 x 2 mm-Footprint weiter zum Marktstandard aus. Gemäß Frank Melzer, Geschäftsführer von Bosch Sensortec, ist das Marktwachstum für Beschleunigungssensoren in den Consumer-Märkten ungebrochen. „Besonders gefragt“, so Melzer, „sind kleinstmögliche Gehäuse und minimale Stromaufnahme. Im Dezember 2009 haben wir als erste die Serienproduktion eines Beschleunigungssensors in einem 2 x 2-mm-LGA-Gehäuse gestartet. Beim Energiesparen setzen wir jetzt wieder Maßstäbe mit deutlich reduzierten Werten.“
Tatsächlich haben die beiden neuen Sensoren, die sich allein in der Messgenauigkeit unterscheiden, eine außergewöhnlich geringe Stromaufnahme: Bei voller Bandbreite und maximaler Datenrate benötigen sie mit nur 100 µA weniger als halb so viel Strom, wie bei derartigen Bauteilen üblich – gut für die Lebensdauer von Batterien. Anwendung finden die Sensoren in mobilen Consumer-Produkten wie Mobiltelefone, PDAs, Spielekonsolen, Festplatten, Notebooks, Schrittzähler und elektronische Kompasse, dort lösen sie lage- und bewegungsgesteuerte Reaktionen aus. Den BMA222 produziert Bosch Sensortec bereits in großen Mengen, vom BMA250 sind Musterstückzahlen abrufbar.
Mit vier programmierbaren Messbereichen von ±2 g bis ±16 g lässt der BMA222 den Entwicklern viel Anwendungsspielraum. Acht Bit Datenbreite gewährleisten eine maximale Auflösung von besser als 16 Milli-g.
Pin- und softwarekompatibel zum BMA222 löst das Modell BMA250 mit zehn Bit sogar auf mindestens 4 Milli-g auf. Und der ohnehin schon geringe Strombedarf beider Sensoren lässt sich durch Reduzieren der Datenrate nochmals deutlich senken, Werte unter 5 µA sind so erreichbar. Vorbildlich auch die minimal zulässige Versorgungsspannung, die mit nur 1,62 Volt einen neuen Tiefstwert setzt, ebenso wie die minimal zulässige I/O-Spannung, die mit nur 1,2 Volt die Kommunikation der Sensoren mit neuesten Mikrocontrollern gewährleistet.
Ausgestattet mit programmierbaren Algorithmen zur internen Bewegungsanalyse können beide Beschleunigungssensoren bestimmte Bewegungsmuster selbsttätig erkennen, etwa Klopfen aufs Gerät, Fallen (Sturz) oder Anheben des Geräts aus der Ruhelage. Bei derartigen Bewegungen kann die energiefressende Analyse mit einem externen Mikrocontroller entfallen. Erkannte Bewegungsmuster melden die Sensoren mit zwei kundenseitig programmierbaren unabhängigen Interrupt-Ausgängen an die Host-Applikation.
Tatsächlich haben die beiden neuen Sensoren, die sich allein in der Messgenauigkeit unterscheiden, eine außergewöhnlich geringe Stromaufnahme: Bei voller Bandbreite und maximaler Datenrate benötigen sie mit nur 100 µA weniger als halb so viel Strom, wie bei derartigen Bauteilen üblich – gut für die Lebensdauer von Batterien. Anwendung finden die Sensoren in mobilen Consumer-Produkten wie Mobiltelefone, PDAs, Spielekonsolen, Festplatten, Notebooks, Schrittzähler und elektronische Kompasse, dort lösen sie lage- und bewegungsgesteuerte Reaktionen aus. Den BMA222 produziert Bosch Sensortec bereits in großen Mengen, vom BMA250 sind Musterstückzahlen abrufbar.
Mit vier programmierbaren Messbereichen von ±2 g bis ±16 g lässt der BMA222 den Entwicklern viel Anwendungsspielraum. Acht Bit Datenbreite gewährleisten eine maximale Auflösung von besser als 16 Milli-g.
Pin- und softwarekompatibel zum BMA222 löst das Modell BMA250 mit zehn Bit sogar auf mindestens 4 Milli-g auf. Und der ohnehin schon geringe Strombedarf beider Sensoren lässt sich durch Reduzieren der Datenrate nochmals deutlich senken, Werte unter 5 µA sind so erreichbar. Vorbildlich auch die minimal zulässige Versorgungsspannung, die mit nur 1,62 Volt einen neuen Tiefstwert setzt, ebenso wie die minimal zulässige I/O-Spannung, die mit nur 1,2 Volt die Kommunikation der Sensoren mit neuesten Mikrocontrollern gewährleistet.
Ausgestattet mit programmierbaren Algorithmen zur internen Bewegungsanalyse können beide Beschleunigungssensoren bestimmte Bewegungsmuster selbsttätig erkennen, etwa Klopfen aufs Gerät, Fallen (Sturz) oder Anheben des Geräts aus der Ruhelage. Bei derartigen Bewegungen kann die energiefressende Analyse mit einem externen Mikrocontroller entfallen. Erkannte Bewegungsmuster melden die Sensoren mit zwei kundenseitig programmierbaren unabhängigen Interrupt-Ausgängen an die Host-Applikation.
Volt
Unter dem Begriff „Volt“ versteht man eine Einheit, die die elektrische Spannung von Strom angibt. Ein Volt ist die abgeleitete SI-Einheit der elektrischen Spannung und wird mit dem Einheitenzeichen „V“ ausgedrückt. ...mehr
Quelle: BOSCH Invented for life
+++Erste Leitlinien für Balance von Beruf und Privatleben bei Bosch+++Moderne Arbeitszeitpolitik erleichtert den Arbeitsalltag+++Mehr als 100 Arbeitszeitmodelle+++ ...mehr
+++Gründungsvertrag unterzeichnet+++Flexibler Umgang mit erneuerbarer Energie+++Für Eigenverbrauch oder Stromhandel - auch bei Flaute+++ ...mehr
+++Ausgeklügeltes Energiekonzept am Standort Reutlingen mit Blockheizkraftwerk, Wärmepumpen, Photovoltaik, Solarthermie, Abwärmenutzung, Wasserrückgewinnung+++Emission von 10.000 ...mehr
+++Around 3.3 billion euros invested in research and development for automotive technology in 2011+++ ...mehr
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18.06 - CCD Congress Center Düsseldorf
5. Branchentag Windene
Vom 18. bis 19. Juni findet der 5. Branchentag Windenergie NRW im CCD...
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Zukunft: alte und neue Energien in lang anhaltender Koexistenz
Neue Technologien, die sich aus elementaren Bausteinen auf unserem Planeten und seiner näheren Umgebung ableiten lassen, werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht nur in



