













Unternehmensprofil
BAUFRITZ seit 1896
Die Baufritz GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen mit Sitz im Unterallgäu, welches sich um die Produktion von Fertighäusern kümmert. Im Jahr 2005 gelang es Baufritz mit seinen insgesamt 260 Mitarbeitern einen Umsatz von 52 Millionen Euro zu erwirtschaften. Gegründet wurde Baufritz im Jahr 1896 als kleiner Zimmereibetrieb. Ende der 1970er Jahre änderte das Unternehmen sein Konzept und verlagerte sich auf eine ökologische Bauweise. Ab diesem Zeitpunkt produzierte Baufritz sogenannte „Voll-Werte-Häuser“. Im Jahr 1979 erhielt Baufritz als erster Blockhaushersteller überhaupt das Gütezeichen vom Landesverband Bayern der Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e. V.
Im Jahr 1995 wurde dem damaligen Geschäftsführer von Baufritz, Hubert Fritz, die renommierte Auszeichnung „Ökomanagers des Jahres“ verliehen. Später bekam das Unternehmen auch noch von der damaligen Verbraucherministerin Renate Künast das neue europäische Biosiegel für geprüfte Baustoffe, das „natureplus“-Siegel verliehen. Die einstige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zeichnete das Unternehmen Baufritz darüber hinaus als „Deutschlands familienfreundlichstes Unternehmen“ aus. 2005 wurde von Baufritz ein Bemusterungszentrum unter dem Namen „HausSchneiderei“, 2006 expandierte das Unternehmen weiter und begann mit dem Export von Fertighäusern nach Cambridge in Großbritannien.
Im Jahr 2008 wurde die heutige Geschäftsführerin von Baufritz, Dagmar Fritz-Kramer, mit dem Preis „Veuve Clicquot Business Woman of the Year“ ausgezeichnet und gleich im darauf folgenden Jahr erhielt die Firma noch den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Das Unternehmen Baufritz produziert die Fertighäuser ausschließlich in Erkheim. Die hergestellten Häuser werden in der sogenannten „Holztafelbauweise“ gebaut, zur Dämmung werden dabei gepresste Hobelspäne verwendet.
Die Baufritz GmbH verkauft ihre Produkte nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz, in Österreich, in den Beneluxstaaten, Großbritannien und in Russland. Das Angebot reicht dabei von normalen Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern über Dorfanlagen, Sonderbauten und Zweckbauten wie Kirchen und Kindergärten bis hin Gewerbebauten. Außerdem bietet das Unternehmen weitere Serviceangebote wie eine ökologische Beratung, eine baubiologische Beratung, einen Grundstücksservice und ein Hausrücknahmeangebot. In der Geschichte des Unternehmens hat Baufritz bereits über 40 Schutzrechte angemeldet, die bekanntesten Schutzrechte beziehen sich dabei auf die sogenannte „Voll-Werte-Wand“ und die „Baufritz-Fugendichtung“, aber auch im Bereich von Heizungen, Dämmung und Isolierung überzeugt Baufritz seit Jahren durch verschiedene Innovationen.
Die Baufritz GmbH & Co. KG ist außerdem Mitglied in etlichen Vereinen wie etwa dem B.A.U.M e.V., dem Umweltpakt Bayern, der WWF-Gruppe und KUMAS. Auch im sozialen Bereich engagiert sich das Unternehmen, zum Beispiel bei der „Arche“ in Ljubljana, der Hauptstadt von Slowenien. Dort werden geistig behinderte Menschen unterstützt und ihnen wird eine angemessene Arbeit angeboten. Baufritz unterstützt sie dabei mit Know-How, mit Maschinen und der nötigen Infrastruktur, außerdem wird ein großer Teil des bei der Arbeit benötigten Materials von Baufritz zur Verfügung gestellt.
Im Jahr 1995 wurde dem damaligen Geschäftsführer von Baufritz, Hubert Fritz, die renommierte Auszeichnung „Ökomanagers des Jahres“ verliehen. Später bekam das Unternehmen auch noch von der damaligen Verbraucherministerin Renate Künast das neue europäische Biosiegel für geprüfte Baustoffe, das „natureplus“-Siegel verliehen. Die einstige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zeichnete das Unternehmen Baufritz darüber hinaus als „Deutschlands familienfreundlichstes Unternehmen“ aus. 2005 wurde von Baufritz ein Bemusterungszentrum unter dem Namen „HausSchneiderei“, 2006 expandierte das Unternehmen weiter und begann mit dem Export von Fertighäusern nach Cambridge in Großbritannien.
Im Jahr 2008 wurde die heutige Geschäftsführerin von Baufritz, Dagmar Fritz-Kramer, mit dem Preis „Veuve Clicquot Business Woman of the Year“ ausgezeichnet und gleich im darauf folgenden Jahr erhielt die Firma noch den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Das Unternehmen Baufritz produziert die Fertighäuser ausschließlich in Erkheim. Die hergestellten Häuser werden in der sogenannten „Holztafelbauweise“ gebaut, zur Dämmung werden dabei gepresste Hobelspäne verwendet.
Die Baufritz GmbH verkauft ihre Produkte nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz, in Österreich, in den Beneluxstaaten, Großbritannien und in Russland. Das Angebot reicht dabei von normalen Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern über Dorfanlagen, Sonderbauten und Zweckbauten wie Kirchen und Kindergärten bis hin Gewerbebauten. Außerdem bietet das Unternehmen weitere Serviceangebote wie eine ökologische Beratung, eine baubiologische Beratung, einen Grundstücksservice und ein Hausrücknahmeangebot. In der Geschichte des Unternehmens hat Baufritz bereits über 40 Schutzrechte angemeldet, die bekanntesten Schutzrechte beziehen sich dabei auf die sogenannte „Voll-Werte-Wand“ und die „Baufritz-Fugendichtung“, aber auch im Bereich von Heizungen, Dämmung und Isolierung überzeugt Baufritz seit Jahren durch verschiedene Innovationen.
Die Baufritz GmbH & Co. KG ist außerdem Mitglied in etlichen Vereinen wie etwa dem B.A.U.M e.V., dem Umweltpakt Bayern, der WWF-Gruppe und KUMAS. Auch im sozialen Bereich engagiert sich das Unternehmen, zum Beispiel bei der „Arche“ in Ljubljana, der Hauptstadt von Slowenien. Dort werden geistig behinderte Menschen unterstützt und ihnen wird eine angemessene Arbeit angeboten. Baufritz unterstützt sie dabei mit Know-How, mit Maschinen und der nötigen Infrastruktur, außerdem wird ein großer Teil des bei der Arbeit benötigten Materials von Baufritz zur Verfügung gestellt.
Architektur & Bauwesen
16.11.2011 - Die HausWerkstadt - Funktionaler Objektbau in exklusivem Design
Schon seit langem beschreitet Dagmar Fritz-Kramer, Geschäftsführerin von Baufritz, neue Wege in ihrer Branche. So sorgte sie 2005 mit dem inzwischen vielfach prämierten Ausstellungs- und Präsentationsgebäude „Die HausSchneiderei“ in Erkheim im Allgäu für Furore. Ihre Ziele Kundenwünsche sichtbar zu machen und gleichzeitig die Kunden von den eigenen Visionen und ihrem Produkt zu begeistern hat sie in diesem Gebäude vereint.
Nun folgt der nächste funktionale Objektbau „Die HausWerkstatt“ – so zu sagen die „kleine Schwester“ der „HausSchneiderei“. Sie bietet nicht nur Raum für Präsentation, sondern auch für Lager-, Werkstatt- und Büroflächen.
Die geschwungenen Formen der Baukörper stellen einerseits die organische Struktur des Holzes als Naturprodukt dar, andererseits öffnet sie das Gebäude für den Besucher – laden ihn ein, mehr zu erfahren und zu erleben. Die unterschiedlichen Funktionen im Gebäude sind durch die Baukörperaufteilung und die Fassaden ablesbar. Ungewöhnlich und so gar nicht plump: die Fassade wird als Gestaltungsmöglichkeit genutzt. Die Werbebotschaften können am Besten von der vielbefahrenen Straße aus wahrgenommen werden.
Auch im Objektbau werden ausschließlich schadstoffgeprüfte Bau- und Dämmstoffe verwendet. Diese kommen aus der Natur und sind somit komplett rückführbar. Zudem sorgen sie dafür, dass Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwankungen problemlos ausgeglichen werden. Auch eine Schutzhülle gegen Elektrosmog oder entmagnetisierte Stahlteile sind inklusive.
Im Innenbereich wird ebenfalls auf natürliche Materialien gesetzt. Was der Modernität keinesfalls schadet. Raue Fichte, gebürstete Eiche, Leder: diese Materialien mit besonderer Haptik sollen stimulierend auf die Besucher wirken. Zudem sorgt eine neu interpretierte Wandvertäfelung aus alter Fichte für eine besondere Atmosphäre. So kann modernes Material-Recycling aussehen.
Neben der Ausstellungsfläche findet der Besucher zeitgemäßes Infotainment im Showroom wieder. Der Innenarchitekt stand vor der Herausforderung, den Besuchern auf einfache, spielerische Art und Weise aber auf sehr komprimierter Fläche die Besonderheiten eines Baufritz-Hauses zu vermitteln. Gelöst hat er dies durch Touchpannels und anhand von Versuchen. So kann der Besucher sich aktiv über die Themen „Design, Technik und Baubiologie“ informieren. Aufgelockert wird die gesamte Atmosphäre durch den direkten Kontakt zur Natur. Sicherlich lässt der ein oder andere Besucher seinen Blick zur komplett verglasten Frontseite schweifen, um sich inspirieren zu lassen.
Die neu entwickelte, intelligente Bedarfslüftung von Baufritz sorgt dafür, dass der Anteil von CO2 in der Raumluft nicht überschritten wird. Damit wird eine gleich bleibend optimale Luftqualität garantiert. Dass in dieser Konfiguration bislang einzigartige System führt Luft gezielt zu, schützt vor zu hoher Luftfeuchtigkeit und reduziert den Energieverlust auf ein Minimum. Um eine optimale Energieeffizienz zu schaffen, wurde für dieses Objekt eine Wärmepumpe mit Tiefenbohrung gewählt. Die Wärme wird über eine Fußbodenheizung abgegeben. Die komplette Fußbodenheizung wurde dabei bereits in der Produktion vorelementiert. Die Kombination aus der ökologischen Bauweise mit einem optimal für das Gebäude angepassten Heizungs- und Lüftungssystem sind zukunftsweisend für die Baubranche und lassen sich z. B. nach dem europäischen Siegel „Greenbuillding“ zertifizieren.
Weitere Informationen unter www.baufritz-gewerbebau.de
Nun folgt der nächste funktionale Objektbau „Die HausWerkstatt“ – so zu sagen die „kleine Schwester“ der „HausSchneiderei“. Sie bietet nicht nur Raum für Präsentation, sondern auch für Lager-, Werkstatt- und Büroflächen.
Die geschwungenen Formen der Baukörper stellen einerseits die organische Struktur des Holzes als Naturprodukt dar, andererseits öffnet sie das Gebäude für den Besucher – laden ihn ein, mehr zu erfahren und zu erleben. Die unterschiedlichen Funktionen im Gebäude sind durch die Baukörperaufteilung und die Fassaden ablesbar. Ungewöhnlich und so gar nicht plump: die Fassade wird als Gestaltungsmöglichkeit genutzt. Die Werbebotschaften können am Besten von der vielbefahrenen Straße aus wahrgenommen werden.
Auch im Objektbau werden ausschließlich schadstoffgeprüfte Bau- und Dämmstoffe verwendet. Diese kommen aus der Natur und sind somit komplett rückführbar. Zudem sorgen sie dafür, dass Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwankungen problemlos ausgeglichen werden. Auch eine Schutzhülle gegen Elektrosmog oder entmagnetisierte Stahlteile sind inklusive.
Im Innenbereich wird ebenfalls auf natürliche Materialien gesetzt. Was der Modernität keinesfalls schadet. Raue Fichte, gebürstete Eiche, Leder: diese Materialien mit besonderer Haptik sollen stimulierend auf die Besucher wirken. Zudem sorgt eine neu interpretierte Wandvertäfelung aus alter Fichte für eine besondere Atmosphäre. So kann modernes Material-Recycling aussehen.
Neben der Ausstellungsfläche findet der Besucher zeitgemäßes Infotainment im Showroom wieder. Der Innenarchitekt stand vor der Herausforderung, den Besuchern auf einfache, spielerische Art und Weise aber auf sehr komprimierter Fläche die Besonderheiten eines Baufritz-Hauses zu vermitteln. Gelöst hat er dies durch Touchpannels und anhand von Versuchen. So kann der Besucher sich aktiv über die Themen „Design, Technik und Baubiologie“ informieren. Aufgelockert wird die gesamte Atmosphäre durch den direkten Kontakt zur Natur. Sicherlich lässt der ein oder andere Besucher seinen Blick zur komplett verglasten Frontseite schweifen, um sich inspirieren zu lassen.
Die neu entwickelte, intelligente Bedarfslüftung von Baufritz sorgt dafür, dass der Anteil von CO2 in der Raumluft nicht überschritten wird. Damit wird eine gleich bleibend optimale Luftqualität garantiert. Dass in dieser Konfiguration bislang einzigartige System führt Luft gezielt zu, schützt vor zu hoher Luftfeuchtigkeit und reduziert den Energieverlust auf ein Minimum. Um eine optimale Energieeffizienz zu schaffen, wurde für dieses Objekt eine Wärmepumpe mit Tiefenbohrung gewählt. Die Wärme wird über eine Fußbodenheizung abgegeben. Die komplette Fußbodenheizung wurde dabei bereits in der Produktion vorelementiert. Die Kombination aus der ökologischen Bauweise mit einem optimal für das Gebäude angepassten Heizungs- und Lüftungssystem sind zukunftsweisend für die Baubranche und lassen sich z. B. nach dem europäischen Siegel „Greenbuillding“ zertifizieren.
Weitere Informationen unter www.baufritz-gewerbebau.de
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Quelle: BAUFRITZ seit 1896
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