













Green Economy Top Nachrichten
Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) verfolgt ihre Wachstumsstrategie weiter und forciert den Ausbau des Spotmarkts für Erdgas mit einem neuen Anreizmodell. Mit diesem Modell setzt die EEX Volumenanreize für die Teilnehmer, um die Liquidität des Börsenhandels zu erhöhen. Im vergangenen Jahr stieg das Handelsvolumen am Gasmarkt der EEX insgesamt um 25 Prozent, der Spotmarkt wuchs um 54 Prozent.
Das Anreizmodell startet am 1. Februar 2012 und läuft bis vorerst Ende Juli 2012. Für jedes Marktgebiet (GASPOOL, NCG und TTF) werden zwei Volumengrenzen festgelegt, für deren Erreichung eine bestimmte Prämie angesetzt wird. Dieses Programm ...mehr
Das Anreizmodell startet am 1. Februar 2012 und läuft bis vorerst Ende Juli 2012. Für jedes Marktgebiet (GASPOOL, NCG und TTF) werden zwei Volumengrenzen festgelegt, für deren Erreichung eine bestimmte Prämie angesetzt wird. Dieses Programm ...mehr
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Interview

Green-Economy im Interview mit Marcus Schmitt
Q:CHARGE vor Kapitalerhöhung
Das Zeitalter von Diesel, Benzin und Tankstellen ist zu Ende. Die Zukunft ... mehr
Das Zeitalter von Diesel, Benzin und Tankstellen ist zu Ende. Die Zukunft gehört dem Strom und der Steckdose. Die Q:CHARGE Europe AG installiert und wartet Ladestationen für Elektro-Fahrzeuge - dort, wo 80 Prozent aller Menschen sie haben wollen - zuhause.
Green-Economy.de: Herr Schmitt, wo liegen derzeit die größten Hürden in der Elektromobilität?
Marcus Schmitt, CEO: "Die Elektromobilität hat noch einige Hürden zu meistern. So gibt es beispielsweise in London bereits 17.000 Elektroautos, jedoch lediglich 250 Ladestationen - eine Unterversorgung ist die Folge. Hinzu kommt, dass die Ladestationen von verschiedenen Anbietern kommen und nicht für jedermann frei zur Verfügung stehen. Ein integratives Lade-Netzwerk, dass alle Anbieter an einen Tisch holt, bringt die Lösung. Auch die Bundesregierung hat die Zeichen der Zeit erkannt und fördert die Elektromobilität hierzulande nun wesentlich umfangreicher."
Green-Economy.de: Was leistet Q:CHARGE Stand heute?
Schmitt: "Q:CHARGE zeigt schon jetzt, dass eine funktionierende Lade-Infrastruktur Realität ist. Unsere Kunden greifen bereits in Amsterdam, Bochum und vielen weiteren Städten täglich darauf zu. Sie haben zudem die freie Wahl des Stromanbieters! So ist Q:CHARGE ein One-Stop-Shop für Ladeinfrastruktur für Privat- und Geschäftskunden: Beratung, Konzeption, Ladestationen, Betrieb & Abrechnung."
Green-Economy.de: Wie geht es bei Q:CHARGE weiter?
Schmitt: "Dieses zukunftsweisende Konzept soll noch weiter ausgebaut werden, um auch der rasanten Entwicklung weiterhin gerecht zu werden. Deswegen hat die Hauptversammlung der Q:CHARGE Europe AG eine Kapitalerhöhung beschlossen. Bis zu 150.000 auf den Namen lautende Stückaktien zu einem Aktienwert von EUR 6,00 sollen herausgegeben werden. Das Angebot richtet sich, BaFin Richtlinien entsprechend, an qualifizierte Investoren, sowie maximal 99 Privatpersonen. Die Zeichnungsfrist endet am 15.06.2011. Im Anschluss an die Kapitalerhöhung soll das Unternehmen an einem deutschen Börsenplatz gelistet werden. Es handelt sich um kein öffentliches Angebot! Interessenten können jedoch zu uns Kontakt aufnehmen!
Green-Economy.de: Vielen Dank für das Interview!
Green-Economy.de: Herr Schmitt, wo liegen derzeit die größten Hürden in der Elektromobilität?
Marcus Schmitt, CEO: "Die Elektromobilität hat noch einige Hürden zu meistern. So gibt es beispielsweise in London bereits 17.000 Elektroautos, jedoch lediglich 250 Ladestationen - eine Unterversorgung ist die Folge. Hinzu kommt, dass die Ladestationen von verschiedenen Anbietern kommen und nicht für jedermann frei zur Verfügung stehen. Ein integratives Lade-Netzwerk, dass alle Anbieter an einen Tisch holt, bringt die Lösung. Auch die Bundesregierung hat die Zeichen der Zeit erkannt und fördert die Elektromobilität hierzulande nun wesentlich umfangreicher."
Green-Economy.de: Was leistet Q:CHARGE Stand heute?
Schmitt: "Q:CHARGE zeigt schon jetzt, dass eine funktionierende Lade-Infrastruktur Realität ist. Unsere Kunden greifen bereits in Amsterdam, Bochum und vielen weiteren Städten täglich darauf zu. Sie haben zudem die freie Wahl des Stromanbieters! So ist Q:CHARGE ein One-Stop-Shop für Ladeinfrastruktur für Privat- und Geschäftskunden: Beratung, Konzeption, Ladestationen, Betrieb & Abrechnung."
Green-Economy.de: Wie geht es bei Q:CHARGE weiter?
Schmitt: "Dieses zukunftsweisende Konzept soll noch weiter ausgebaut werden, um auch der rasanten Entwicklung weiterhin gerecht zu werden. Deswegen hat die Hauptversammlung der Q:CHARGE Europe AG eine Kapitalerhöhung beschlossen. Bis zu 150.000 auf den Namen lautende Stückaktien zu einem Aktienwert von EUR 6,00 sollen herausgegeben werden. Das Angebot richtet sich, BaFin Richtlinien entsprechend, an qualifizierte Investoren, sowie maximal 99 Privatpersonen. Die Zeichnungsfrist endet am 15.06.2011. Im Anschluss an die Kapitalerhöhung soll das Unternehmen an einem deutschen Börsenplatz gelistet werden. Es handelt sich um kein öffentliches Angebot! Interessenten können jedoch zu uns Kontakt aufnehmen!
Green-Economy.de: Vielen Dank für das Interview!
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