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Green-Economy - Produkte - Aquila Capital AgrarINVEST II (Platziert)
Unternehmensprofil
Aquila Capital
BERNARDINO BRANCA - der Name hinter Aquila

Bernardino Branca ist in der vierten Generation Unternehmer. Der Grundstein des Familienunternehmens wurde vor 165 Jahren mit Fernet Branca gelegt, dem heute meistgetrunkenen Kräuterbitter der Welt. Seit dem Verkauf des Familienunternehmens in den 80er Jahren kümmert sich Bernardino Branca um die Steuerung des Vermögens in einem eigens für diesen Zweck gegründeten Family Office in Mailand. 1997 legte er gemeinsam mit seinem Team seinen ersten eigenen Dach-Hedgefonds auf, in dem weit über die Hälfte des fungiblen Familienvermögens verwaltet wird – und der heute einen der längsten und stabilsten Track Records vorweisen kann. Seit 2001 steuert Bernardino Branca gemeinsam mit einem Experten-Team Aquila Capital.

AQUILA CAPITAL
Der Spezialist für Alternative Investmentlösungen

Aquila Capital entwickelt Investmentlösungen für die schwierigen Aktien- und Rentenmärkte der heutigen Zeit. Das Unternehmen bietet Anlagealternativen, zu denen konservative Fondsstrategien mit Absicherung genauso gehören wie Hedgefonds, China- und Rohstoffinvestments oder auch Geschlossene Fonds. Kunden sind primär Institutionelle Anleger und vermögende Privatinvestoren. Aquila Capital wurde 2001 in Hamburg gegründet. Das Unternehmen ist in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als Vermögensverwaltungsgesellschaft zugelassen.
Ökologisch Investieren
Aquila Capital AgrarINVEST II (Platziert)
Mit dem Aquila AgrarINVEST II investieren Sie in eines der sichersten Länder der Welt, Neuseeland. Es ist im internationalen Vergleich das Land mit der geringsten Korruption. Es ist politisch stabil und bildet somit ideale Voraussetzungen für ausländische Investoren.

Als Investor haben Sie die Möglichkeit, sich über die Treuhandkommanditistin (Caveras Treuhand GmbH) als Treugeber an der Fondsgesellschaft "Aquila AgrarINVEST II GmbH & Co. KG" zu beteiligen. Der Fonds erwirbt aufgrund idealer Bedingungen im Rahmen seiner Anlagegrundsätze Farmen in Neuseeland, die über ein überdurchschnittliches Renditepotenzial durch sehr hohe Produktivität verfügen. Durch die Aufteilung der Investitionssumme in Grund und Boden, Viehbestand, Maschinen/Fahrzeuge und Gebäude (71%) wird nicht nur eine hohe Wertsteigerung erzielt (Wertsteigerung von Farmland in Neuseeland: durchschnittlich 8% p.a. seit 1950, die sich positiv auf die Höhe der Auszahlungsstruktur auswirkt.

Marktsituation
Warum in Landwirtschaft investieren? "Wenn wir so weiterleben wie bisher, brauchen wir ab 2035 eine zweite Erde" (WWF, Land Commodities Farmland Investment Report 2009)
- tatsächlich aber Halbierung der Agrarfläche pro Kopf seit 1960, weitere Halbierung bis 2020 erwartet - Bis 2050 muss die Lebensmittelproduktion verdoppelt werden - Studien gehen heute davon aus, dass bis 2050 etwa 45% der Produktionskapazität verloren geht
Neuseeland - die Nr. 1 im weltweiten Milchexport Mit ca. vier Mio. Kühen und vier Mio. Einwohnern ist der Inselstaat Neuseeland die führende Exportnation für Milchprodukte mit einem Weltmarktanteil von über 35%, ohne jedliche Subventionen. Durch seine geografische Lage ist Neuseeland ideal positioniert, um die Hauptimportländer für Milchprodukte in Asien schnell beliefern zu können. Das milde Klima und die hohen Niederschläge erlauben es, die Kühe über das gesamte Jahr auf den Weiden zu halten. Diese ernähren sich artgerecht vom schnell wachsenden Gras, sodass nur geringe Mengen als Zusatzfutter eingesetzt werden müssen. Das führt zu einer gesunden Haltung der Tiere, ihrer langen Lebensdauer und dadurch bedingt zu hohen Kostenvorteilen gegenüber Produktionssystemen mit Intensiv-Fütterung und ganzjähriger Stallhaltung, wie z.B. in der EU. Die Produktionskosten der Milch liegen in Neuseeland um ca. 50% unter denen in Deutschland. Die Nachfrage nach Grundnahrungsmitteln wie Milch und Milchprodukten ist in den letzten Jahren dynamischer gewachsen als das Angebot. Das liegt zum einen an der wachsenden Weltbevölkerung. Zum anderen können sich in den asiatischen Ländern immer mehr Menschen Milchprodukte leisten. Experten gehen davon aus, dass vor allem in China, Indien und Pakistan die Nachfrage nach Milchprodukten weiter ansteigen wird. Da der wachsende Bedarf nicht aus eigener Produktion gedeckt werden kann, werden Milch und Milchprodukte in steigendem Maße aus anderen Ländern importiert. Neuseeland bietet wegen der hervorragenden Produktionsbedingungen und der geografischen Lage ein sehr vorteilhaftes Investitionsumfeld im Sektor Milchwirtschaft. Feste Abnahmeverträge plus Inflationsschutz - der Kauf einer Milchfarm Farminvestments zeichnen sich durch laufende, regelmäßige Erträge aus der Produktion von Milch plus Wertsteigerungen von Grund und Boden aus. Letztere bieten einen soliden Inflationsschutz. Etwa 71 % der Investitionssumme einer Milchfarm fließen üblicherweise in Grund und Boden sowie in Gebäude. In den letzten 50 Jahren lag die Wertentwicklung von Farmland in Neuseeland stets über der Inflationsrate und entwickelte sich mit durchschnittlich 8 % p. a. seit 1955 auf einem sehr attraktiven Niveau. Mit ca. 12 % der Investitionssumme erwirbt der Anleger Genossenschaftsanteile, in der Regel an Fonterra (94 % Marktanteil in Neuseeland; Weltmarktanteil an Milchexporten über 35 %, 15 900 Mitarbeiter in 140 Ländern). Durch die Beteiligung an Fonterra erhalten die Farmen des Aquila® AgrarINVEST II feste Abnahmeverträge für die Milch, bestehend aus einem Basispreis und möglichen Boni. Darüber hinaus können Dividendenerträge aus der Beteiligung an Fonterra erzielt werden.
Ein- und Auszahlungsverlauf
Einzahlung: 50% + 5% Agio bei Zeichnung, 50% nach Aufforderung durch die Treuhänderin Mindestanlagesumme: EUR 10.000 zzgl. 5% Agio Auszahlung: Prognostizierter Gesamtertrag ca. 158% (inkl. anrechenbarer Steuern, vor Abgeltungssteuer)
Steuerliche Konzeption
Die Fondsgesellschaft wird ausschließlich vermögensverwaltend tätig. Die Fondsgesellschaft erwirbt konzeptionsgemäß 100% der Anteile an einer deutschen GmbH und kann Darlehen an diese begeben sowie begibt Darlehen an Dairy Farm Limited Partnerships in Neuseeland, an denen die deutsche GmbH beteiligt ist. Die Anleger erzielen konzeptionsgemäß Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des § 20 EStG, die grundsätzlich dem gesonderten Steuersatz i.H.v. 25% (sogenannte „Abgeltungsteuer“) unterliegen. Das steuerliche Ergebnis wird den Anlegern entsprechend der gesellschaftsvertraglichen Regelungen zugewiesen und ist im Rahmen der persönlichen Einkommensteuerveranlagung zu berücksichtigen.
Finanzierung
Eigenkapitalfonds geplant EUR 15 Mio. (max. EUR 50 Mio.)
Green-Economy FAZIT
Die Alternative zu Aktien & Co liegt eine einfache Anlageidee zugrunde: Die drei Produktionsfaktoren sind Arbeit, Kapital und Boden. Den Faktor Arbeit bedient die wachsende Weltbevölkerung, Kapital ist trotz der Finanzmarktkrise nicht knapp geworden - doch Boden ist nicht vermehrbar. Die landwirtschaftlichen Flächen werden durch Urbanisierung, Versteppung oder Erosion sogar immer knapper. Knappe Güter aber steigen im Preis. Den Trend zu sogenannten Real Investments (Sachwertinvestments), bei denen Anleger/Investoren ihren Einsatz nicht nur in Papieren, sondern auch zum Anfassen haben können, erkannten wie so oft die professionellen Geldverwalter zuerst. Wie einst die Fürsten Thurn und Taxis ihre Latifundien häuften beispielsweise die Eliteuniversitäten der USA nach dem Platz der Dotcom-Blase Beteiligungen an Wäldern und Agrarflächen. Spekulant George Soros hat sich in Südamerika 4000 Quadratkilometer Land allein für den Zuckerrohranbau gekauft. Und CNN-Gründer Ted Turner ist nicht nur in den USA, sondern auch in Argentinien einer der größten privaten Landbesitzer. Es ist also nicht erst seit gestern festzustellen, dass viele institutionelle Investoren große Vermögen verstärkt in die Agrarwirtschaft investieren. Daher lautet das FAZIT zum Aquila AgrarINVEST II - Der Fonds überzeugt durch erstklassige Partner vor Ort (AGInvest) und exzellentes Know-how im Bereich der Vieh- und Agrarwirtschaft. Eine den Investitionsgrundsätzen angepasste Fondslaufzeit von rund fünf Jahren und eine damit einhergehende niedrige Kostenquote prägen die Qualität und sind in der aktuellen Situation richtungsweisend für die Fondsindustrie. Viele neue Entwicklungen, die steigende Zahl an Menschen und die große Nachfrage nach Nahrungsmitteln prägen den uralten Wirtschaftsektor "Agrarwirtschaft" und machen ihn zu einem hoch interessanten Markt.
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