













Unternehmensprofil
ÖKOVISION eine Marke der ÖKOWÖRLD LUX S.A.
„ÖKOVISION“ ist der Name eines Anlagefonds des Konzerns ÖKOWORLD. ÖKOWORLD ist eine Kapitalanlagegesellschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat, nur solche Fonds aufzulegen und zu managen, die ökologischen, ethischen und sozialen Kriterien folgen. Der Konzern will somit eine nachhaltige Entwicklung in den nächsten 50 Jahren fördern.
Einer der größten und bekanntesten Fonds des ÖKOWORLD Konzerns ist dabei der „ÖKOVISION classic“ Fonds. Bei diesem Fonds handelt es sich um einen international ausgerichteten Aktienfonds, der ausschließlich in zukunftsfähige und ökologisch orientierte Unternehmen investiert. Zu den Unternehmen, in die dabei investiert wird, zählen also ausschließlich Unternehmen, die umweltverträgliche Technologien, langlebige Verbrauchsgüter oder ökologische Nahrungsmittel produzieren und humane Arbeitsbedingungen garantieren. Auch auf eine demokratische Unternehmensstruktur und -führung wird dabei Wert gelegt. ÖKOWORLD investiert im Rahmen des „ÖKOVISION classic“ Fonds nur zu einem Drittel in Großunternehmen, die in ihrer jeweiligen Branche oder Region führend sind und einen großen Gewinn versprechen. Die ökologisch-ethische Konzeption der einzelnen Unternehmen wird dabei natürlich ebenfalls berücksichtigt. Zwei Drittel der Investitionen aus dem ÖKOVISION classic Fonds werden indes in Klein- und mittelständische Unternehmen investiert.
Bei den Unternehmen, in die investiert wird, handelt es sich um Unternehmen, die in den folgenden Branchen tätig sind: Elektronik, Gesundheit, regenerative Energien, Engineering, Wasser, Umweltmanagement, Konsumgüter, öffentliche Versorgung, industrielle Komponenten und öffentlicher Verkehr. Jedoch gibt es bei den ÖKOVISION Investmentfonds auch Kriterien bzw. bestimmte Bereiche, in die in keinem Fall investiert wird. Zu den Unternehmen, in die grundsätzlich nicht investiert wird, zählen beispielsweise Unternehmen, die im Bereich der Atomkraft, der Rüstung, der sogenannten „Chlorchemie“ oder auch der Gentechnik tätig sind. Außerdem wird nicht in Unternehmen investiert, die sich nicht aktiv gegen Menschenrechtsverletzungen, gegen Tierversuche oder gegen Diskriminierung einsetzen. Für die Zielsetzungen und die Erträge der ÖKOVISION Fonds wurden diese auch mit einigen Auszeichnungen bzw. Preisen ausgezeichnet. So wurde den ÖKOVISION Fonds im Jahr 2007 der „Lipper Award“ verliehen, außerdem erhielt ÖKOWORLD das A-Rating von „Standard & Poor\'s“ für herausragende Managementleistungen.
ÖKOWORLD ist die einzige Kapitalanlagegesellschaft, die ausschließlich Fonds anbieten, bei denen Wert auf die ökologische und ethische Nachhaltigkeit gelegt wird. ÖKOWORLD bietet aber auch Fonds an, die nur in einen bestimmten Bereich investieren. Der „ÖKOVISION Europe“ Fonds zum Beispiel unterstützt nur Unternehmen mit einem Sitz in Europa. Eine andere Variante ist noch der „ÖKOVISION Garant 100“, der den Anlegern eine 100-prozentige Kapitalgarantie zum Ende der Laufzeit bieten soll. Der Konzern ÖKOWORLD bietet zusätzlich noch andere Fonds an, bei denen zum Beispiel ausschließlich in Unternehmen, die zum Klimaschutz beitragen, investiert wird.
Einer der größten und bekanntesten Fonds des ÖKOWORLD Konzerns ist dabei der „ÖKOVISION classic“ Fonds. Bei diesem Fonds handelt es sich um einen international ausgerichteten Aktienfonds, der ausschließlich in zukunftsfähige und ökologisch orientierte Unternehmen investiert. Zu den Unternehmen, in die dabei investiert wird, zählen also ausschließlich Unternehmen, die umweltverträgliche Technologien, langlebige Verbrauchsgüter oder ökologische Nahrungsmittel produzieren und humane Arbeitsbedingungen garantieren. Auch auf eine demokratische Unternehmensstruktur und -führung wird dabei Wert gelegt. ÖKOWORLD investiert im Rahmen des „ÖKOVISION classic“ Fonds nur zu einem Drittel in Großunternehmen, die in ihrer jeweiligen Branche oder Region führend sind und einen großen Gewinn versprechen. Die ökologisch-ethische Konzeption der einzelnen Unternehmen wird dabei natürlich ebenfalls berücksichtigt. Zwei Drittel der Investitionen aus dem ÖKOVISION classic Fonds werden indes in Klein- und mittelständische Unternehmen investiert.
Bei den Unternehmen, in die investiert wird, handelt es sich um Unternehmen, die in den folgenden Branchen tätig sind: Elektronik, Gesundheit, regenerative Energien, Engineering, Wasser, Umweltmanagement, Konsumgüter, öffentliche Versorgung, industrielle Komponenten und öffentlicher Verkehr. Jedoch gibt es bei den ÖKOVISION Investmentfonds auch Kriterien bzw. bestimmte Bereiche, in die in keinem Fall investiert wird. Zu den Unternehmen, in die grundsätzlich nicht investiert wird, zählen beispielsweise Unternehmen, die im Bereich der Atomkraft, der Rüstung, der sogenannten „Chlorchemie“ oder auch der Gentechnik tätig sind. Außerdem wird nicht in Unternehmen investiert, die sich nicht aktiv gegen Menschenrechtsverletzungen, gegen Tierversuche oder gegen Diskriminierung einsetzen. Für die Zielsetzungen und die Erträge der ÖKOVISION Fonds wurden diese auch mit einigen Auszeichnungen bzw. Preisen ausgezeichnet. So wurde den ÖKOVISION Fonds im Jahr 2007 der „Lipper Award“ verliehen, außerdem erhielt ÖKOWORLD das A-Rating von „Standard & Poor\'s“ für herausragende Managementleistungen.
ÖKOWORLD ist die einzige Kapitalanlagegesellschaft, die ausschließlich Fonds anbieten, bei denen Wert auf die ökologische und ethische Nachhaltigkeit gelegt wird. ÖKOWORLD bietet aber auch Fonds an, die nur in einen bestimmten Bereich investieren. Der „ÖKOVISION Europe“ Fonds zum Beispiel unterstützt nur Unternehmen mit einem Sitz in Europa. Eine andere Variante ist noch der „ÖKOVISION Garant 100“, der den Anlegern eine 100-prozentige Kapitalgarantie zum Ende der Laufzeit bieten soll. Der Konzern ÖKOWORLD bietet zusätzlich noch andere Fonds an, bei denen zum Beispiel ausschließlich in Unternehmen, die zum Klimaschutz beitragen, investiert wird.
Ökologisch Investieren
30.08.2010 - Aktuelles zum Klimawandel
Wetterereignisse mit katastrophalen Folgen bestimmen derzeit einmal mehr die Schlagzeilen. Den Begriff Begriff Klimawandel können viele nicht mehr hören - zu inflationär erscheint dessen Ausschlachtung und Verwendung. Dennoch folgen hier einige aktuelle Bespiele, die uns ins Bewusstsein rufen sollen, wo wir stehen und wie weit es gekommen ist:
REIS
Der Klimawandel macht den Reisbauern zu schaffen. So seien die Ertragssteigerungen in einigen Regionen Asiens durch steigende Temperaturen in den vergangenen 25 Jahren bereits um zehn bis 20 % geringer ausgefallen als vorhergesagt, erklärte das Internationale Reisforschungsinstitut (IRRI). Täglich ernähren sich etwa drei Milliarden Menschen von Reis und für Hunderte Millionen ist es das Hauptnahrungsmittel überhaupt. Durch die sinkenden Erträge könnten verheerende Hungersnöte ausgelöst werden. Eine neue Studie wertet von Wissenschaftlern über sechs Jahre erhobene Daten, aus 227 bewässerten Reisfarmen in sechs Ländern Asiens aus.
WETTER
Das Wetter wird extremer - darin sind sich Klimaforscher wie Stefan Hagemann vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und sein Kollege Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung einig. Für diese Wetterextreme ist unter anderem eine veränderte Luftzirkulation verantwortlich. Seit Jahrzehnten ziehen immer mehr Tiefdruckgebiete aus dem Mittelmeerraum in Richtung Norden. "Sie führen bei uns zu Starkregen, der innerhalb kürzester Zeit die Pegelstände ansteigen lässt wie jetzt an der Neiße oder 2002 an der Elbe", sagt Gerstengarbe. "Wir gehen davon aus, dass mit der globalen Erwärmung extreme Ereignisse sehr viel häufiger auftreten werden", erwartet Hagemann. Im Sommer wird es demnach öfter Dürre oder Trockenheit geben. Wenn es mal regnet, kann es dann aber durchaus heftiger sein. Wetterextreme, wie das Hochwasser im Osten Deutschlands und die Hitzewelle in Russland, sollen laut dem Klimaforscher Prof. Mojib Latif vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel in Zukunft immer häufiger werden. Dabei sind die derzeitigen Katastrophen lediglich ein Vorgeschmack des Klimawandels. Mehr Trockenheit und extremere Niederschläge werden sich laut dem Klimaforscher durch die globale Erwärmung häufen. Katastrophale Überschwemmungen in Pakistan, verheerende Erdrutsche in China und unberechenbare Waldbrände in Russland - das Klima spielt seit Monaten verrückt. Die Zahl der Flutopfer in Pakistan steigt auf 20 Millionen.
REIS
Der Klimawandel macht den Reisbauern zu schaffen. So seien die Ertragssteigerungen in einigen Regionen Asiens durch steigende Temperaturen in den vergangenen 25 Jahren bereits um zehn bis 20 % geringer ausgefallen als vorhergesagt, erklärte das Internationale Reisforschungsinstitut (IRRI). Täglich ernähren sich etwa drei Milliarden Menschen von Reis und für Hunderte Millionen ist es das Hauptnahrungsmittel überhaupt. Durch die sinkenden Erträge könnten verheerende Hungersnöte ausgelöst werden. Eine neue Studie wertet von Wissenschaftlern über sechs Jahre erhobene Daten, aus 227 bewässerten Reisfarmen in sechs Ländern Asiens aus.
WETTER
Das Wetter wird extremer - darin sind sich Klimaforscher wie Stefan Hagemann vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und sein Kollege Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung einig. Für diese Wetterextreme ist unter anderem eine veränderte Luftzirkulation verantwortlich. Seit Jahrzehnten ziehen immer mehr Tiefdruckgebiete aus dem Mittelmeerraum in Richtung Norden. "Sie führen bei uns zu Starkregen, der innerhalb kürzester Zeit die Pegelstände ansteigen lässt wie jetzt an der Neiße oder 2002 an der Elbe", sagt Gerstengarbe. "Wir gehen davon aus, dass mit der globalen Erwärmung extreme Ereignisse sehr viel häufiger auftreten werden", erwartet Hagemann. Im Sommer wird es demnach öfter Dürre oder Trockenheit geben. Wenn es mal regnet, kann es dann aber durchaus heftiger sein. Wetterextreme, wie das Hochwasser im Osten Deutschlands und die Hitzewelle in Russland, sollen laut dem Klimaforscher Prof. Mojib Latif vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel in Zukunft immer häufiger werden. Dabei sind die derzeitigen Katastrophen lediglich ein Vorgeschmack des Klimawandels. Mehr Trockenheit und extremere Niederschläge werden sich laut dem Klimaforscher durch die globale Erwärmung häufen. Katastrophale Überschwemmungen in Pakistan, verheerende Erdrutsche in China und unberechenbare Waldbrände in Russland - das Klima spielt seit Monaten verrückt. Die Zahl der Flutopfer in Pakistan steigt auf 20 Millionen.
Klima
Als Klima wird die Gesamtheit aller möglichen Witterungserscheinungen bezeichnet,
die an einem Ort auftreten können. Das Klima unterliegt somit auch einem
natürlichen, permanenten Wandel ...mehr
Klimawandel
Der Begriff „Klimawandel„ wird als Synonym für die Veränderung des Klimas auf der Erde über einen längeren Zeitraum hinweg gebraucht. ...mehr
Quelle: ÖKOWORLD Investments for life
Beflügelt von einer Entspannung in der europäischen Staatsschuldenkrise verließen die internationalen Aktienmärkte den abgelaufenen Berichtsmonat fester. ...mehr
Ökologische, ökonomische und soziale Aspekte prägen das Begriffsverständnis der Konsumenten zum Thema Nachhaltigkeit und sorgen damit für mehr Komplexität als die ...mehr
Seit der Explosion der BP-Plattform "Deepwater Horizon" am 20. April waren aus dem lecken Bohrloch nach Behördenangaben rund 780 Millionen Liter Rohöl ausgelaufen. ...mehr
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