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Green-Economy - Nachrichten - Wasserinvestments - Infrastruktur höchtes Wachstumspotenzial
Unternehmensprofil
KBC Asset Management
KBC Asset Management NV (KBC AM) ist als 100% Tochter in die belgische KBC Group NV eingebunden, die weltweit mit über 56.700 Mitarbeitern vertreten ist.
KBCAM ist ausgewiesener Experte für Anleihen und gehört zu den führenden Anbietern im Bereich der nachhaltigen Themenfonds (Socially Responsible Investments, SRI). In den drei spezialisierten Investmentcentern in Luxemburg (Fixed Income), Dublin (aktives Aktienmanagement) und Brüssel (passive und sonstige Strategien) werden frühzeitig neue Anlagethemen analysiert und in attraktive Fondsprodukte umgesetzt. Die besondere Expertise und der langjährige Erfolg der Gesellschaft zeigt sich in den Auszeichnungen, die dem Unternehmen regelmäßig auch für seine Produkte verliehen werden. Für Deutschland und Österreich ist KBC AM mit dem Team „Fondsvertrieb/ Asset Management“ der KBC Bank Deutschland AG in Bremen und Frankfurt vertreten.


Bewährte Anlagekonzepte im Anleihenbereich
Als eines der bedeutendsten Bondhäuser Europas hat KBC AM bereits 1989 eine internationale Anleihenstrategie mit aktivem Risikomanagement für reife als auch aufstrebende Märkte aufgelegt und so einen der erfolgreichsten internationalen Anleihenfonds geschaffen. Mit der Auflage des ersten Fonds für inflationsgeschützte Anleihen 1999 konnte sich KBC AM hier als Pionier positionieren.


Führender Anbieter und Experte strukturierter Produkte mit Kapitalschutz
Strukturierte Produkte mit Kapitalschutz ermöglichen jedem Anlegertyp eine dynamische Partizipation in positiven Märkten bei gleichzeitiger Begrenzung der mit traditionellen Assetklassen verbundenen Risiken (= optimiertes Risiko-/Ertragsprofil).
Mit einem Volumen von über 23 Mrd. EUR gehört KBC AM in diesem Anlagesegment zu den Marktführern und kann gleichzeitig einen Track Record von über 15 Jahren aufweisen.


Themenfonds – konsequent nachhaltig
Kontinuierliches Wachstum der Weltbevölkerung, Klimawandel, Verknappung natürlicher Ressourcen sowie steigender Energiebedarf erfordern nachhaltige Lösungsansätze. KBCAM bietet zu den Themen Wasser(-kreislauf), Klimawandel und Energieeffizienz sowie alternative Energien attraktive Investmentstrategien. Investiert wird dabei in kleinere und mittlere Unternehmen, die innovative Produkte und Dienstleistungen als Antwort auf die drängenden Umweltprobleme anbieten.
Unabhängige Untersuchungen und Kommunikation mit den Stakeholdern sind das Herz der SRI-Strategie (Socially Responsible Investments) von KBC AM. Für das Investmentuniversum werden zunächst alle Unternehmen einem SRI-Screening unterzogen, das unabhängig von dem Portfoliomanagement durch ein hauseigenes Analystenteam erfolgt. Diese Ergebnisse werden extern durch ein unabhängiges Umweltberatungsgremium bewertet, das sich aus führenden Wissenschaftlern und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen zusammensetzt und beratend zur Seite steht. Der Fondsmanager wählt anschließend auf Basis einer quantitativen und fundamentalen Finanzanalyse die Einzeltitel aus.


KBC AM legt hohen Wert auf Transparenz und stellt die Screeningergebnisse für jedes Unternehmen auf der Website zur Verfügung.
Finanzen & Investments
25.08.2010 - Wasserinvestments - Infrastruktur höchtes Wachstumspotenzial
Im Juli entwickelten sich die zyklischen Aktien besser als die defensiven Werte. Viele Unternehmen im KBC Eco Fund Water erwirtschaften ihre Erträge periodisch. Die erwarteten Gewinne spiegeln sich nicht in der derzeitigen Aktienwertentwicklung wider. Bei den Wasserinvestments weisen die Bereiche Messtechnik, Qualitätstests sowie Infrastruktur das höchste Wachstumspotential auf. Versorger aus den USA und dem Vereinigten Königreich profitieren von den gesetzlichen Rahmenbedingungen und dem wirtschaftlichen Umfeld.

Marktrückblick
Im Juli war die Volatilität an den Aktienmärkten nach wie vor hoch. Der MSCI World Index stieg um 1,65 Prozent. Für das zweite Quartal 2010 startete die Berichtsaison der Unternehmen positiv. Nach der vorherigen Abwertung gegenüber den Hauptdevisen, wie etwa USD und JPY, wertete der Euro im Juli deutlich auf. Sorgen über eine „W“-förmige Konjunkturentwicklung machten sich bei den Investoren breit. In den vergangenen Wochen nahm eine Reihe von positiven als auch negativen Nachrichten Einfluss auf die Aktienmärkte. Starke Unternehmenszahlen, attraktive Aktienbewertungen, niedrige Zinsen, ein Anstieg von Aktienrückkäufen und Dividendenzahlungen waren die Preistreiber. Andererseits wurden die Aktienkursentwicklungen durch eine Verlangsamung der Konjunktur, ein schwaches Kreditwachstum sowie durch verschiedene Unsicherheiten, wie etwa die Verschuldungskrise in Europa, die Ölkatastrophe im Golf von Mexico sowie die Gesetzgebung in den USA, negativ beeinflusst.

Für das zweite Quartal 2010 begann die Berichtsaison der Unternehmen. In den Industrienationen war zwar eine Verlangsamung des wirtschaftlichen Aufwärtsschwungs zu verzeichnen. Dies spiegelte sich jedoch nicht in den Unternehmensberichten wider. Es wird wieder im Durchschnitt ein zweistelliges Wachstum bei den Nettoerträgen der Unternehmen für das zweite Quartal 2010 erwartet. Dies wurde maßgeblich durch Einsparungen auf der Kostenseite erreicht. In den vergangenen Quartalen lagen die Umsatzzahlen ebenfalls über den Erwartungen. Viele Unternehmen hoben ihre Prognosen bis zum Jahresende 2010 aufgrund der verbesserten Wirtschaftsdaten an.

In Europa verringerten sich die Sorgen um eine Ausweitung der Verschuldungskrise. Dies wertete den Euro gegenüber den meisten Hartwährungen wieder auf. Zum 31.7.2010 stieg der Euro gegenüber dem japanischen Yen um fünf Prozent auf 112,90 JPY, wovon japanische Investoren mit europäischem Aktienexposure besonders profitierten. Gegenüber dem US-Dollar stieg der Euro um sieben Prozent auf 1,30 USD.

Im europäischen Bankenstresstest wurden 91 Banken auf ihre Krisentauglichkeit überprüft. Sieben Banken fielen durch, die zusammen ein Eigenkapitaldefizit von 3,5 Mrd. EUR ausweisen. Somit wurde die Widerstandsfähigkeit unter Beweis gestellt. Nichts desto trotz reagierten die Finanzmärkte skeptisch, da die Dauerhaftigkeit der Ergebnisse unzureichend berücksichtigt wurde.

Portfoliorückblick
Im Juli stieg der Portfoliowert im KBC Eco Fund Water um 0,63 Prozent (nach Kosten). Die gesetzlichen Rahmenbedingungen waren unverändert. Die Nachrichten zu bestimmten Aktien beeinflussten die Wertentwicklungen im Wassersektor. In den USA und im Vereinigten Königreich befanden sich die Aktienkurse der Versorger weiterhin in einem Aufwärtstrend. Im August werden starke Unternehmensberichte von amerikanischen Versorgern für das zweite Quartal 2010 erwartet.

Ein chinesisches Unternehmenskonsortium aus den Branchen Infrastruktur und Elektrizität zeigte Interesse an dem Stromnetz des französischen Energiekonzerns Electricité de France (EdF) in Großbritannien. Cheung Kong Infrastructure (CKI) und Hong Kong Electric sind bereit für das Stromnetz 5,8 Milliarden Pfund zu zahlen. Dies erhöhte die Attraktivität des Versorgungssektors im Vereinigten Königreich und zog die Aufmerksamkeit auf die Aktienbewertungen. Insbesondere profitierten die Infrastrukturfonds mit einer langen Laufzeit, deren Investments an den Einzelhandelspreisindex gekoppelt sind. Weitere Akquisitionsfinanzierungen werden für das Vereinigte Königreich erwartet.

In Asien zogen die Aktienkurse von Douyan Global Water, China Valves, Tritech und Hyflux stark an. Technologieunternehmen, wie Roper und Idex, veröffentlichten starke Ergebniszahlen für das zweite Quartal 2010. Im Infrastruktursektor profitierte Flowserve von vollen Auftragsbüchern sowie vom Rohölpreis. Insituform und Treta-Tech veröffentlichten ebenfalls starke Zahlen für das zweite Quartal 2010 und haben ihre Prognose für 2010 angehoben.

Unser Fondsmanagement hat die unterdurchschnittliche Wertenwicklung bei United Utilities (Vereinigtes Königreich) und Veolia (Frankreich) genutzt und den Anteil im Versorgungssektor weiter erhöht. Die Aktie Veolia ist trotz der kürzlichen Underperformance attraktiv bewertet. Hyflux, Hersteller von Entsalzungsanlagen aus Singapur, wurde hingegen verkauft. Für das Verkaufsignal sorgten die Verzögerung in einigen Projekten sowie die Bewertung der Aktie. Des Weiteren verkaufte unser Fondsmanagement Mueller Water aufgrund der Verschlechterung bei den Bilanzkennzahlen. Erhöhter Konkurrenzdruck wirkte sich negativ auf die künftige Preisgestaltung aus. Zudem besteht ein großer Anteil am Endverbrauchermarkt.

Marktausblick und Portfoliostrategie
Im Juli entwickelten sich die zyklischen Aktien besser als die defensiven Werte in unserem Portfolio. Einige Unternehmen erreichten ihr durchschnittliches Margenniveau mit deutlich geringeren Umsätzen. Wir analysieren die zyklischen Aktien auf Qualität, starke Bilanzzahlen, hohe Erträge, nachhaltige Wettbewerbskraft sowie auf eine attraktive Bewertung und werden unseren Bestand entsprechend anpassen.

In 2010 haben sich die Bilanzen der Unternehmen stark verbessert. Das Vertrauen in die Unternehmen ist gestiegen. Aufstrebende Unternehmen, wie etwa Roper und Flowserve, die über hohe Barbestände sowie einer guten Ertragsbasis verfügen, haben im Juli große Akquisitionen angekündigt.

Wir gehen davon aus, dass die Kapitalmärkte volatil bleiben, da die Stärke der wirtschaftlichen Erholung nach wie vor ungewiss ist. Daraus ergeben sich Investmentchancen und Bewertungsvorteile. Wir erhöhen die Aktien im Portfolio, deren Risiko des Kursrückgangs begrenzt ist und bevorzugen Unternehmen mit einer nachhaltig starken Ertragsbasis.

Unter den zuvor genannten Punkten weist der KBC Eco Fund Water eine besondere Allokation auf. Denn die speziellen Wasserbranchen verfügen über einen positiven Ausblick. Viele andere Sektoren hingegen entwickeln sich derzeit verhalten. Wir gehen davon aus, dass die Bereiche Wassermesstechnik, Wasserqualitätstest und Wasserinfrastruktur von den wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen am stärksten profitieren werden. In unserem Portfolio sind viele Unternehmen enthalten, deren Erträge periodisch erwirtschaftet werden und die einen Nachholbedarf haben. In den USA und im Vereinigten Königreich werden insbesondere Wasserversorger durch weiterhin freundliche regulative Rahmenbedingungen unterstützt. Wir erwarten, dass starke Unternehmen die niedrigen Bewertungen von schwachen Konkurrenten zu einer Übernahme nutzen werden.

Unser Fondsmanagement bevorzugt hochqualitative Unternehmen, die über nachhaltige Wettbewerbsvorteile verfügen. Diese Unternehmen sind in der Lage in einem negativen Marktumfeld weiterhin Cash zu generieren und schwache Konkurrenten zu übernehmen oder zu fusionieren. Wir sind der Meinung, dass das Bewertungsniveau an den Aktienmärkten derzeit angemessen ist. Unsicherheiten ergeben sich bei der Einschätzung des Ertrages je Aktie für das zweite Halbjahr 2010 sowie für den Jahresanfang 2011, falls die wirtschaftliche Erholung sich als nicht nachhaltig erweisen sollte.

Performance
Im Juli wies der Fonds eine positive Performance von 0,63 Prozent nach Kosten (0,74 Prozent vor Kosten) auf. Der MSCI World Index entwickelte sich im Vergleich besser: 1,65 Prozent.
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