













Unternehmensprofil
Conergy Deutschland GmbH – Photovoltaik mit System
Conergy ist einer der führenden Anbieter von Produkten und Lösungen rund um die Solarstromerzeugung. Kunden sind Unternehmen und Investoren, Energieversorgungs- und Wohnungswirtschaftsunternehmen, Landwirte sowie Solar- und Elektroinstallateure. Neben dem Hauptsitz in Hamburg ist die Conergy Deutschland GmbH an fünf weiteren Standorten in Zweibrücken, Berlin, Frankfurt, München und Leipzig kundennah vertreten. Internationale Standorte von Conergy befinden sich in weiteren Ländern Europas, in Amerika und in der Asien-Pazifik-Region.
Conergy entwickelt, finanziert, baut und betreibt Photovoltaik-Anlagen in allen Leistungsklassen. Seit 1998 am Markt, verfügt das Unternehmen über eine einzigartige Expertise in der schlüsselfertigen Umsetzung von Solarstromanlagen jeder Größenordnung – von der klassischen Kleinanlage über mittlere Solarstromanlagen bis hin zu Solarparks der Megawatt-Klasse. Conergy Kunden erhalten dabei alle projektrelevanten Leistungen aus einer Hand: Angefangen bei der Standortentwicklung und der Strukturierung von Fremd- und Eigenkapital über die Projektierung und den Bau bis hin zur Betriebsführung und Wartung bietet Conergy Anlagenbetreibern ein modular aufgebautes Leistungspaket, das die gesamte Wertschöpfungskette rund um eine Photovoltaik-Anlage abdeckt. Der TÜV Rheinland zertifiziert jährlich die hohen Qualitätsstandards der Systeme: Seit 2004 ist Conergy einer der wenigen Anbieter der Branche, deren Leistungen im Bereich netzgekoppelter Anlagen regelmäßig mit dem TÜV-Qualitätssiegel ausgezeichnet werden.
Conergy ist auch eines von Europas führenden Großhandelsunternehmen im Bereich Photovoltaik und bietet Unternehmen des installierenden Handwerks ein umfangreiches und herstellerübergreifendes Produktsortiment für den Bau von Photovoltaik-Anlagen an. Conergy kooperiert mit einem bundesweiten Netzwerk aus Solarteuren und Elektrofachbetrieben, die für Conergy Kunden auch fachmännische Installationen von kleinen und mittleren Anlagen bis 100 Kilowatt vor Ort durchführen.
Das eigene Produktportfolio umfasst alle Komponenten einer Photovoltaik-Anlage, die aufgrund innovativer Technik und funktionalem Design mehrfach ausgezeichnet wurden. Conergy Solarmodule, Wechselrichter und Gestellsysteme bezieht Conergy Deutschland von Herstellerfirmen im Konzernverbund – damit setzt das Unternehmen auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Ergänzt wird dieses Angebot durch Markenprodukte anderer Hersteller.
Die Conergy Deutschland GmbH ist ein Unternehmen der börsennotierten Conergy AG, mit 1.800 Mitarbeitern einer der weltweiten Marktführer in der solaren Systemintegration. Die Conergy Gruppe ist in 15 Ländern präsent, darunter auch in Österreich und der Schweiz.
Conergy entwickelt, finanziert, baut und betreibt Photovoltaik-Anlagen in allen Leistungsklassen. Seit 1998 am Markt, verfügt das Unternehmen über eine einzigartige Expertise in der schlüsselfertigen Umsetzung von Solarstromanlagen jeder Größenordnung – von der klassischen Kleinanlage über mittlere Solarstromanlagen bis hin zu Solarparks der Megawatt-Klasse. Conergy Kunden erhalten dabei alle projektrelevanten Leistungen aus einer Hand: Angefangen bei der Standortentwicklung und der Strukturierung von Fremd- und Eigenkapital über die Projektierung und den Bau bis hin zur Betriebsführung und Wartung bietet Conergy Anlagenbetreibern ein modular aufgebautes Leistungspaket, das die gesamte Wertschöpfungskette rund um eine Photovoltaik-Anlage abdeckt. Der TÜV Rheinland zertifiziert jährlich die hohen Qualitätsstandards der Systeme: Seit 2004 ist Conergy einer der wenigen Anbieter der Branche, deren Leistungen im Bereich netzgekoppelter Anlagen regelmäßig mit dem TÜV-Qualitätssiegel ausgezeichnet werden.
Conergy ist auch eines von Europas führenden Großhandelsunternehmen im Bereich Photovoltaik und bietet Unternehmen des installierenden Handwerks ein umfangreiches und herstellerübergreifendes Produktsortiment für den Bau von Photovoltaik-Anlagen an. Conergy kooperiert mit einem bundesweiten Netzwerk aus Solarteuren und Elektrofachbetrieben, die für Conergy Kunden auch fachmännische Installationen von kleinen und mittleren Anlagen bis 100 Kilowatt vor Ort durchführen.
Das eigene Produktportfolio umfasst alle Komponenten einer Photovoltaik-Anlage, die aufgrund innovativer Technik und funktionalem Design mehrfach ausgezeichnet wurden. Conergy Solarmodule, Wechselrichter und Gestellsysteme bezieht Conergy Deutschland von Herstellerfirmen im Konzernverbund – damit setzt das Unternehmen auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Ergänzt wird dieses Angebot durch Markenprodukte anderer Hersteller.
Die Conergy Deutschland GmbH ist ein Unternehmen der börsennotierten Conergy AG, mit 1.800 Mitarbeitern einer der weltweiten Marktführer in der solaren Systemintegration. Die Conergy Gruppe ist in 15 Ländern präsent, darunter auch in Österreich und der Schweiz.
Finanzen & Investments
25.01.2012 - Conergy erreicht eigene Umsatz-Prognose 2011 mit rund € 755 Mio.
Hamburg - Die Hamburger Conergy AG erzielte auf Basis vorläufiger Zahlen im vierten Quartal 2011 einen Umsatz von rund € 185 Mio. Für das Gesamtjahr liegt der Konzernumsatz im Rahmen der vom Unternehmen kommunizierten Erwartungen bei rund € 755 Mio.
„Wir haben im Gesamtjahr branchenweit einen Preisverfall bei Modulen von mehr als 40% gesehen“, sagte der Conergy Vorstandsvorsitzende Dr. Philip Comberg. „In diesem schwierigen Marktumfeld sind unsere Umsätze zwar im Vergleich zu 2010 leicht zurückgegangen. Dank unseres starken internationalen Vertriebs konnten wir unsere Absatz-Volumina jedoch steigern.“
Das Unternehmen hat zudem im Schlussquartal 2011 die strategische Neuausrichtung unvermindert vorangetrieben. Neben dem über den Erwartungen liegenden Preisdruck wirkten sich abschließende Restrukturierungskosten in der Solarmodulproduktion in Frankfurt (Oder) negativ auf das operative Ergebnis vor Abschreibungen aus.
„In 2011 führte die Neuausrichtung in unserem Werk in Frankfurt (Oder) zu erheblichen negativen Einmaleffekten – so auch zu abschließenden Sonderaufwendungen im 4. Quartal. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass wir mit diesem Schritt eine gute Basis für das Geschäftsjahr 2012 gelegt haben, das von einem anhaltend schwierigen Marktumfeld geprägt sein wird“, sagte Comberg weiter.
Verzögerungen bei der Finanzierung von Projekten im Zuge der Finanzkrise vor allem in Griechenland, Spanien und Italien haben das operative Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) ebenso belastet wie Wertberichtigungen auf Forderungen und die gezielte Entscheidung des Vorstands, den Lagerbestand durch Abverkauf von Beständen insbesondere aus langfristigen Lieferverträgen zum Jahresende zu reduzieren.
Mit diesem Schritt richtet Conergy den Blick konsequent nach vorne: „Wir haben uns bewusst entschieden, unsere Lagerbestände im aktuellen Marktumfeld zum Jahresende auf ein Minimum zu reduzieren. Dies hat zwar das Ergebnis in 2011 zusätzlich belastet, jedoch gehen wir so mit schlanken Beständen und ohne Lasten ins neue Geschäftsjahr. Gleichzeitig haben wir dadurch einen positiven Cashflow aus dem operativen Geschäft erzielt.“
Insgesamt erzielte Conergy 2011 nach vorläufigen Berechnungen ein EBITDA von € -80 bis -85 Mio., was aus den aufgeführten Gründen unterhalb der veröffentlichten Prognose von € -50 Mio. bis € -55 Mio. liegt. Der operative Cashflow im vierten Quartal war dabei positiv.
Für das Jahr 2012 erwartet der Vorstand einen leicht sinkenden Umsatz sowie ein EBITDA, das sich auf einen niedrigen positiven Wert verbessert.
„Wir haben im Gesamtjahr branchenweit einen Preisverfall bei Modulen von mehr als 40% gesehen“, sagte der Conergy Vorstandsvorsitzende Dr. Philip Comberg. „In diesem schwierigen Marktumfeld sind unsere Umsätze zwar im Vergleich zu 2010 leicht zurückgegangen. Dank unseres starken internationalen Vertriebs konnten wir unsere Absatz-Volumina jedoch steigern.“
Das Unternehmen hat zudem im Schlussquartal 2011 die strategische Neuausrichtung unvermindert vorangetrieben. Neben dem über den Erwartungen liegenden Preisdruck wirkten sich abschließende Restrukturierungskosten in der Solarmodulproduktion in Frankfurt (Oder) negativ auf das operative Ergebnis vor Abschreibungen aus.
„In 2011 führte die Neuausrichtung in unserem Werk in Frankfurt (Oder) zu erheblichen negativen Einmaleffekten – so auch zu abschließenden Sonderaufwendungen im 4. Quartal. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass wir mit diesem Schritt eine gute Basis für das Geschäftsjahr 2012 gelegt haben, das von einem anhaltend schwierigen Marktumfeld geprägt sein wird“, sagte Comberg weiter.
Verzögerungen bei der Finanzierung von Projekten im Zuge der Finanzkrise vor allem in Griechenland, Spanien und Italien haben das operative Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) ebenso belastet wie Wertberichtigungen auf Forderungen und die gezielte Entscheidung des Vorstands, den Lagerbestand durch Abverkauf von Beständen insbesondere aus langfristigen Lieferverträgen zum Jahresende zu reduzieren.
Mit diesem Schritt richtet Conergy den Blick konsequent nach vorne: „Wir haben uns bewusst entschieden, unsere Lagerbestände im aktuellen Marktumfeld zum Jahresende auf ein Minimum zu reduzieren. Dies hat zwar das Ergebnis in 2011 zusätzlich belastet, jedoch gehen wir so mit schlanken Beständen und ohne Lasten ins neue Geschäftsjahr. Gleichzeitig haben wir dadurch einen positiven Cashflow aus dem operativen Geschäft erzielt.“
Insgesamt erzielte Conergy 2011 nach vorläufigen Berechnungen ein EBITDA von € -80 bis -85 Mio., was aus den aufgeführten Gründen unterhalb der veröffentlichten Prognose von € -50 Mio. bis € -55 Mio. liegt. Der operative Cashflow im vierten Quartal war dabei positiv.
Für das Jahr 2012 erwartet der Vorstand einen leicht sinkenden Umsatz sowie ein EBITDA, das sich auf einen niedrigen positiven Wert verbessert.
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