













Unternehmensprofil
Verband Kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt rund 1.400 kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser und Abfallwirtschaft. Mit über 240.000 Beschäftigten wurden 2008 Umsatzerlöse von rund 92 Milliarden Euro erwirtschaftet und etwa 8,8 Milliarden Euro investiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen haben im Endkundensegment einen Marktanteil von 54,2 Prozent in den Strom-, 51,4 Prozent in der Erdgas- , 77,5 Prozent in der Trinkwasser- , 53,6 Prozent in der Wärmeversorgung und 11,8 Prozent in der Abwasserentsorgung.
Corporate Social Responsibility
20.01.2012 - “Eine starke Europäische Union braucht starke Öffentliche Dienstleistungen”
Brüssel - Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) und Präsident des Bundesverbandes Öffentliche Dienstleistungen (BVÖD), ist nun auch Präsident des European Centre of Employers and Enterprises providing Public services (CEEP), dem Europäischen Zentralverband der öffentlichen Wirtschaft, mit Sitz in Brüssel.
Während seiner Antrittsrede sagte er: “Eins ist sicher: Wir brauchen eine starke Europäische Union; die anstehenden Herausforderungen Europas verlangen nach mehr Anstrengungen und nicht weniger. Dennoch lautet das Motto der Europäischen Union auch ‘In Vielfalt geeint’. Das heißt, dass die vielen verschiedenen Kulturen, Traditionen und Sprachen in Europa von besonderem Wert sind. Das gilt insbesondere für die Mitglieder des CEEP, die für die Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen in Europa verantwortlich sind. Der Dienstleistungssektor versorgt mit seinen 500.000 Anbietern 500 Millionen Europäer. Ihr Anteil am Inlandsprodukt der EU-27 liegt bei 26 Prozent. Öffentliche Dienstleister spielen damit eine Schlüsselrolle in der europäischen Wirtschaft.”
In seiner Rede wandte sich Reck auch an László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, der anstelle des Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, an der Veranstaltung teilnahm: “Der CEEP wird seinen Fokus in den kommenden drei Jahren darauf legen, die europapolitischen Debatten, die unsere Mitglieder betreffen, zu begleiten und zu beeinflussen. Ich glaube fest daran, dass unsere Mitglieder einen Beitrag dazu leisten können, die Wirtschafts- und Finanzkrise zu überwinden. Diese Krise hat einen Einfluss darauf, wie die Bürgerinnen und Bürger den Binnenmarkt sowie die Sozial-, Umwelt- und Klimapolitik Europas wahrnehmen.”
Schließlich betonte Reck, dass die Sozialpartnerschaft des CEEP eine bedeutende Rolle für ein starkes soziales Europa spiele. Außerdem bekräftigte er noch einmal die Bereitschaft des CEEP, die Verhandlungen zum Arbeitsprogramm der Sozialpartner sowie zur Arbeitszeitrichtlinie zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.
Reck dankte in seiner Rede ausdrücklich dem scheidenden Präsidenten des CEEP Carl Cederschiöld für seine engagierte, pragmatische und umsichtige Art, mit der er den Verband in den vergangenen drei Jahren geführt hat.
Während seiner Antrittsrede sagte er: “Eins ist sicher: Wir brauchen eine starke Europäische Union; die anstehenden Herausforderungen Europas verlangen nach mehr Anstrengungen und nicht weniger. Dennoch lautet das Motto der Europäischen Union auch ‘In Vielfalt geeint’. Das heißt, dass die vielen verschiedenen Kulturen, Traditionen und Sprachen in Europa von besonderem Wert sind. Das gilt insbesondere für die Mitglieder des CEEP, die für die Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen in Europa verantwortlich sind. Der Dienstleistungssektor versorgt mit seinen 500.000 Anbietern 500 Millionen Europäer. Ihr Anteil am Inlandsprodukt der EU-27 liegt bei 26 Prozent. Öffentliche Dienstleister spielen damit eine Schlüsselrolle in der europäischen Wirtschaft.”
In seiner Rede wandte sich Reck auch an László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, der anstelle des Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, an der Veranstaltung teilnahm: “Der CEEP wird seinen Fokus in den kommenden drei Jahren darauf legen, die europapolitischen Debatten, die unsere Mitglieder betreffen, zu begleiten und zu beeinflussen. Ich glaube fest daran, dass unsere Mitglieder einen Beitrag dazu leisten können, die Wirtschafts- und Finanzkrise zu überwinden. Diese Krise hat einen Einfluss darauf, wie die Bürgerinnen und Bürger den Binnenmarkt sowie die Sozial-, Umwelt- und Klimapolitik Europas wahrnehmen.”
Schließlich betonte Reck, dass die Sozialpartnerschaft des CEEP eine bedeutende Rolle für ein starkes soziales Europa spiele. Außerdem bekräftigte er noch einmal die Bereitschaft des CEEP, die Verhandlungen zum Arbeitsprogramm der Sozialpartner sowie zur Arbeitszeitrichtlinie zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.
Reck dankte in seiner Rede ausdrücklich dem scheidenden Präsidenten des CEEP Carl Cederschiöld für seine engagierte, pragmatische und umsichtige Art, mit der er den Verband in den vergangenen drei Jahren geführt hat.
Weitere Informationen: European Centre of Employers and Enterprises providing Public services
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