













Unternehmensprofil
Karlsruher Institut für Technologie
Am 1. Oktober 2009 wurde das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe und der Universität Karlsruhe gegründet. Grundlage war das KIT-Zusammenführungsgesetz, das der Landtag des Landes Baden-Württemberg im Juli 2009 einstimmig verabschiedete. Im KIT vereinen sich die Missionen der beiden Vorläufer-Institutionen: einer Universität in Landeshoheit mit Aufgaben in Lehre und Forschung und einer Großforschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft mit programmorientierter Vorsorgeforschung im Auftrag des Staates. Innerhalb dieser Missionen positioniert sich das KIT entlang der drei strategischen Handlungsfelder Forschung, Lehre und Innovation.
Mit rund 8000 Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa 700 Mio. Euro entsteht in Karlsruhe eine der weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen mit dem Potenzial, auf ausgewählten Forschungsgebieten eine weltweite Spitzenposition einzunehmen. Das Ziel: KIT wird eine Institution der Spitzenforschung und der exzellenten wissenschaftlichen Ausbildung sowie eine herausragende Stätte für akademisches Leben, lebenslanges Lernen, umfassende Weiterbildung, unbegrenzten Wissensaustausch und nachhaltige Innovationskultur.
Mit rund 8000 Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa 700 Mio. Euro entsteht in Karlsruhe eine der weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen mit dem Potenzial, auf ausgewählten Forschungsgebieten eine weltweite Spitzenposition einzunehmen. Das Ziel: KIT wird eine Institution der Spitzenforschung und der exzellenten wissenschaftlichen Ausbildung sowie eine herausragende Stätte für akademisches Leben, lebenslanges Lernen, umfassende Weiterbildung, unbegrenzten Wissensaustausch und nachhaltige Innovationskultur.
Umwelt & Naturschutz
06.12.2011 - KIT-Experten zu aktuellen Themen: Weltklimakonferenz
Nur mit international verbindlichen Regeln für den Klimaschutz lässt sich die globale Erwärmung eindämmen. Ziel der Weltklimakonferenz, die noch bis zum 9. Dezember im südafrikanischen Durban läuft, ist deshalb die Nachfolge des Kyoto-Protokolls: Das Abkommen, das die Industrienationen dazu verpflichtet, ihren Treibhausgas-Ausstoß zu reduzieren, läuft im kommenden Jahr aus.
„Die Verhandlungen auf der UN-Weltklimakonferenz in Durban stehen unter dem Prinzip der gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortung – denn letztere hängt vom Beitrag einer Nation zum Klimawandel ab“, erläutert KIT-Klimaexperte Dr. Hans Schipper. „Auch wirkt sich der Klimawandel unterschiedlich auf Industrienationen und Entwicklungsländer aus. Das macht ein international verbindliches Abkommen sehr schwierig und zeigt wie einzigartig das Kyoto-Protokoll war.“
Dr. Hans Schipper leitet das Süddeutsche Klimabüro am KIT. Er befasst sich nicht nur mit dem globalen Klimawandel – sondern auch mit seinen regionalen Auswirkungen. Trends und Themen stellt er im Expertenportal des KIT unter http://www.pkm.kit.edu/kit_experten_3792.php vor.
Das Portal „KIT-Experten“ bietet Ihnen Ansprechpartner zu Highlights der KIT-Forschung sowie zu tagesaktuellen Themen.
http://www.pkm.kit.edu/kit_experten.php
Für weitere Informationen stellen wir gerne den Kontakt zu dem KIT-Experten her. Sie erreichen uns unter 0721- 608 47414 oder presse@kit.edu.
„Die Verhandlungen auf der UN-Weltklimakonferenz in Durban stehen unter dem Prinzip der gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortung – denn letztere hängt vom Beitrag einer Nation zum Klimawandel ab“, erläutert KIT-Klimaexperte Dr. Hans Schipper. „Auch wirkt sich der Klimawandel unterschiedlich auf Industrienationen und Entwicklungsländer aus. Das macht ein international verbindliches Abkommen sehr schwierig und zeigt wie einzigartig das Kyoto-Protokoll war.“
Dr. Hans Schipper leitet das Süddeutsche Klimabüro am KIT. Er befasst sich nicht nur mit dem globalen Klimawandel – sondern auch mit seinen regionalen Auswirkungen. Trends und Themen stellt er im Expertenportal des KIT unter http://www.pkm.kit.edu/kit_experten_3792.php vor.
Das Portal „KIT-Experten“ bietet Ihnen Ansprechpartner zu Highlights der KIT-Forschung sowie zu tagesaktuellen Themen.
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Für weitere Informationen stellen wir gerne den Kontakt zu dem KIT-Experten her. Sie erreichen uns unter 0721- 608 47414 oder presse@kit.edu.
Klimaschutz
Klimaschutz bezeichnet in seiner Gesamtheit Maßnahmen, welche mit dem Hintergrund der Verhinderung oder der Reduzierung der unnatürlichen und hauptsächlich vom Menschen verursachten globalen Erwärmung. ...mehr
Klimawandel
Der Begriff „Klimawandel„ wird als Synonym für die Veränderung des Klimas auf der Erde über einen längeren Zeitraum hinweg gebraucht. ...mehr
Kyoto-Protokoll
Beim Kyoto-Protokoll handelt es sich um ein rechtsverbindliches Übereinkommen,
das zwischen den Industrieländern in Jahre 1997 in Kyoto, Japan, unterzeichnet
wurde. ...mehr
+++Projekt mit dem IASS Potsdam - Nobelpreisträger Carlo Rubbia besucht das KIT+++ ...mehr
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"Ich will Land für die Natur kaufen" 10 Jahre Naturefund
Schon mit 14 Jahren schwor sich Katja Wiese: "Wenn ich einmal groß bin, kaufe ich Land für Natur!" Keine leblosen Äcker, sondern Land, auf dem


