













Unternehmensprofil
B.A.U.M. e.V.
Der Verein „Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management“ kümmert sich um die Belange von Unternehmen, Kommunen und Organisationen, die vorsorgenden Umweltschutz betreiben und umsetzen wollen. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen für das nachhaltige Wirtschaften zu sensibilisieren. Der Verein bietet Unterstützung bei der ökonomisch sinnvollen und sozial gerechten Realisierung von Umweltschutzmaßnahmen. Der „B.A.U.M“ ist der weltweit erste Verband, welcher sich branchenübergreifend für umweltbewusste(s) Materialwirtschaft und -management einsetzt.
Der Arbeitskreis schloss sich am 24. April 1984 in den Räumlichkeiten der Firma „Ernst Winter & Sohn“ zusammen. Bei den ersten Mitgliedern des Vereins handelte es sich um einzelne Unternehmen und Einzelpersonen, die größtenteils aus Hamburg und Umgebung stammten. Unter den Gründungsmitgliedern des Vereins war auch Dr. Georg Winter, der später lange Zeit Vorsitzender des Vereins war. Bereits ein Jahr nach der Gründung des Vereins war dieser erheblich gewachsen, weshalb es eine Unterredung mit den Mitarbeitern des Umweltbundesamtes in Berlin gab.
Der Name „Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management“ kam erst nach dem Gespräch mit dem Umweltbundesamt zustande, zuvor nannte sich der Verein „Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusste Materialwirtschaft“. Professor Dr. Maximilian Gege, seit 2005 ebenfalls Vorstandsmitglied des B.A.U.M., widmete sich seit 1989 voll und ganz der Vereinsarbeit. Er war vorher Umweltbeauftragter bei der Firma Winter & Sohn. Mittlerweile sind mehr als 500 Unternehmen Mitglied des B.A.U.M, darüber hinaus zählen natürlich auch zahlreiche Verbände, Institutionen und Einzelpersonen zu den Mitgliedern des Vereins.
Die Idee und das vorrangige Ziel des Vereins ist es, die Materialbeschaffung der Unternehmen nicht nur an den üblichen Einkaufskriterien wie etwa Qualität, Service, Preis und Lieferbereitschaft fest zu machen, sondern auch der Aspekt der Umweltverträglichkeit soll nach Auffassung des B.A.U.M. in der Materialwirtschaft eine wichtige Rolle spielen.
Der Verein wirkte bei der Konzeption der Zertifikate „ISO 14001“ und „EMAS“ mit. In Kooperation mit 50 verschiedenen Ländern berät der Verein auch über die Einführung der sogenannten „Ethiknorm“ „ISO 26000“. Diese Norm soll ab 2010 als Richtlinie gelten, auch wenn es keine Zertifizierungsmöglichkeiten für die Norm gibt. In den Kriterien für die Norm werden die sieben Bewertungskriterien genannt, diese einzelnen Kriterien sind „Transparente Unternehmensführung“, „Beachtung der Menschenrechte“, „angemessene Arbeitsbedingungen“, „fairer Wettbewerb und Kampf gegen Korruption“, „Beachtung der Verbraucherinteressen“, „Engagement für die Gesellschaft“ und Umweltschutz. Die „ISO 26000“ Norm soll Verbrauchern somit ein Stück weit mehr Orientierung bieten.
Der B.A.U.M. schaffte es 1991 als erster Verein, der sich für Umweltschutz einsetzt, in die Liste der „Global 500 Roll of Honour“ aufgenommen zu werden. Mittlerweile folgten viele weitere nationale und internationale Auszeichnungen.
Der Arbeitskreis schloss sich am 24. April 1984 in den Räumlichkeiten der Firma „Ernst Winter & Sohn“ zusammen. Bei den ersten Mitgliedern des Vereins handelte es sich um einzelne Unternehmen und Einzelpersonen, die größtenteils aus Hamburg und Umgebung stammten. Unter den Gründungsmitgliedern des Vereins war auch Dr. Georg Winter, der später lange Zeit Vorsitzender des Vereins war. Bereits ein Jahr nach der Gründung des Vereins war dieser erheblich gewachsen, weshalb es eine Unterredung mit den Mitarbeitern des Umweltbundesamtes in Berlin gab.
Der Name „Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management“ kam erst nach dem Gespräch mit dem Umweltbundesamt zustande, zuvor nannte sich der Verein „Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusste Materialwirtschaft“. Professor Dr. Maximilian Gege, seit 2005 ebenfalls Vorstandsmitglied des B.A.U.M., widmete sich seit 1989 voll und ganz der Vereinsarbeit. Er war vorher Umweltbeauftragter bei der Firma Winter & Sohn. Mittlerweile sind mehr als 500 Unternehmen Mitglied des B.A.U.M, darüber hinaus zählen natürlich auch zahlreiche Verbände, Institutionen und Einzelpersonen zu den Mitgliedern des Vereins.
Die Idee und das vorrangige Ziel des Vereins ist es, die Materialbeschaffung der Unternehmen nicht nur an den üblichen Einkaufskriterien wie etwa Qualität, Service, Preis und Lieferbereitschaft fest zu machen, sondern auch der Aspekt der Umweltverträglichkeit soll nach Auffassung des B.A.U.M. in der Materialwirtschaft eine wichtige Rolle spielen.
Der Verein wirkte bei der Konzeption der Zertifikate „ISO 14001“ und „EMAS“ mit. In Kooperation mit 50 verschiedenen Ländern berät der Verein auch über die Einführung der sogenannten „Ethiknorm“ „ISO 26000“. Diese Norm soll ab 2010 als Richtlinie gelten, auch wenn es keine Zertifizierungsmöglichkeiten für die Norm gibt. In den Kriterien für die Norm werden die sieben Bewertungskriterien genannt, diese einzelnen Kriterien sind „Transparente Unternehmensführung“, „Beachtung der Menschenrechte“, „angemessene Arbeitsbedingungen“, „fairer Wettbewerb und Kampf gegen Korruption“, „Beachtung der Verbraucherinteressen“, „Engagement für die Gesellschaft“ und Umweltschutz. Die „ISO 26000“ Norm soll Verbrauchern somit ein Stück weit mehr Orientierung bieten.
Der B.A.U.M. schaffte es 1991 als erster Verein, der sich für Umweltschutz einsetzt, in die Liste der „Global 500 Roll of Honour“ aufgenommen zu werden. Mittlerweile folgten viele weitere nationale und internationale Auszeichnungen.
Umwelt & Naturschutz
22.09.2011 - B.A.U.M. e.V. verwahrt sich gegen Zweckentfremdung seines renommierten Umweltpreises
Der Verein „Rettet den Regenwald“ plant, die Verleihung der diesjährigen B.A.U.M.-Preise am 23. September durch die parallele Verleihung des so genannten Baum-ab-Preises an Unilever für seine industriekritischen Zwecke zu nutzen, statt einen konstruktiven Dialog zu führen. Mit seiner eigens als Gegenentwurf zum renommierten B.A.U.M.-Preis ins Leben gerufenen Auszeichnung will „Rettet den Regenwald“ eigenem Bekunden zufolge gegen die Rodung der Regenwälder für massenhaft produziertes Palmöl protestieren. „Der Baum-ab-Preis wurde geschaffen als notwendiges Gegenstück zum B.A.U.M.-Umweltpreis“, so der Verein, der in diesem eine „alljährlich vergebene Ehrung an die Industrie“ sieht und sich zeitgleich zur B.A.U.M.-Preisverleihung am Veranstaltungsort, dem Terminal Tango vonHamburg Airport, einfinden will.
„Wer sich die Mühe macht, sich die Geschichte des mittlerweile zum 19. Mal vergebenen B.A.U.M.-Umweltpreises anzuschauen, kommt zu einem anderen Ergebnis, da die große Anzahl der Preisträger aus kleinen und mittelständischen Unternehmen und aus Institutionen kommt, die nachweislich als Vorreiter einer nachhaltigen Entwicklung zu bezeichnen sind“, stellt der B.A.U.M.-Vorsitzende und Mitgründer Prof. Dr. Maximilian Gege klar. Mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis zeichnet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. seit 1993 Einzelpersonen – und nicht, wie von „Rettet den Regenwald“ dargestellt, Unternehmen – für ihr langjähriges herausragendes Engagement für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung in verschiedenen Kategorien aus. „Als Wirtschaftsinitiative zeichnet B.A.U.M. dabei auch Akteure aus Großunternehmen für ihren Einsatz aus. Die Preisträger der anderen Kategorien kommen aus den Bereichen kleine und mittelständische Unternehmen, Verbände und Institutionen, den Medien und der Wissenschaft“, erklärt Gege. Zu den bisherigen B.A.U.M.-Preisträgern gehören von Unternehmerseite unter anderem Ökopioniere wie Jürgen Schmidt vom „grünen“ Büromittelversand memo, Dr. Franz Ehrnsperger von der Ökobrauerei Neumarkter Lammsbräu, Ulrich Walter von Lebensbaum, Dr. Michael Otto, Claus Hipp, oder Franz Fehrenbach von der Robert Bosch GmbH.
Neben Harry Brouwer von Unilever werden in diesem Jahr mit Gründerpreisträger Dr. Martin Viessmann von den Viessmann Werken und Ralf Lokay von der ersten klimaneutralen Druckerei Deutschlands der auf nachhaltige Geldanlagen spezialisierte Journalist Jörg Weber, die Umweltökonomin Prof. Dr. Claudia Kemfert und Benjamin Adrion, Gründer der Initiative „Viva con Agua de Sankt Pauli“ ausgezeichnet. Den Internationalen B.A.U.M.-Sonderpreis erhält der Gründer der ägyptischen Nachhaltigkeitsinitiative SEKEM, Prof. Dr. Ibrahim Abouleisch, dem 2003 auch der Alternative Nobelpreis verliehen wurde.
„Wir verleihen den Preis an Herrn Brouwer, weil wir uns persönlich davon überzeugt haben, dass er das Thema Nachhaltigkeit bei Unilever zur Chefsache gemacht hat“, erläutert Gege. Unilever führt bereits seit zwölf Jahren den Dow Jones Sustainability Index für den Lebensmittelsektor an und beweist damit sein langjähriges, kontinuierliches und erfolgreiches Engagement. Zudem setzt Unilever mit seiner Deutschland-Zentrale in der Hamburger Hafencity Maßstäbe für energieeffiziente Bürogebäude und leistet einen wichtigen Beitrag zur notwendigen Energiewende. Unilever hat sich zum Ziel gesetzt, die Umweltauswirkungen der Produkte zu halbieren, landwirtschaftliche Rohwaren zu 100 Prozent aus nachhaltigem Anbau zu beziehen sowie 1 Milliarde Menschen zu besserer Gesundheit und mehr Lebensqualität zu verhelfen. Eine detaillierte Begründung der Jury findet sich im Preisträgerporträt von Harry Brouwer unter http://www.baumev.de/global/download/Portraet_Harry_J._M._Brouwer.pdf.
„Wer sich die Mühe macht, sich die Geschichte des mittlerweile zum 19. Mal vergebenen B.A.U.M.-Umweltpreises anzuschauen, kommt zu einem anderen Ergebnis, da die große Anzahl der Preisträger aus kleinen und mittelständischen Unternehmen und aus Institutionen kommt, die nachweislich als Vorreiter einer nachhaltigen Entwicklung zu bezeichnen sind“, stellt der B.A.U.M.-Vorsitzende und Mitgründer Prof. Dr. Maximilian Gege klar. Mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis zeichnet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. seit 1993 Einzelpersonen – und nicht, wie von „Rettet den Regenwald“ dargestellt, Unternehmen – für ihr langjähriges herausragendes Engagement für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung in verschiedenen Kategorien aus. „Als Wirtschaftsinitiative zeichnet B.A.U.M. dabei auch Akteure aus Großunternehmen für ihren Einsatz aus. Die Preisträger der anderen Kategorien kommen aus den Bereichen kleine und mittelständische Unternehmen, Verbände und Institutionen, den Medien und der Wissenschaft“, erklärt Gege. Zu den bisherigen B.A.U.M.-Preisträgern gehören von Unternehmerseite unter anderem Ökopioniere wie Jürgen Schmidt vom „grünen“ Büromittelversand memo, Dr. Franz Ehrnsperger von der Ökobrauerei Neumarkter Lammsbräu, Ulrich Walter von Lebensbaum, Dr. Michael Otto, Claus Hipp, oder Franz Fehrenbach von der Robert Bosch GmbH.
Neben Harry Brouwer von Unilever werden in diesem Jahr mit Gründerpreisträger Dr. Martin Viessmann von den Viessmann Werken und Ralf Lokay von der ersten klimaneutralen Druckerei Deutschlands der auf nachhaltige Geldanlagen spezialisierte Journalist Jörg Weber, die Umweltökonomin Prof. Dr. Claudia Kemfert und Benjamin Adrion, Gründer der Initiative „Viva con Agua de Sankt Pauli“ ausgezeichnet. Den Internationalen B.A.U.M.-Sonderpreis erhält der Gründer der ägyptischen Nachhaltigkeitsinitiative SEKEM, Prof. Dr. Ibrahim Abouleisch, dem 2003 auch der Alternative Nobelpreis verliehen wurde.
„Wir verleihen den Preis an Herrn Brouwer, weil wir uns persönlich davon überzeugt haben, dass er das Thema Nachhaltigkeit bei Unilever zur Chefsache gemacht hat“, erläutert Gege. Unilever führt bereits seit zwölf Jahren den Dow Jones Sustainability Index für den Lebensmittelsektor an und beweist damit sein langjähriges, kontinuierliches und erfolgreiches Engagement. Zudem setzt Unilever mit seiner Deutschland-Zentrale in der Hamburger Hafencity Maßstäbe für energieeffiziente Bürogebäude und leistet einen wichtigen Beitrag zur notwendigen Energiewende. Unilever hat sich zum Ziel gesetzt, die Umweltauswirkungen der Produkte zu halbieren, landwirtschaftliche Rohwaren zu 100 Prozent aus nachhaltigem Anbau zu beziehen sowie 1 Milliarde Menschen zu besserer Gesundheit und mehr Lebensqualität zu verhelfen. Eine detaillierte Begründung der Jury findet sich im Preisträgerporträt von Harry Brouwer unter http://www.baumev.de/global/download/Portraet_Harry_J._M._Brouwer.pdf.
Nachhaltigkeit
Dieser Begriff gilt seit einigen Jahren als Leitbild für eine zukunftsfähige Entwicklung der Menschheit. Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, welche die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt ...mehr
Umweltschutz
Umweltschutzlässt ist die Summe aller Ziele und Maßnahmen zur Verminderung und zur Vermeidung von Umweltbelastungen definieren. Ziel ist
die Erhaltung einer natürlichen Lebensgrundlage. ...mehr
+++B.A.U.M. startet neue Plattform für klima-engagierte Unternehmen+++ ...mehr
Die Buchenwälder in Deutschland spielen eine wichtige Rolle für den Biodiversitäts-, Wald- und Klimaschutz. ...mehr
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Deutscher Buchenwald ist UNESCO-Weltnaturerbe ...mehr
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ProSieben pflanzt mit Naturefund 2.000 Bäume im Regenwald
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die Aktion "MyTree" von ProSieben wurde gestern erfolgreich abgeschlossen. Einen Monat lang erfuhren die Zuschauer und Zuschauerinnen


