













Watt
Der Begriff „Watt“ steht im internationalen Einheitensystem für die Leistung und wird mit dem Großbuchstaben „W“ abgekürzt. Die Einheit wurde benannt nach James Watt, einem schottischem Erfinder, der die Verbesserung des Wirkungsgrades von Dampfmaschinen durch Verlagerung des Kondensationsprozesses aus einem Zylinder in einen separaten Kondensator erfunden hat. Wie viele andere Einheiten auch ist das Watt in 1.000er-Schritten und in verschiedene Schreibweisen untergliedert. Die Bereich bewegt sich innerhalb von 1mW (0,001 W) und 1 Terawatt (1.000.000.000.000 W). Außerdem entspricht 1 Watt gleich 1 Joule pro Sekunde. In der Elektrotechnik gilt bei Gleichstrom und bei Wechselstrom: 1 Watt = 1 Volt mal 1 Ampere.
Das Watt ist die Einheit für die Angabe von Energie pro Zeit, sozusagen also die Leistung. Häufig wird über eine gewisse Zeit eine mittlere Leistung genannt. Bei Aussagen über Energieverbrauch, etwa in Energieversorgungsdebatten, wird dieser gerne als Angabe pro Jahr gemacht, die Leistung im Jahr ist dann in kWh/a, GWh/a und TWh/a angegeben. Diese Durchschnittsleistung lässt sich mit der Jahresstundenzahl von genau 8760 h im Verhältnis zu 1kW= 8,76 Mwh/a bezeichnen.
Mithilfe der Einheit „Watt“ kann man auch einen Leistungswert, beispielsweise von Lampen angeben. Die Glühbirne hat beispielsweise einen Wirkungsgrad von knapp 2 bis 5 Prozent, wobei eine LED-Lampe schon einen Wirkungsgrad von annähernd 12 Prozent erreicht. Das heißt, dass eine LED-Lampe deutlich mehr Energie umsetzen kann als eine gewöhnliche Glühbirne. Bei einem Laser wird dagegen üblicherweise die tatsächliche im Laserstrahl enthaltene Leistung angeben. Der elektrische Verbrauch eines Lasers ist entsprechend dem jeweiligen Wirkungsgrad stets höher.
Bei Haushalts- und Gartengeräten wie etwa einem elektrischem Rasenmäher, einem Fernseher oder einem Kühlschrank wird die elektrische Leistung, die der Steckdose entnommen wird, in Watt angegeben. Die Wattangabe spielt also auch beim Einsparen von Energie eine wichtige Rolle, denn je niedriger der Verbrauch eines Geräts in Kilowattstunden, desto sparsamer ist das Gerät. Etwas anders verhält es sich jedoch mit Elektromotoren. Dort ist auf dem Typenschild die lieferbare und mechanische Leistung an der Motorwelle angegeben. Geräte, die bei niedrigen Temperaturen arbeiten, sogenannte Kältemaschinen, transportieren die Wärmeleistung von der kalten zur warmen Seite des Geräts. Solche Kältemaschinen werden immer von einem Elektromotor angetrieben, der eine Pumpe im Gerät bewegt. Die Leistungsaufnahme des Motors ist in der Regel geringer als die Wärmeleistung des Geräts. Eine Pumpe von einer Heizung zum Beispiel kann dann eine Wärmeleistung des 2,5-fachen der elektrischen Leistungsaufnahme erzeugen. Bei allen Geräten jedoch wird die Leistung grundsätzlich in der Stundenleistung angegeben.
Das Watt ist die Einheit für die Angabe von Energie pro Zeit, sozusagen also die Leistung. Häufig wird über eine gewisse Zeit eine mittlere Leistung genannt. Bei Aussagen über Energieverbrauch, etwa in Energieversorgungsdebatten, wird dieser gerne als Angabe pro Jahr gemacht, die Leistung im Jahr ist dann in kWh/a, GWh/a und TWh/a angegeben. Diese Durchschnittsleistung lässt sich mit der Jahresstundenzahl von genau 8760 h im Verhältnis zu 1kW= 8,76 Mwh/a bezeichnen.
Mithilfe der Einheit „Watt“ kann man auch einen Leistungswert, beispielsweise von Lampen angeben. Die Glühbirne hat beispielsweise einen Wirkungsgrad von knapp 2 bis 5 Prozent, wobei eine LED-Lampe schon einen Wirkungsgrad von annähernd 12 Prozent erreicht. Das heißt, dass eine LED-Lampe deutlich mehr Energie umsetzen kann als eine gewöhnliche Glühbirne. Bei einem Laser wird dagegen üblicherweise die tatsächliche im Laserstrahl enthaltene Leistung angeben. Der elektrische Verbrauch eines Lasers ist entsprechend dem jeweiligen Wirkungsgrad stets höher.
Bei Haushalts- und Gartengeräten wie etwa einem elektrischem Rasenmäher, einem Fernseher oder einem Kühlschrank wird die elektrische Leistung, die der Steckdose entnommen wird, in Watt angegeben. Die Wattangabe spielt also auch beim Einsparen von Energie eine wichtige Rolle, denn je niedriger der Verbrauch eines Geräts in Kilowattstunden, desto sparsamer ist das Gerät. Etwas anders verhält es sich jedoch mit Elektromotoren. Dort ist auf dem Typenschild die lieferbare und mechanische Leistung an der Motorwelle angegeben. Geräte, die bei niedrigen Temperaturen arbeiten, sogenannte Kältemaschinen, transportieren die Wärmeleistung von der kalten zur warmen Seite des Geräts. Solche Kältemaschinen werden immer von einem Elektromotor angetrieben, der eine Pumpe im Gerät bewegt. Die Leistungsaufnahme des Motors ist in der Regel geringer als die Wärmeleistung des Geräts. Eine Pumpe von einer Heizung zum Beispiel kann dann eine Wärmeleistung des 2,5-fachen der elektrischen Leistungsaufnahme erzeugen. Bei allen Geräten jedoch wird die Leistung grundsätzlich in der Stundenleistung angegeben.
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