













Umweltpolitik
Umweltpolitik lässt sich in zwei große Bereiche aufteilen. Der erste Bereich ist die Gesamtheit aller Bestrebungen politischer Natur mit dem Ziel, die vollständige Erhaltung einer gesunden und funktionierenden Lebensgrundlage für die Menschen zu schaffen oder zu ermöglichen. Der zweite Bereich ist jener, der dich mit der Definition von Umweltleitlinien und Umweltzielen bei Unternehmen auseinandersetzt, welche ein Umweltmanagementsystem eingeführt haben.
Die Umweltpolitik jedes Unternehmens ist natürlich ein wenig anders gestaltet, dennoch lassen sich grobe Gemeinsamkeiten herausfiltern. Insbesondere bei größeren Betrieben wurden oftmals Vorgaben erarbeitet, die dazu beitragen sollen, ein gesteigertes Umweltbewusstsein in allen Bereichen des Betriebes nachhaltig zu verankern. Zusätzlich sollen zumeist die Umweltauswirkungen in jedem Teilbereich des Unternehmens so gering wie möglich gehalten werden.
Die jeweilige Umweltpolitik lässt sich oftmals in unterschiedliche Bereich unterteilen. Einige können etwa Kundenanforderungen, Prozesse, Gesetze, Gesundheit, Arbeitnehmerschutz, Umweltschutz, Risikovorsorge, Ethik, Dialog mit der Öffentlichkeit, Schulung, Verbesserung, Innovation oder Nachhaltigkeit sein. Wenn dabei von Nachhaltigkeit gesprochen wird, so orientiert man sich zumeist an den klar festgelegten Punkten diverser Umweltmanagementsysteme.
Verbesserungsmöglichkeiten bieten etwa die Einleitung unterschiedlicher Untersuchungen über die Ursachen von Umweltereignissen, Unfällen, Reklamationen oder sonstiger Abweichungen im betrieblichen Ablauf. Ebenso können hier unterschiedliche Verbesserungsmaßnahmen und Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden. Prozesse können insofern gesteuert werden, dass das klare Ziel eine laufende Optimierung der Prozesse ist, und die Prozesse im Rahmen einer Umweltpolitik klar identifiziert, definiert und abgegrenzt werden.
Umweltschutz generell wird dabei meist so interpretiert, dass sämtliche Tätigkeiten auf einen sparsamen Umgang mit den Ressourcen und der dazu benötigten Energie ausgerichtet werden. Dabei wird zumeist an die Eigenverantwortung jedes einzelnen Mitarbeiters appelliert. Arbeitsbedingungen werden dabei auf den vorbeugenden Schutz sowie die Sicherheit der Personen und deren Gesundheit hin untersucht. Auf die sicherheitsgerechte Durchführung der Tätigkeiten wird vermehrt geachtet. Die Einhaltung der gültigen Gesetze, Normen und Vorschriften wird streng überwacht. Zusätzlich stellen manche Betriebe höhere Erwartungen an sich, ihre Mitarbeiter und ihre Lieferanten. Eigene Vorgaben werden erarbeitet und strikt eingehalten, die oftmals deutlich strenger als die gesetzlichen Richtlinien ausfallen. Spezielle Grundlagen der Unternehmensethik werden fixer Bestandteil der geschäftlichen Aktivitäten und können auf alle Mitarbeiter auch rechtsverbindliche Anwendung finden.
Als Risikovorsorge wird dabei oft geachtet, das angemessene Maßnahmen zur Vermeidung und Vorbeuge von Betriebsstörungen gesetzt werden oder die Auswirkungen betrieblicher Störungen massiv eingeschränkt werden. Viele Unternehmen setzen auch auf einen verstärkten Dialog mit der Öffentlichkeit.
Umweltpolitische Fakten werden somit nicht nur innerhalb der Geschäftsführung kommuniziert. Zusätzlich werden auch die Mitarbeiter über den aktuellen Stand der Umweltmaßnahmen informiert. Ein offener Dialog wird zusätzlich mit Behörden, Anrainern und anderen interessierten Kreisen geführt. Das Ziel dabei ist die Schaffung von Vertrauen in ein Unternehmen durch das Mittel der aktiven Kommunikation. Laufende und regelmäßig stattfindende Schulungsmaßnahmen und die Weiterbildung der Belegschaft helfen dabei, die fachlichen Kenntnisse der Mitarbeiter zu erweitern und Unfälle vorzubeugen.
Die Umweltpolitik jedes Unternehmens ist natürlich ein wenig anders gestaltet, dennoch lassen sich grobe Gemeinsamkeiten herausfiltern. Insbesondere bei größeren Betrieben wurden oftmals Vorgaben erarbeitet, die dazu beitragen sollen, ein gesteigertes Umweltbewusstsein in allen Bereichen des Betriebes nachhaltig zu verankern. Zusätzlich sollen zumeist die Umweltauswirkungen in jedem Teilbereich des Unternehmens so gering wie möglich gehalten werden.
Die jeweilige Umweltpolitik lässt sich oftmals in unterschiedliche Bereich unterteilen. Einige können etwa Kundenanforderungen, Prozesse, Gesetze, Gesundheit, Arbeitnehmerschutz, Umweltschutz, Risikovorsorge, Ethik, Dialog mit der Öffentlichkeit, Schulung, Verbesserung, Innovation oder Nachhaltigkeit sein. Wenn dabei von Nachhaltigkeit gesprochen wird, so orientiert man sich zumeist an den klar festgelegten Punkten diverser Umweltmanagementsysteme.
Verbesserungsmöglichkeiten bieten etwa die Einleitung unterschiedlicher Untersuchungen über die Ursachen von Umweltereignissen, Unfällen, Reklamationen oder sonstiger Abweichungen im betrieblichen Ablauf. Ebenso können hier unterschiedliche Verbesserungsmaßnahmen und Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden. Prozesse können insofern gesteuert werden, dass das klare Ziel eine laufende Optimierung der Prozesse ist, und die Prozesse im Rahmen einer Umweltpolitik klar identifiziert, definiert und abgegrenzt werden.
Umweltschutz generell wird dabei meist so interpretiert, dass sämtliche Tätigkeiten auf einen sparsamen Umgang mit den Ressourcen und der dazu benötigten Energie ausgerichtet werden. Dabei wird zumeist an die Eigenverantwortung jedes einzelnen Mitarbeiters appelliert. Arbeitsbedingungen werden dabei auf den vorbeugenden Schutz sowie die Sicherheit der Personen und deren Gesundheit hin untersucht. Auf die sicherheitsgerechte Durchführung der Tätigkeiten wird vermehrt geachtet. Die Einhaltung der gültigen Gesetze, Normen und Vorschriften wird streng überwacht. Zusätzlich stellen manche Betriebe höhere Erwartungen an sich, ihre Mitarbeiter und ihre Lieferanten. Eigene Vorgaben werden erarbeitet und strikt eingehalten, die oftmals deutlich strenger als die gesetzlichen Richtlinien ausfallen. Spezielle Grundlagen der Unternehmensethik werden fixer Bestandteil der geschäftlichen Aktivitäten und können auf alle Mitarbeiter auch rechtsverbindliche Anwendung finden.
Als Risikovorsorge wird dabei oft geachtet, das angemessene Maßnahmen zur Vermeidung und Vorbeuge von Betriebsstörungen gesetzt werden oder die Auswirkungen betrieblicher Störungen massiv eingeschränkt werden. Viele Unternehmen setzen auch auf einen verstärkten Dialog mit der Öffentlichkeit.
Umweltpolitische Fakten werden somit nicht nur innerhalb der Geschäftsführung kommuniziert. Zusätzlich werden auch die Mitarbeiter über den aktuellen Stand der Umweltmaßnahmen informiert. Ein offener Dialog wird zusätzlich mit Behörden, Anrainern und anderen interessierten Kreisen geführt. Das Ziel dabei ist die Schaffung von Vertrauen in ein Unternehmen durch das Mittel der aktiven Kommunikation. Laufende und regelmäßig stattfindende Schulungsmaßnahmen und die Weiterbildung der Belegschaft helfen dabei, die fachlichen Kenntnisse der Mitarbeiter zu erweitern und Unfälle vorzubeugen.
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