













Umweltkennzahlen
Umweltkennzahlen enthalten kompakte Information für die Geschäftsführung eines Unternehmens, die Konsumenten, die Investoren und andere Entscheidungsträger. Es ist daher von großer Bedeutung, dass Umweltkennzahlen in die laufenden Korrektur- und Zielfindungsprozesse mit einbezogen werden.
Umweltkennzahlen, die Umweltkostenrechnung sowie die Stoff- und Energiebilanzen sind die wichtigsten Bestandteile des internen, umweltbezogenen Rechnungswesens. Mit Hilfe von Umweltkennzahlen ist es möglich, umweltrelevante Fakten in prägnanter Art und Weise zusammenzufassen und zu präsentieren.
Umweltkennzahlen dienen der betrieblichen Kontrolle, Steuerung und Planung. Sie helfen dabei, Schwächen eines Unternehmens sichtbar zu machen und die notwendigen Korrekturmaßnahmen einzuleiten. Die Korrekturmaßnahmen sollten dabei stets auf eine Optimierung des ökologischen und des ökonomischen Nutzens ausgerichtet sein. Zusätzlich ist es durch Umweltkennzahlen möglich, umweltbezogene Fakten über einen großen Zeitraum hinweg objektiv zu vergleichen und zu beurteilen.
Geschickt in den innerbetrieblichen Ablauf integriert, lässt die Nutzung von Umweltkennzahlen unter anderem folgende Nutzungsmöglichkeiten zu: Optimierungspotenziale werden aufgedeckt, Umweltziele können abgeleitet und verfolgt werden, Umweltveränderungen können über einen längeren Zeitraum hinweg sichtbar gemacht werden, Marktchancen und Kosteneinsparungspotentiale werden aufgedeckt, Umweltleistungen werden vergleichbar gemacht, Umweltkennzahlen sind die Basis jedes Umweltberichtes, die Mitarbeitermotivation wird erleichtert und zusätzlich dienen Umweltkennzahlen zu Unterstützung zahlreicher Umweltmanagementsysteme.
Man unterscheidet bei den Umweltkennzahlen drei unterschiedliche Klassen. Diese sind die Umweltleistungskennzahlen, die Managementleistungskennzahlen und die Umweltzustandskennzahlen. Umweltleistungskennzahlen eignen sich zur Steuerung und Beurteilung von Umweltauswirkungen. Sie zeigen klar die Umweltbelastungen auf, die vom verursachenden Unternehmen ausgehen. In diese Klasse fallen etwa Angaben zum gesamten Energieverbrauch pro Tonne eines Endproduktes, der Kraftstoffverbrauch der Fahrzeuge und alle Emissionen.
Managementleistungskennzahlen beschreiben die organisatorischen Maßnahmen auf dem Gebiet des Umweltschutzes. Aus ihnen lassen sich aber keine eindeutigen Rückschlüsse auf die Umweltleistung eines Betriebes ziehen. In diese Klasse fallen etwa der Anteil der umweltzertifizierten Lieferanten, Schulungen im Unternehmen, meldepflichtige Arbeitsunfälle pro 1.000 Mitarbeiter oder die Häufigkeit von Betriebsprüfungen. Operative Leistungskennzahlen und Managementleistungskennzahlen zusammen sind sogenannte Umweltleistungskennzahlen. Sie enthalten Informationen zur Messung der Umweltleistung.
Umweltzustandskennzahlen eignen sich zur Beschreibung des Zustandes und der Qualität der Umgebung und Umwelt, in der sich der Betrieb befindet. Sie enthalten Informationen über den Zustand von Wasser, Luft, Boden, Flora und Fauna der Umgebung. In diese Klasse der Umweltkennzahlen fallen etwa die Staub Immissionskonzentration, die Konzentration der Treibhausgase im Boden oder die Anzahl der Fischarten in den umliegenden Gewässern.
Bei der Erstellung von Umweltkennzahlen gilt es folgende Grundsätze unbedingt zu beachten: die Vergleichbarkeit, die Zielorientierung, die Ausgewogenheit, die Kontinuität, die Aktualität und die Verständlichkeit der Umweltkennzahlen. Zusätzlich müssen stets die absoluten und die relativen Umweltkennzahlen eines Unternehmens betrachtet werden, um die Entwicklung eines Betriebes aus ökologischer Sicht beurteilen zu können. Die relativen Umweltkennzahlen lassen sich meist auf Grund der absoluten Umweltkennzahlen berechnen und stellen die Umweltleistungen eines Unternehmens im Bezug zu seiner Größe dar. Absolute Umweltkennzahlen stellen etwa die Schadstoffemissionen eines Unternehmens insgesamt dar.
Umweltkennzahlen, die Umweltkostenrechnung sowie die Stoff- und Energiebilanzen sind die wichtigsten Bestandteile des internen, umweltbezogenen Rechnungswesens. Mit Hilfe von Umweltkennzahlen ist es möglich, umweltrelevante Fakten in prägnanter Art und Weise zusammenzufassen und zu präsentieren.
Umweltkennzahlen dienen der betrieblichen Kontrolle, Steuerung und Planung. Sie helfen dabei, Schwächen eines Unternehmens sichtbar zu machen und die notwendigen Korrekturmaßnahmen einzuleiten. Die Korrekturmaßnahmen sollten dabei stets auf eine Optimierung des ökologischen und des ökonomischen Nutzens ausgerichtet sein. Zusätzlich ist es durch Umweltkennzahlen möglich, umweltbezogene Fakten über einen großen Zeitraum hinweg objektiv zu vergleichen und zu beurteilen.
Geschickt in den innerbetrieblichen Ablauf integriert, lässt die Nutzung von Umweltkennzahlen unter anderem folgende Nutzungsmöglichkeiten zu: Optimierungspotenziale werden aufgedeckt, Umweltziele können abgeleitet und verfolgt werden, Umweltveränderungen können über einen längeren Zeitraum hinweg sichtbar gemacht werden, Marktchancen und Kosteneinsparungspotentiale werden aufgedeckt, Umweltleistungen werden vergleichbar gemacht, Umweltkennzahlen sind die Basis jedes Umweltberichtes, die Mitarbeitermotivation wird erleichtert und zusätzlich dienen Umweltkennzahlen zu Unterstützung zahlreicher Umweltmanagementsysteme.
Man unterscheidet bei den Umweltkennzahlen drei unterschiedliche Klassen. Diese sind die Umweltleistungskennzahlen, die Managementleistungskennzahlen und die Umweltzustandskennzahlen. Umweltleistungskennzahlen eignen sich zur Steuerung und Beurteilung von Umweltauswirkungen. Sie zeigen klar die Umweltbelastungen auf, die vom verursachenden Unternehmen ausgehen. In diese Klasse fallen etwa Angaben zum gesamten Energieverbrauch pro Tonne eines Endproduktes, der Kraftstoffverbrauch der Fahrzeuge und alle Emissionen.
Managementleistungskennzahlen beschreiben die organisatorischen Maßnahmen auf dem Gebiet des Umweltschutzes. Aus ihnen lassen sich aber keine eindeutigen Rückschlüsse auf die Umweltleistung eines Betriebes ziehen. In diese Klasse fallen etwa der Anteil der umweltzertifizierten Lieferanten, Schulungen im Unternehmen, meldepflichtige Arbeitsunfälle pro 1.000 Mitarbeiter oder die Häufigkeit von Betriebsprüfungen. Operative Leistungskennzahlen und Managementleistungskennzahlen zusammen sind sogenannte Umweltleistungskennzahlen. Sie enthalten Informationen zur Messung der Umweltleistung.
Umweltzustandskennzahlen eignen sich zur Beschreibung des Zustandes und der Qualität der Umgebung und Umwelt, in der sich der Betrieb befindet. Sie enthalten Informationen über den Zustand von Wasser, Luft, Boden, Flora und Fauna der Umgebung. In diese Klasse der Umweltkennzahlen fallen etwa die Staub Immissionskonzentration, die Konzentration der Treibhausgase im Boden oder die Anzahl der Fischarten in den umliegenden Gewässern.
Bei der Erstellung von Umweltkennzahlen gilt es folgende Grundsätze unbedingt zu beachten: die Vergleichbarkeit, die Zielorientierung, die Ausgewogenheit, die Kontinuität, die Aktualität und die Verständlichkeit der Umweltkennzahlen. Zusätzlich müssen stets die absoluten und die relativen Umweltkennzahlen eines Unternehmens betrachtet werden, um die Entwicklung eines Betriebes aus ökologischer Sicht beurteilen zu können. Die relativen Umweltkennzahlen lassen sich meist auf Grund der absoluten Umweltkennzahlen berechnen und stellen die Umweltleistungen eines Unternehmens im Bezug zu seiner Größe dar. Absolute Umweltkennzahlen stellen etwa die Schadstoffemissionen eines Unternehmens insgesamt dar.
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