













Umweltbildung
Umweltbildung besteht aus eine Bündel an unterschiedlichen pädagogischen Maßnahmen. Ziel all dieser Maßnahmen ist die Vermittlung umweltorientierter Information. Dadurch soll ein Umweltbewusstsein geschaffen und dieses auch gestärkt werden. Ebenso sollen Engagement und Handlungsbereitschaft gefördert werden. Sämtliche Aktivitäten richten sich dabei an die gesamte Bevölkerung.
Entstanden ist die Umweltbildung in den 70er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Maßgeblich an ihrer Entstehung waren die sich damals formierenden Umweltschutzbewegungen beteiligt. Aktuell befinden wir uns in der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, die 2005 begonnen hat.
In Deutschland wird diese spezielle Dekade durch die Deutsche UNESCO-Kommission koordiniert. Grundlage hierfür ist ein einstimmiger Beschluss des Deutschen Bundestages. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat hierzu ein Nationalkomitee berufen. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen vieler Maßnahmen und durch die Umsetzung dezentraler Projekte. So hat das Nationalkomitee jedes Jahr der Dekade mit einem besonderen Schwerpunkt belegt. Ziel dabei ist es, die unterschiedlichen Aktivitäten besser bündeln zu können und das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung besser kommunizieren zu können. Kulturelle Vielfalt, Wasser, Energie, Geld, Stadt, Ernährung und Mobilität sind die oben angesprochenen Schwerpunktthemen, die mit dem Jahr 2007 begonnen haben. Damit abschließend ein Jahr für ein allgemeines Fazit und einen Ausblick in die Zukunft zur Verfügung steht, ist das Jahr 2014 ohne Schwerpunktthema geblieben. Zu beachten ist dabei, dass die Jahresthemen keineswegs ein Ausschlusskriterium darstellen, das keinerlei andere Aktivitäten zu anderen Themen zulässt. Selbstverständlich sind auch Arbeiten, die sich mit anderen Bereichen befassen, durchaus erwünscht und gerne gesehen.
Gerade in der nachhaltigen Entwicklung sehen viele Personen eine globale Herausforderung. Schließlich geht es darum, eine lebenswerte Zukunft zu gestalten und auch zukünftigen Generationen einen Planeten zu hinterlassen, der es ihnen ermöglichen soll, alle benötigten Ressourcen vorzufinden und in einer intakten Umwelt leben zu können. Daher bemüht man sich besonders, diese oftmals sehr komplexen Zusammenhänge zu durchleuchten, zu veranschaulichen und zu erklären. Die Bildung für nachhaltige Entwicklung wird dabei als Teil der allgemeinen Bildungsaufgabe betrachtet. Sie verfolgt die klare Absicht, bei der gesamten Bevölkerung – vom Kleinkind bis zum Senior – zu einer Humanisierung der Lebensverhältnisse beizutragen. Ebenso gilt es, einen verständigen Umgang mit der Umwelt zu bewirken. Dabei steht besonders die Gruppe der Heranwachsenden im Vordergrund. Um all dies zu erreichen, setzt man sich bewusst mit Verteilungs- und mit Wertefragen auseinander. In der Bildung für nachhaltige Entwicklung wird oftmals ein Nährboden für Bildung und Lernen selbst gesehen.
Parallel dazu legt man großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung von engagierten Personen. Tagungen, Schulungen und Beratungen erweitern Stück für Stück die Kompetenz der lehrenden und aufklärenden Menschen. Umweltzentren und freiberuflich tätige Personen werden somit effizient vernetzt und können sich so gegenseitig in ihren täglichen Aufgabengebieten unterstützen. Umweltzentren stellen ein wichtiges Glied in der Kette der Umweltbildung dar.
Entstanden ist die Umweltbildung in den 70er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Maßgeblich an ihrer Entstehung waren die sich damals formierenden Umweltschutzbewegungen beteiligt. Aktuell befinden wir uns in der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, die 2005 begonnen hat.
In Deutschland wird diese spezielle Dekade durch die Deutsche UNESCO-Kommission koordiniert. Grundlage hierfür ist ein einstimmiger Beschluss des Deutschen Bundestages. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat hierzu ein Nationalkomitee berufen. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen vieler Maßnahmen und durch die Umsetzung dezentraler Projekte. So hat das Nationalkomitee jedes Jahr der Dekade mit einem besonderen Schwerpunkt belegt. Ziel dabei ist es, die unterschiedlichen Aktivitäten besser bündeln zu können und das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung besser kommunizieren zu können. Kulturelle Vielfalt, Wasser, Energie, Geld, Stadt, Ernährung und Mobilität sind die oben angesprochenen Schwerpunktthemen, die mit dem Jahr 2007 begonnen haben. Damit abschließend ein Jahr für ein allgemeines Fazit und einen Ausblick in die Zukunft zur Verfügung steht, ist das Jahr 2014 ohne Schwerpunktthema geblieben. Zu beachten ist dabei, dass die Jahresthemen keineswegs ein Ausschlusskriterium darstellen, das keinerlei andere Aktivitäten zu anderen Themen zulässt. Selbstverständlich sind auch Arbeiten, die sich mit anderen Bereichen befassen, durchaus erwünscht und gerne gesehen.
Gerade in der nachhaltigen Entwicklung sehen viele Personen eine globale Herausforderung. Schließlich geht es darum, eine lebenswerte Zukunft zu gestalten und auch zukünftigen Generationen einen Planeten zu hinterlassen, der es ihnen ermöglichen soll, alle benötigten Ressourcen vorzufinden und in einer intakten Umwelt leben zu können. Daher bemüht man sich besonders, diese oftmals sehr komplexen Zusammenhänge zu durchleuchten, zu veranschaulichen und zu erklären. Die Bildung für nachhaltige Entwicklung wird dabei als Teil der allgemeinen Bildungsaufgabe betrachtet. Sie verfolgt die klare Absicht, bei der gesamten Bevölkerung – vom Kleinkind bis zum Senior – zu einer Humanisierung der Lebensverhältnisse beizutragen. Ebenso gilt es, einen verständigen Umgang mit der Umwelt zu bewirken. Dabei steht besonders die Gruppe der Heranwachsenden im Vordergrund. Um all dies zu erreichen, setzt man sich bewusst mit Verteilungs- und mit Wertefragen auseinander. In der Bildung für nachhaltige Entwicklung wird oftmals ein Nährboden für Bildung und Lernen selbst gesehen.
Parallel dazu legt man großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung von engagierten Personen. Tagungen, Schulungen und Beratungen erweitern Stück für Stück die Kompetenz der lehrenden und aufklärenden Menschen. Umweltzentren und freiberuflich tätige Personen werden somit effizient vernetzt und können sich so gegenseitig in ihren täglichen Aufgabengebieten unterstützen. Umweltzentren stellen ein wichtiges Glied in der Kette der Umweltbildung dar.
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