













Sekundärenergie
Der Begriff „Sekundärenergie“ meint im Kontext von Energieerzeugung und -gewinnung Energieträger, die ihrer Form nach nicht den sogenannten Primärenergieressourcen zugeordnet werden können. Primärenergieträger sind beispielsweise Stein- und Braunkohle, Erdöl und Erdgas.
Die in diesen Stoffen enthaltene Energie kann vom Menschen nicht unmittelbar genutzt werden, sondern muss erst in eine andere Energieform überführt werden. So wird Kohle, Wind- und Solarkraft beispielsweise für die Erzeugung von Strom genutzt, da der Mensch elektrische Energie im Gegensatz zu Energie in Form von Wind nutzen kann. Energieformen wie beispielsweise elektrischer Strom oder heißes Wasser werden deshalb als Sekundärenergieträger bezeichnet.
Teilweise ist die Umwandlung von Primärenergieressourcen in Sekundärenergie mit hohen Energieverlusten behaftet. Besonders deutlich wird dies beispielsweise bei der Umwandlung von Primärenergie in vom Menschen nutzbare Wärmeenergie. So arbeitet beispielsweise eine elektrische Heizung sehr ineffizient, da hier eine mehrmalige Energieumwandlung erfolgen muss, was unnötig und darüber hinaus kostenintensiv und aufwändig ist.
Die Umwandlung von Primärenergieressourcen in Sekundärenergie kann besonders ökonomisch und umweltschonend erfolgen, wenn bei der Energieerzeugung eine sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung genutzt wird. Eine Kraft-Wärme-Kopplung bündelt Wärme, die bei der Umwandlung von Primärenergie entsteht, mit der erzeugten Kraft und erreicht dadurch einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad. In zahlreichen größeren Kraftwerken wird die Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung bereits eingesetzt, so kann beispielsweise die Energieeffizienz von Kohlekraftwerken allein durch den Einsatz einer Kraft-Wärme-Kopplung von ca. 35 Prozent auf etwas über 70 Prozent gesteigert werden.
Sekundärenergie kann in zahlreichen verschiedenen Formen vorliegen. Zu den bekanntesten Trägern von Sekundärenergie zählen Kohlebriketts, Kraftstoffe wie Diesel und Benzin sowie Bio- und Erdgas in aufbereiteter Form. Sekundärenergie wird dann beim Endverbraucher in sogenannte Endenergie umgewandelt, die Endenergie wird dann schließlich zur Nutzenergie. Bei der Umwandlung von Endenergie in Nutzenergie kommt es erneut zu Energieverlusten.
Sekundärenergieträger sind für den Menschen von hoher Bedeutung, da Sekundärenergie im Gegensatz zu Primärenergie für die Erzeugung von Strom und Wärme genutzt werden kann. Die Erzeugung von Wärme ist für das Leben und den Organismus des Menschen von essentieller Bedeutung, und das menschliche Leben in seiner heutigen Form wäre ohne elektrischen Strom nahezu unmöglich.
Regenerative Primärenergieträger werden zunehmend erforscht und genutzt, da erneuerbare Primärenergieressourcen, im Gegensatz zu nicht-erneuerbaren Energieträgern (beispielsweise fossilen Brennstoffe wie Kohle und Erdöl), dauerhaft für die Erzeugung von Sekundärenergie genutzt werden können, ohne dass dabei natürliche Ressourcen abgebaut und verbraucht werden müssen.
Die in diesen Stoffen enthaltene Energie kann vom Menschen nicht unmittelbar genutzt werden, sondern muss erst in eine andere Energieform überführt werden. So wird Kohle, Wind- und Solarkraft beispielsweise für die Erzeugung von Strom genutzt, da der Mensch elektrische Energie im Gegensatz zu Energie in Form von Wind nutzen kann. Energieformen wie beispielsweise elektrischer Strom oder heißes Wasser werden deshalb als Sekundärenergieträger bezeichnet.
Teilweise ist die Umwandlung von Primärenergieressourcen in Sekundärenergie mit hohen Energieverlusten behaftet. Besonders deutlich wird dies beispielsweise bei der Umwandlung von Primärenergie in vom Menschen nutzbare Wärmeenergie. So arbeitet beispielsweise eine elektrische Heizung sehr ineffizient, da hier eine mehrmalige Energieumwandlung erfolgen muss, was unnötig und darüber hinaus kostenintensiv und aufwändig ist.
Die Umwandlung von Primärenergieressourcen in Sekundärenergie kann besonders ökonomisch und umweltschonend erfolgen, wenn bei der Energieerzeugung eine sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung genutzt wird. Eine Kraft-Wärme-Kopplung bündelt Wärme, die bei der Umwandlung von Primärenergie entsteht, mit der erzeugten Kraft und erreicht dadurch einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad. In zahlreichen größeren Kraftwerken wird die Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung bereits eingesetzt, so kann beispielsweise die Energieeffizienz von Kohlekraftwerken allein durch den Einsatz einer Kraft-Wärme-Kopplung von ca. 35 Prozent auf etwas über 70 Prozent gesteigert werden.
Sekundärenergie kann in zahlreichen verschiedenen Formen vorliegen. Zu den bekanntesten Trägern von Sekundärenergie zählen Kohlebriketts, Kraftstoffe wie Diesel und Benzin sowie Bio- und Erdgas in aufbereiteter Form. Sekundärenergie wird dann beim Endverbraucher in sogenannte Endenergie umgewandelt, die Endenergie wird dann schließlich zur Nutzenergie. Bei der Umwandlung von Endenergie in Nutzenergie kommt es erneut zu Energieverlusten.
Sekundärenergieträger sind für den Menschen von hoher Bedeutung, da Sekundärenergie im Gegensatz zu Primärenergie für die Erzeugung von Strom und Wärme genutzt werden kann. Die Erzeugung von Wärme ist für das Leben und den Organismus des Menschen von essentieller Bedeutung, und das menschliche Leben in seiner heutigen Form wäre ohne elektrischen Strom nahezu unmöglich.
Regenerative Primärenergieträger werden zunehmend erforscht und genutzt, da erneuerbare Primärenergieressourcen, im Gegensatz zu nicht-erneuerbaren Energieträgern (beispielsweise fossilen Brennstoffe wie Kohle und Erdöl), dauerhaft für die Erzeugung von Sekundärenergie genutzt werden können, ohne dass dabei natürliche Ressourcen abgebaut und verbraucht werden müssen.
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