













Sanfte Technologie
Als sanfte Technologie werden sämtliche Techniken mit sehr geringem Energieverbrauch zusammengefasst, die der Umwelt keinen oder nur geringen Schaden zufügen. Die Solartechnologie ist ein gutes Beispiel für sanfte Technologie. Ergänzend sind in diesem Zusammenhang noch die sanfte Chemie und die sanfte Mobilität zu nennen.
In der Fachliteratur wird aber auch die Pflanze selbst als Prototyp für sanfte Technologie bezeichnet. Dabei geht man davon aus, dass eine Pflanze mithilfe der Photosynthese Rohstoffe produziert. Atmosphärisches Kohlendioxid und Wasser sind die beiden Ausgangsstoffe. Die produzierten Rohstoffe können in reiner Form gewonnen werden. Durch Aufarbeitung, Weiterverarbeitung und Veredelung können aus den gewonnenen Rohstoffen unzählige andere Produkte oder Hilfsstoffe entstehen. Nach der Nutzung der solcherart gewonnenen Produkte erfolgt der biologische Endabbau. Werden beim biologischen Endabbau wiederum Wasser und Kohlendioxid freigesetzt, so schließt sich der Kreislauf, und die Pflanze beginnt erneut mit der Produktion der Rohstoffe.
Mittelfristig und langfristig lässt sich der weltweite Bedarf an Ressourcen zweifellos nur mit Rohstoffen befriedigen, die aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen werden. Daher greift man bei der Anwendung von sanften Technologien auf unbedenkliche oder problemlos verfügbare Rohstoffe zurück. Ein Beispiel für nachwachsende Rohstoffe sind in diesem Fall sämtliche Naturfasern wie zum Beispiel Hanf oder Flachs. Dabei spielen zwei Faktoren eine entscheidende Rolle. Einerseits müssen diese biogenen Rohstoffe unbegrenzt zur Verfügung stehen. Andererseits müssen sämtliche Produkte, die aus diesen Rohstoffen hergestellt werden, nach ihrer Verwendung vollständig wieder in den Kreislauf der Natur eingegliedert werden.
Die Gewinnung der Rohstoffe aus biologisch kontrolliertem Anbau ist ebenso eine Voraussetzung für die Umsetzung sanfter Technologien. Bevor ein Stoff für einen Herstellungsprozess neu entwickelt wird, ist es empfehlenswert, zuvor eine Suche nach einem natürlichen Material zu initiieren, das eventuell bereits über die benötigten Eigenschaften verfügt. Da große Bereiche der natürlich vorkommenden Materialen erst unzureichend oder noch gar nicht auf ihre Materialeigenschaften hin untersucht sind, ist es nicht auszuschließen, dass bereits ein natürlich vorkommender Stoff mit exakt den gleichen Eigenschaften existiert. Ebenso kann bei der Verarbeitung der biogenen Rohstoffe die Entstehung unerwünschter Nebenprodukte so gut wie ausgeschlossen werden, da auch jedes Nebenprodukt innerhalb des natürlichen Kreislaufes seinen eigenen Platz und seine eigene Funktion hat. Dadurch lässt sich ausschließen, dass durch die solcherart entstehenden Nebenprodukte der eigentliche biogene Rohstoff gefährdet wird. Ebenso lässt sich ausschließen, dass sich ein solcherart entstandenes Nebenprodukt in den Umweltmedien anreichert, da es selber wiederum Teil des natürlichen Kreislaufs ist. Konsequenterweise muss auch die verwendete Energie aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen werden und darf nicht mithilfe fossiler Brennstoffe erzeugt werden. Da zumeist Solarenergie zum Einsatz kommt, ist die Einsparung von großen Energiemengen ein zusätzlicher, positiver Nebeneffekt der sanften Technologie.
In der Fachliteratur wird aber auch die Pflanze selbst als Prototyp für sanfte Technologie bezeichnet. Dabei geht man davon aus, dass eine Pflanze mithilfe der Photosynthese Rohstoffe produziert. Atmosphärisches Kohlendioxid und Wasser sind die beiden Ausgangsstoffe. Die produzierten Rohstoffe können in reiner Form gewonnen werden. Durch Aufarbeitung, Weiterverarbeitung und Veredelung können aus den gewonnenen Rohstoffen unzählige andere Produkte oder Hilfsstoffe entstehen. Nach der Nutzung der solcherart gewonnenen Produkte erfolgt der biologische Endabbau. Werden beim biologischen Endabbau wiederum Wasser und Kohlendioxid freigesetzt, so schließt sich der Kreislauf, und die Pflanze beginnt erneut mit der Produktion der Rohstoffe.
Mittelfristig und langfristig lässt sich der weltweite Bedarf an Ressourcen zweifellos nur mit Rohstoffen befriedigen, die aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen werden. Daher greift man bei der Anwendung von sanften Technologien auf unbedenkliche oder problemlos verfügbare Rohstoffe zurück. Ein Beispiel für nachwachsende Rohstoffe sind in diesem Fall sämtliche Naturfasern wie zum Beispiel Hanf oder Flachs. Dabei spielen zwei Faktoren eine entscheidende Rolle. Einerseits müssen diese biogenen Rohstoffe unbegrenzt zur Verfügung stehen. Andererseits müssen sämtliche Produkte, die aus diesen Rohstoffen hergestellt werden, nach ihrer Verwendung vollständig wieder in den Kreislauf der Natur eingegliedert werden.
Die Gewinnung der Rohstoffe aus biologisch kontrolliertem Anbau ist ebenso eine Voraussetzung für die Umsetzung sanfter Technologien. Bevor ein Stoff für einen Herstellungsprozess neu entwickelt wird, ist es empfehlenswert, zuvor eine Suche nach einem natürlichen Material zu initiieren, das eventuell bereits über die benötigten Eigenschaften verfügt. Da große Bereiche der natürlich vorkommenden Materialen erst unzureichend oder noch gar nicht auf ihre Materialeigenschaften hin untersucht sind, ist es nicht auszuschließen, dass bereits ein natürlich vorkommender Stoff mit exakt den gleichen Eigenschaften existiert. Ebenso kann bei der Verarbeitung der biogenen Rohstoffe die Entstehung unerwünschter Nebenprodukte so gut wie ausgeschlossen werden, da auch jedes Nebenprodukt innerhalb des natürlichen Kreislaufes seinen eigenen Platz und seine eigene Funktion hat. Dadurch lässt sich ausschließen, dass durch die solcherart entstehenden Nebenprodukte der eigentliche biogene Rohstoff gefährdet wird. Ebenso lässt sich ausschließen, dass sich ein solcherart entstandenes Nebenprodukt in den Umweltmedien anreichert, da es selber wiederum Teil des natürlichen Kreislaufs ist. Konsequenterweise muss auch die verwendete Energie aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen werden und darf nicht mithilfe fossiler Brennstoffe erzeugt werden. Da zumeist Solarenergie zum Einsatz kommt, ist die Einsparung von großen Energiemengen ein zusätzlicher, positiver Nebeneffekt der sanften Technologie.
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Zukunft: alte und neue Energien in lang anhaltender Koexistenz
Neue Technologien, die sich aus elementaren Bausteinen auf unserem Planeten und seiner näheren Umgebung ableiten lassen, werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht nur in