













Regenerative Energiequellen
Regenerative Energiequellen sind Energiequellen bzw. -ressourcen, die im Gegensatz zu fossilen Energieträgern sowie Kernbrennstoffen, nach menschlichen Zeiträumen gemessen, kontinuierlich zur Verfügung stehen und dessen Bestand nicht durch die Nutzung, den Abbau oder die Entnahme der jeweiligen Energieressourcen abnimmt.
Beispiele für Regenerative Energiequellen sind Wind- und Solarenergie sowie Erdwärme. Solche Stoffe bzw. Energieressourcen stehen in nahezu unerschöpfbaren Mengen zur Verfügung, ebenfalls wird die Umwelt nicht belastet, wenn derartige Energiequellen zur Energieerzeugung genutzt werden.
Regenerative Energiequellen lassen sich, je nach ihrem Ursprung, in drei unterschiedliche Gruppen einteilen. In Energiequellen, die dem Menschen durch die Strahlung der Sonne zur Verfügung stehen (Wärmeenergie), in Energiequellen, die dem Menschen aufgrund der natürlichen Beschaffenheit der Erde zur Verfügung stehen (etwa Erdwärme) sowie in Energiequellen, die ihren Ursprung in der Erdrotation haben und aufgrund der verschiedenen Gezeiten für den Menschen nutzbar sind. Je nachdem, in welcher Form diese Energieressourcen dann vorliegen, lassen sie sich noch einmal in zahlreiche weitere Untergruppen unterteilen. Mit dem Begriff „Bioenergie“ etwa werden Energieressourcen aus der Biosphäre (Holz, Biogas etc.) bezeichnet. Bei der Energie, die durch Erdwärme zur Verfügung steht, wird unterschieden zwischen der sogenannten Oberflächennahen Erdwärme („Geothermie“) und der Tiefen Erdwärme. Darüber hinaus existieren im Bereich von Wind- und Wasserkraft sowie im Bereich der Solarenergie weitere Unterscheidungen, da hier unterschiedliche Technologien zur Umwandlung der in den regenerativen Energiequellen gespeicherten Energie angewandt werden.
Erneuerbare Energiequellen haben ein enormes wirtschaftliches Potenzial, und in einigen westlichen Ländern nimmt die derzeit durch regenerative Energiequellen erzeugte Energiemenge rasch zu. Zu diesen Ländern zählen unter anderem Deutschland, Spanien und die USA. In nahezu allen Ländern der Erde lassen sich erneuerbare Energieressourcen „anzapfen“ und für die Energieerzeugung bzw. -umwandlung nutzen. Derzeit planen beispielsweise deutsche Investoren ein Projekt, bei dem in der Wüste Nordafrikas zahlreiche Solarkraftwerke errichtet werden sollen, die auf umweltverträgliche Art und Weise Strom für die Länder Europas erzeugen.
Der Anteil von regenerativ erzeugtem Strom an der weltweit erzeugten Strommenge ist jedoch noch immer vergleichsweise gering. Der Großteil der weltweiten Energiemenge wird nach wie vor durch „konventionelle“ Kraftwerke (vor allem Kohle- und Kernkraftwerke) erzeugt.
Im Hinblick auf den fortschreitenden Klimawandel, der beispielsweise durch den Betrieb von Kohlekraftwerken „begünstigt“ wird, erscheinen Investitionen in den Aufbau einer Infrastruktur von Kraftwerken, die mit erneuerbaren Energieressourcen arbeiten heute sinnvoller denn je. Regenerative Energiequellen bieten eine umweltfreundliche und sichere Energieversorgung. Momentan wird die Umstellung auf regenerative Energiequellen von vielen jedoch noch kritisch bewertet, da viele Experten befürchten, dass der große Energiebedarf, gerade in sogenannten Schwellenländern, nur durch das Festhalten an alten Kraftwerkstechnologien dauerhaft gedeckt werden kann.
Beispiele für Regenerative Energiequellen sind Wind- und Solarenergie sowie Erdwärme. Solche Stoffe bzw. Energieressourcen stehen in nahezu unerschöpfbaren Mengen zur Verfügung, ebenfalls wird die Umwelt nicht belastet, wenn derartige Energiequellen zur Energieerzeugung genutzt werden.
Regenerative Energiequellen lassen sich, je nach ihrem Ursprung, in drei unterschiedliche Gruppen einteilen. In Energiequellen, die dem Menschen durch die Strahlung der Sonne zur Verfügung stehen (Wärmeenergie), in Energiequellen, die dem Menschen aufgrund der natürlichen Beschaffenheit der Erde zur Verfügung stehen (etwa Erdwärme) sowie in Energiequellen, die ihren Ursprung in der Erdrotation haben und aufgrund der verschiedenen Gezeiten für den Menschen nutzbar sind. Je nachdem, in welcher Form diese Energieressourcen dann vorliegen, lassen sie sich noch einmal in zahlreiche weitere Untergruppen unterteilen. Mit dem Begriff „Bioenergie“ etwa werden Energieressourcen aus der Biosphäre (Holz, Biogas etc.) bezeichnet. Bei der Energie, die durch Erdwärme zur Verfügung steht, wird unterschieden zwischen der sogenannten Oberflächennahen Erdwärme („Geothermie“) und der Tiefen Erdwärme. Darüber hinaus existieren im Bereich von Wind- und Wasserkraft sowie im Bereich der Solarenergie weitere Unterscheidungen, da hier unterschiedliche Technologien zur Umwandlung der in den regenerativen Energiequellen gespeicherten Energie angewandt werden.
Erneuerbare Energiequellen haben ein enormes wirtschaftliches Potenzial, und in einigen westlichen Ländern nimmt die derzeit durch regenerative Energiequellen erzeugte Energiemenge rasch zu. Zu diesen Ländern zählen unter anderem Deutschland, Spanien und die USA. In nahezu allen Ländern der Erde lassen sich erneuerbare Energieressourcen „anzapfen“ und für die Energieerzeugung bzw. -umwandlung nutzen. Derzeit planen beispielsweise deutsche Investoren ein Projekt, bei dem in der Wüste Nordafrikas zahlreiche Solarkraftwerke errichtet werden sollen, die auf umweltverträgliche Art und Weise Strom für die Länder Europas erzeugen.
Der Anteil von regenerativ erzeugtem Strom an der weltweit erzeugten Strommenge ist jedoch noch immer vergleichsweise gering. Der Großteil der weltweiten Energiemenge wird nach wie vor durch „konventionelle“ Kraftwerke (vor allem Kohle- und Kernkraftwerke) erzeugt.
Im Hinblick auf den fortschreitenden Klimawandel, der beispielsweise durch den Betrieb von Kohlekraftwerken „begünstigt“ wird, erscheinen Investitionen in den Aufbau einer Infrastruktur von Kraftwerken, die mit erneuerbaren Energieressourcen arbeiten heute sinnvoller denn je. Regenerative Energiequellen bieten eine umweltfreundliche und sichere Energieversorgung. Momentan wird die Umstellung auf regenerative Energiequellen von vielen jedoch noch kritisch bewertet, da viele Experten befürchten, dass der große Energiebedarf, gerade in sogenannten Schwellenländern, nur durch das Festhalten an alten Kraftwerkstechnologien dauerhaft gedeckt werden kann.
Green Economy Kalender
Anzeige
Green Economy Partner
Experten Blog

Saubere Energiegewinnung und Energieeffizienz
Die Megainvestmentthemen für Ihr Depot
Die Deutschen stehen voll hinter dem Ausbau Erneuerbarer Energien. Nach einer aktuellen, repräsentativen Umfrage von infratest