













Reaktorsicherheit
Der Begriff „Reaktorsicherheit“ meint, wie das Wort es ja im Grunde auch bereits „verrät“, nichts anderes als die Sicherheit von Reaktoren, das heißt von Atomkraftwerken aller Art. Das Thema Reaktorsicherheit ist nicht nur in der Öffentlichkeit und damit in der Gesellschaft ein vieldiskutiertes Thema, sondern auch die Politik und die Forschung beschäftigt sich nunmehr schon seit etlichen Jahrzehnten mit dem Thema der Reaktorsicherheit.
In Deutschland gibt es hierfür auch ein eigenes Ministerium, nämlich das „Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit“. Dieses kümmert sich nicht nur um Umweltgesetze, den Umweltschutz und um den Schutz von Lebensräumen von Menschen, Tieren und Pflanzen, sondern es gehört eben auch der Arbeitsbereich der Reaktorsicherheit mit zu den Aufgaben dieses Ministeriums.
Der Begriff „Reaktorsicherheit“ lässt sich, je nach Standpunkt, in gewisser Weise allerdings als Euphemismus bezeichnen, denn selbst die Betreiber von Atomkraftwerken müssen zugeben, dass bei einem Reaktor zwar zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen und Schutzmaßnahmen getroffen werden können, eine wirklich 100-prozentige Reaktorsicherheit dabei jedoch letztlich niemals gewährleistet werden kann. Dies liegt natürlich auch daran, dass jeder noch so moderne Kernreaktor immer nur von Menschen bedient wird, und selbst wenn technische Fehler bei einem Atomkraftwerk irgendwann einmal mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden könnten, so sind Atomkraftwerke doch nie vor menschlichen Fehlern und menschlichem Versagen gefeit, und solche Fehler können dann eben schwere Störfälle mit immensen Schäden für die Natur, den Menschen und Tiere und Pflanzen zur Folge haben.
Eine absolute Reaktorsicherheit kann es also niemals geben. Insofern kann die Sicherheit eines Reaktors immer nur anhand der technischen Ausstattung des Reaktors beurteilt werden, die jedoch bei menschlichem Versagen auch nicht mehr viel nützt.
Es gibt viele verschiedene Reaktortypen, die in den Atomkraftwerken in den verschiedenen Ländern der Erde im Einsatz sind. In Deutschland sind leider nach wie vor einige veraltete Atomkraftwerke im Einsatz, und auch wenn in der Gesellschaft eine Mehrheit für den Atomausstieg vorhanden ist, konnte sich die Politik bisher immer noch nicht zu einem endgültigen Atomausstieg durchringen.
Als zurzeit sicherster Kernreaktor gilt der sogenannte „schnelle Brüter“, in Deutschland sind allerdings nach wie vor noch viele sogenannte Leichtwasserreaktoren und Siedewasserreaktoren im Einsatz, in anderen Ländern sind häufig auch sogenannte „CANDU“-Schwerwasserreaktoren im Einsatz, die als vergleichsweise sicher gelten.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass eine 100-prozentige Reaktorsicherheit niemals gewährleistet werden kann, und der Fall von Tschernobyl hat gezeigt, dass sich die Menschheit möglichst bald von Atomkraftwerken verabschieden sollte – Möglichkeiten zur umweltfreundlichen und vor allem sicheren Energieerzeugung gibt es schließlich gerade heute in absolut ausreichender Menge.
In Deutschland gibt es hierfür auch ein eigenes Ministerium, nämlich das „Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit“. Dieses kümmert sich nicht nur um Umweltgesetze, den Umweltschutz und um den Schutz von Lebensräumen von Menschen, Tieren und Pflanzen, sondern es gehört eben auch der Arbeitsbereich der Reaktorsicherheit mit zu den Aufgaben dieses Ministeriums.
Der Begriff „Reaktorsicherheit“ lässt sich, je nach Standpunkt, in gewisser Weise allerdings als Euphemismus bezeichnen, denn selbst die Betreiber von Atomkraftwerken müssen zugeben, dass bei einem Reaktor zwar zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen und Schutzmaßnahmen getroffen werden können, eine wirklich 100-prozentige Reaktorsicherheit dabei jedoch letztlich niemals gewährleistet werden kann. Dies liegt natürlich auch daran, dass jeder noch so moderne Kernreaktor immer nur von Menschen bedient wird, und selbst wenn technische Fehler bei einem Atomkraftwerk irgendwann einmal mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden könnten, so sind Atomkraftwerke doch nie vor menschlichen Fehlern und menschlichem Versagen gefeit, und solche Fehler können dann eben schwere Störfälle mit immensen Schäden für die Natur, den Menschen und Tiere und Pflanzen zur Folge haben.
Eine absolute Reaktorsicherheit kann es also niemals geben. Insofern kann die Sicherheit eines Reaktors immer nur anhand der technischen Ausstattung des Reaktors beurteilt werden, die jedoch bei menschlichem Versagen auch nicht mehr viel nützt.
Es gibt viele verschiedene Reaktortypen, die in den Atomkraftwerken in den verschiedenen Ländern der Erde im Einsatz sind. In Deutschland sind leider nach wie vor einige veraltete Atomkraftwerke im Einsatz, und auch wenn in der Gesellschaft eine Mehrheit für den Atomausstieg vorhanden ist, konnte sich die Politik bisher immer noch nicht zu einem endgültigen Atomausstieg durchringen.
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