













Naturschutz
Naturschutz umfasst als Begriff Maßnahmen, die mit dem Hintergrund des Schutzes und der dauerhaften Erhaltung der Leistungsfähigkeit eines sogenannten „Naturhaushaltes“ getroffen werden.
Naturschutz wird dabei deswegen als sinnvoll erachtet, weil die Natur zum einen als Lebensgrundlage für den Menschen zur Verfügung stehen soll, zum anderen wird der Natur ein generelles Schutzbedürfnis zuerkannt, aufgrund der Bedeutung eines intakten Naturhaushaltes für das ökologische Gleichgewicht auf der Erde.
Da der Naturschutz dazu dient, die Lebensgrundlage der Menschen in Deutschland zu erhalten, bezieht sich das Bundesnaturschutzgesetz auch direkt auf den Paragraphen 20a des deutschen Grundgesetzes. Neben der gesetzlichen Vorgabe für den Naturschutz werden oft auch ethische Motive (beispielsweise Tierschutz) oder „emotionale“ Motive (etwa Heimatverbundenheit oder Lokalpatriotismus) als Gründe für den Naturschutz angeführt.
Die Natur sieht sich heute durch verschiedene Aspekte des Lebenswandels der Menschen, vor allem der Menschen in den Industrieländern, mit zahlreichen Belastungen konfrontiert. Vorrangiges Ziel des Naturschutzes ist es deshalb, Möglichkeiten zu finden, um diese Belastungen soweit wie möglich zu senken und um eventuell bereits entstandene Schäden wieder zu minimieren.
Ursachen für größere Schäden an der Natur sind z.B der unverantwortliche Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie (unnatürlichen) Schadstoffen in Industrie und Privathaushalten sowie die häufige Verschwendung von Ressourcen (beispielsweise durch überdimensionierte Verpackungen, die zu „Vermüllung“ führen). So werden beispielsweise häufig große Waldflächen abgeholzt, um dort Weideflächen für Rinder bereitstellen zu können oder um das gewonnene Holz in Produktionsprozessen nutzen und weiterverarbeiten zu können.
Um die Natur als natürliche Lebensgrundlage von Menschen, Tieren und Pflanzen zu schützen, werden verschiedene Ansätze und Methoden verfolgt. Ein möglicher Ansatz ist die Reduzierung von Natur- und Umweltbelastungen durch die industrielle Produktion mithilfe des Einsatzes von moderneren Technologien, die umweltfreundlicher arbeiten. Außerdem können Gesetze eingesetzt werden, um dem rücksichtslosen Umgang mit natürlichen Ressourcen vorzubeugen. Bei der Verabschiedung von Gesetzen zur Ausweitung des Natur- und Umweltschutzes wird es jedoch häufig zum Problem, dass Naturschutz die Menschen in den einzelnen Ländern vor Herausforderungen und Probleme stellt, die nur länderübergreifend angenommen und gelöst werden können.
Naturschutz und Klimaschutz sind sich in ihrem letztendlichen Ziel zwar relativ ähnlich, dennoch kommt es häufig zu Konflikten zwischen Vertretern des Naturschutzes auf der einen Seite und Vertretern des Klimaschutzes auf der anderen Seite. So sprechen sich Klimaschützer beispielsweise für den Bau neuer Windkraftwerke aus, auch wenn dies die Umgestaltung natürlicher Waldflächen zur Folge hat, während Naturschützer die Bedeutung einer natürlichen, unbeeinflussten Umwelt bzw. Landschaft betonen.
Gerade in Zeiten des Klimawandels hat jedoch auch der Naturschutz eine große Bedeutung, da sich die Folgen eines mangelhaften Naturschutes sowohl lokal als auch global auf dramatische Art und Weise auf die Umwelt auswirken können.
Naturschutz wird dabei deswegen als sinnvoll erachtet, weil die Natur zum einen als Lebensgrundlage für den Menschen zur Verfügung stehen soll, zum anderen wird der Natur ein generelles Schutzbedürfnis zuerkannt, aufgrund der Bedeutung eines intakten Naturhaushaltes für das ökologische Gleichgewicht auf der Erde.
Da der Naturschutz dazu dient, die Lebensgrundlage der Menschen in Deutschland zu erhalten, bezieht sich das Bundesnaturschutzgesetz auch direkt auf den Paragraphen 20a des deutschen Grundgesetzes. Neben der gesetzlichen Vorgabe für den Naturschutz werden oft auch ethische Motive (beispielsweise Tierschutz) oder „emotionale“ Motive (etwa Heimatverbundenheit oder Lokalpatriotismus) als Gründe für den Naturschutz angeführt.
Die Natur sieht sich heute durch verschiedene Aspekte des Lebenswandels der Menschen, vor allem der Menschen in den Industrieländern, mit zahlreichen Belastungen konfrontiert. Vorrangiges Ziel des Naturschutzes ist es deshalb, Möglichkeiten zu finden, um diese Belastungen soweit wie möglich zu senken und um eventuell bereits entstandene Schäden wieder zu minimieren.
Ursachen für größere Schäden an der Natur sind z.B der unverantwortliche Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie (unnatürlichen) Schadstoffen in Industrie und Privathaushalten sowie die häufige Verschwendung von Ressourcen (beispielsweise durch überdimensionierte Verpackungen, die zu „Vermüllung“ führen). So werden beispielsweise häufig große Waldflächen abgeholzt, um dort Weideflächen für Rinder bereitstellen zu können oder um das gewonnene Holz in Produktionsprozessen nutzen und weiterverarbeiten zu können.
Um die Natur als natürliche Lebensgrundlage von Menschen, Tieren und Pflanzen zu schützen, werden verschiedene Ansätze und Methoden verfolgt. Ein möglicher Ansatz ist die Reduzierung von Natur- und Umweltbelastungen durch die industrielle Produktion mithilfe des Einsatzes von moderneren Technologien, die umweltfreundlicher arbeiten. Außerdem können Gesetze eingesetzt werden, um dem rücksichtslosen Umgang mit natürlichen Ressourcen vorzubeugen. Bei der Verabschiedung von Gesetzen zur Ausweitung des Natur- und Umweltschutzes wird es jedoch häufig zum Problem, dass Naturschutz die Menschen in den einzelnen Ländern vor Herausforderungen und Probleme stellt, die nur länderübergreifend angenommen und gelöst werden können.
Naturschutz und Klimaschutz sind sich in ihrem letztendlichen Ziel zwar relativ ähnlich, dennoch kommt es häufig zu Konflikten zwischen Vertretern des Naturschutzes auf der einen Seite und Vertretern des Klimaschutzes auf der anderen Seite. So sprechen sich Klimaschützer beispielsweise für den Bau neuer Windkraftwerke aus, auch wenn dies die Umgestaltung natürlicher Waldflächen zur Folge hat, während Naturschützer die Bedeutung einer natürlichen, unbeeinflussten Umwelt bzw. Landschaft betonen.
Gerade in Zeiten des Klimawandels hat jedoch auch der Naturschutz eine große Bedeutung, da sich die Folgen eines mangelhaften Naturschutes sowohl lokal als auch global auf dramatische Art und Weise auf die Umwelt auswirken können.
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