













Klimaschutz
Klimaschutz bezeichnet in seiner Gesamtheit Maßnahmen, welche mit dem Hintergrund der Verhinderung oder der Reduzierung der unnatürlichen und hauptsächlich vom Menschen verursachten globalen Erwärmung bzw. der negativen Veränderung des globalen Klimas zum Schutz der Lebensumgebung der Menschen getroffen werden.
Ein Großteil der Wissenschaftler, die sich mit der Problematik des Klimawandels auseinandersetzen ist heute zu der Auffassung gelangt, dass der Klimawandel ohnehin nicht mehr völlig abzuwenden ist, weshalb sie einen bewussteren und verantwortungsvolleren Umgang etwa mit fossilen Brennstoffen oder dem Regenwald als „globalem Klimakatalysator“ fordern.
Ursachen für den Klimawandel sind etwa der unverantwortliche Umgang mit Schadstoffen in der Industrie, die häufige (teils auch unbewusste) Verschwendung von Energie in Privathaushalten sowie die fortschreitende Globalisierung und die damit einhergehende immense Erhöhung des Flugverkehrsaufkommens. Auch das zunehmende Verlangen der Menschen nach ständiger Mobilität stellt ein Problem dar, denn auch durch die starke Erhöhung des Autoverkehrsaufkommens sieht sich das globale Klima mit einer zusätzlichen Belastung konfrontiert.
Beim Klimaschutz werden deshalb verschiedene Ansätze zur Abmilderung der globalen Klimaerwärmung verfolgt. Denn nicht nur die globale Erwärmung und die daraus resultierende Veränderung des natürlichen Lebensraumes von Mensch und Tier stellen ein Problem für das Leben der meisten Individuen dar, sondern auch das größer werdende Ozonloch und die schmelzenden Polkappen sorgen dafür, dass sich die Lebensumstände von Individuen dauerhaft verschlechtern. Die Konsequenzen hieraus können nur noch durch konsequenten Klimaschutz abgemildert werden. Da dies jedoch in vielen Fällen auch nicht mehr möglich ist, wird in der letzten Zeit ebenfalls verstärkt auf Katastrohenschutz gesetzt, etwa durch Deichbau in Küstengebieten.
Klimaschutz lässt sich jedoch nicht nur durch große und zumeist kostenintensive Maßnahmen effektiv durchführen, sondern die Regierungen der meisten Industrienationen appelieren heute verstärkt auch an das Umwelt- und Klimabewusstsein des Einzelnen. Die großen Industrienationen der Welt hatten lange Zeit die höchsten Treibhausemissionen, doch mittlerweile wird die florierende Industrie der Schwellenländer wie etwa China, Indien oder Brasilien zunehmend zur größten Herausforderung für den globalen Klimaschutz. In der heutigen globalisierten Welt kann das Ziel des Klimaschutzes jedoch nur dann effektiv verfolgt werden, wenn völkerrechtlich verbindliche, internationale Absprachen getroffen werden. Hierbei wird jedoch häufig das Problem der Unvereinbarkeit von verschiedenen nationalen Interessen sehr deutlich – so vertritt beispielsweise ein Großteil der sogenannten Schwellenländer den Standpunkt, dass wirtschaftliches Wachstum für Sie von höherer Priorität ist, als der Klimaschutz, insbesondere in wirtschaftlichen Krisenzeiten. Außerdem haben sich beispielsweise die USA, die größte Industrienation der Erde und zugleich das Land mit dem weltweit höchsten Energie pro Kopf-Verbrauch und dem weltweit größten Abfallaufkommen (im Vergleich zur Zahl der Einwohner) in der Vergangenheit immer wieder der Unterzeichnung des sogenannten „Kyoto-Protokolls“ verweigert, welches eine dauerhafte Reduzierung der Treibhausgase bis zum Jahr 2012 vorsieht.
Insgesamt lässt sich also sagen, dass insbesondere die Menschen in den wirtschaftlich hochentwickelten Industrienationen viel dafür tun können, das Klima zu schützen, beispielsweise indem sie den Energieverbrauch einschränken und energieeffizientere Haushaltsgeräte einsetzen.
Solange dem Klimaschutz jedoch nicht von einem Großteil der Länder eine höhere Priorität als etwa dem Wirtschaftswachstum eingeräumt wird, lassen sich die negativen Folgen des Klimawandels nur schwer bekämpfen und ein großer Teil der Klimaschutzmaßnahmen bleibt weitestgehend folgen- und wirkungslos.
Ein Großteil der Wissenschaftler, die sich mit der Problematik des Klimawandels auseinandersetzen ist heute zu der Auffassung gelangt, dass der Klimawandel ohnehin nicht mehr völlig abzuwenden ist, weshalb sie einen bewussteren und verantwortungsvolleren Umgang etwa mit fossilen Brennstoffen oder dem Regenwald als „globalem Klimakatalysator“ fordern.
Ursachen für den Klimawandel sind etwa der unverantwortliche Umgang mit Schadstoffen in der Industrie, die häufige (teils auch unbewusste) Verschwendung von Energie in Privathaushalten sowie die fortschreitende Globalisierung und die damit einhergehende immense Erhöhung des Flugverkehrsaufkommens. Auch das zunehmende Verlangen der Menschen nach ständiger Mobilität stellt ein Problem dar, denn auch durch die starke Erhöhung des Autoverkehrsaufkommens sieht sich das globale Klima mit einer zusätzlichen Belastung konfrontiert.
Beim Klimaschutz werden deshalb verschiedene Ansätze zur Abmilderung der globalen Klimaerwärmung verfolgt. Denn nicht nur die globale Erwärmung und die daraus resultierende Veränderung des natürlichen Lebensraumes von Mensch und Tier stellen ein Problem für das Leben der meisten Individuen dar, sondern auch das größer werdende Ozonloch und die schmelzenden Polkappen sorgen dafür, dass sich die Lebensumstände von Individuen dauerhaft verschlechtern. Die Konsequenzen hieraus können nur noch durch konsequenten Klimaschutz abgemildert werden. Da dies jedoch in vielen Fällen auch nicht mehr möglich ist, wird in der letzten Zeit ebenfalls verstärkt auf Katastrohenschutz gesetzt, etwa durch Deichbau in Küstengebieten.
Klimaschutz lässt sich jedoch nicht nur durch große und zumeist kostenintensive Maßnahmen effektiv durchführen, sondern die Regierungen der meisten Industrienationen appelieren heute verstärkt auch an das Umwelt- und Klimabewusstsein des Einzelnen. Die großen Industrienationen der Welt hatten lange Zeit die höchsten Treibhausemissionen, doch mittlerweile wird die florierende Industrie der Schwellenländer wie etwa China, Indien oder Brasilien zunehmend zur größten Herausforderung für den globalen Klimaschutz. In der heutigen globalisierten Welt kann das Ziel des Klimaschutzes jedoch nur dann effektiv verfolgt werden, wenn völkerrechtlich verbindliche, internationale Absprachen getroffen werden. Hierbei wird jedoch häufig das Problem der Unvereinbarkeit von verschiedenen nationalen Interessen sehr deutlich – so vertritt beispielsweise ein Großteil der sogenannten Schwellenländer den Standpunkt, dass wirtschaftliches Wachstum für Sie von höherer Priorität ist, als der Klimaschutz, insbesondere in wirtschaftlichen Krisenzeiten. Außerdem haben sich beispielsweise die USA, die größte Industrienation der Erde und zugleich das Land mit dem weltweit höchsten Energie pro Kopf-Verbrauch und dem weltweit größten Abfallaufkommen (im Vergleich zur Zahl der Einwohner) in der Vergangenheit immer wieder der Unterzeichnung des sogenannten „Kyoto-Protokolls“ verweigert, welches eine dauerhafte Reduzierung der Treibhausgase bis zum Jahr 2012 vorsieht.
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