













Hydrobiologie
Unter dem Begriff „Hydrobiologie“ versteht man die Lehre von lebenden Organismen, die ihren ständigen Lebensraum im Wasser haben. Die Hydrobiologie bildet somit einen „Unterzweig“ der Biologie und steht hierbei insbesondere im Zusammenhang mit dem Themenkomplex der Ökologie. Der Begriff Hydrobiologie setzt sich zusammen aus den beiden Wörtern „hydro“ (griechisch „hydor“ = Wasser oder Gewässer) und Biologie (griechisch „bios“ = Leben“ und „logos“ = Lehre).
Binnengewässer und Meere bilden den Lebensraum für eine Vielzahl verschiedenster Organismen - so können in Binnengewässern sowohl kleinste Algen als auch mittelgroße Raubfische leben. Der Begriff Hydrobiologie selbst war zur Mitte des 20. Jahrhunderts weit verbreitet, findet sich heutzutage jedoch immer seltener in Lehrbüchern und wissenschaftlichen Publikationen. Dadurch dass Binnengewässer und Ozeane jedoch für die Umwelt, die natürliche Lebensumgebung von Mensch und Tier sowie für nationale und internationale wirtschaftliche Strukturen von hoher Bedeutung sind, ist die Beschäftigung mit hydrobiologischen Aspekten auch heute noch sehr wichtig für eine differenzierte Analyse und Auseinandersetzung mit verschiedenen Themengebieten, wie beispielsweise dem Bau und der Planung von neuen Gebäuden sowie der Überfischung weiter Teile der Weltmeere.
Das Hauptaugenmerk der Hydrobiologie liegt dabei auf der Betrachtung von Wechselwirkungen in sogenannten „aquatischen Lebensräumen“. Hierbei werden die Zusammenhänge zwischen dem (Über-)Leben verschiedener Organismen in Gewässern und den äußeren Umweltbedingungen und – einflüssen beobachtet, untersucht und ausgewertet.
Die Hydrobiologie ist innerhalb der Biologie eine „Forschungsdisziplin“ mit langer Tradition. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts stellten Forscher erstmals die These von „symbiotischen Lebensgemeinschaften in Gewässern“ auf, welche sich zu einem späteren Zeitpunkt dann schließlich bewahrheiten sollte. Im Jahre 1891 gelang es dem Forscher Francois-Alphonse Forel erstmalig darzustellen, dass das Leben in Seen und Binnengewässern im wesentlichen von verschiedenen Stoffkreisläufen bestimmt wird. Angesichts der fortschreitenden globalen Erwärmung und des Klimawandels gerät das Forschungsgebiet der Hydrobiologie heute wieder zunehmend in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit, auch wenn es in der Öffentlichkeit oftmals mit anderen Begriffen bezeichnet wird und die Schwerpunkte teilweise anders gesetzt werden.
Insbesondere vor Baumaßnahmen oder Eingriffen in die natürliche Umgebung von Binnengewässern und den darin lebenden Organismen werden in der letzten Zeit verstärkt Aspekte der Hydrobiologie mit in die Überlegungen einbezogen, da die durch die Hydrobiologie belegten Stoffkreisläufe den Wasser- und Energiehaushalt der Erde nachweislich massiv beeinflussen und somit unmittelbare Auswirkungen auf das Klima auf der Erde haben. Die Hydrobiologie ist aus dieser Perspektive betrachtet somit eine wissenschaftliche Disziplin, die lange Zeit nicht sehr populär war, durch die mittlerweile omnipräsente Problematik des Klimawandels nun jedoch wieder verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit rückt.
Binnengewässer und Meere bilden den Lebensraum für eine Vielzahl verschiedenster Organismen - so können in Binnengewässern sowohl kleinste Algen als auch mittelgroße Raubfische leben. Der Begriff Hydrobiologie selbst war zur Mitte des 20. Jahrhunderts weit verbreitet, findet sich heutzutage jedoch immer seltener in Lehrbüchern und wissenschaftlichen Publikationen. Dadurch dass Binnengewässer und Ozeane jedoch für die Umwelt, die natürliche Lebensumgebung von Mensch und Tier sowie für nationale und internationale wirtschaftliche Strukturen von hoher Bedeutung sind, ist die Beschäftigung mit hydrobiologischen Aspekten auch heute noch sehr wichtig für eine differenzierte Analyse und Auseinandersetzung mit verschiedenen Themengebieten, wie beispielsweise dem Bau und der Planung von neuen Gebäuden sowie der Überfischung weiter Teile der Weltmeere.
Das Hauptaugenmerk der Hydrobiologie liegt dabei auf der Betrachtung von Wechselwirkungen in sogenannten „aquatischen Lebensräumen“. Hierbei werden die Zusammenhänge zwischen dem (Über-)Leben verschiedener Organismen in Gewässern und den äußeren Umweltbedingungen und – einflüssen beobachtet, untersucht und ausgewertet.
Die Hydrobiologie ist innerhalb der Biologie eine „Forschungsdisziplin“ mit langer Tradition. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts stellten Forscher erstmals die These von „symbiotischen Lebensgemeinschaften in Gewässern“ auf, welche sich zu einem späteren Zeitpunkt dann schließlich bewahrheiten sollte. Im Jahre 1891 gelang es dem Forscher Francois-Alphonse Forel erstmalig darzustellen, dass das Leben in Seen und Binnengewässern im wesentlichen von verschiedenen Stoffkreisläufen bestimmt wird. Angesichts der fortschreitenden globalen Erwärmung und des Klimawandels gerät das Forschungsgebiet der Hydrobiologie heute wieder zunehmend in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit, auch wenn es in der Öffentlichkeit oftmals mit anderen Begriffen bezeichnet wird und die Schwerpunkte teilweise anders gesetzt werden.
Insbesondere vor Baumaßnahmen oder Eingriffen in die natürliche Umgebung von Binnengewässern und den darin lebenden Organismen werden in der letzten Zeit verstärkt Aspekte der Hydrobiologie mit in die Überlegungen einbezogen, da die durch die Hydrobiologie belegten Stoffkreisläufe den Wasser- und Energiehaushalt der Erde nachweislich massiv beeinflussen und somit unmittelbare Auswirkungen auf das Klima auf der Erde haben. Die Hydrobiologie ist aus dieser Perspektive betrachtet somit eine wissenschaftliche Disziplin, die lange Zeit nicht sehr populär war, durch die mittlerweile omnipräsente Problematik des Klimawandels nun jedoch wieder verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit rückt.
Green Economy Kalender
Anzeige
Green Economy Partner
Experten Blog

Zukunft: alte und neue Energien in lang anhaltender Koexistenz
Neue Technologien, die sich aus elementaren Bausteinen auf unserem Planeten und seiner näheren Umgebung ableiten lassen, werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht nur in