













Entwaldung
Die Entwaldung ist mit das größte Problem auf der Erde. Entwaldung kann man auch als Umwandlung von Waldflächen hin zu anderen Landnutzungsformen bezeichnen.
Unsere Wälder haben ein einzigartiges Ökosystem. Dieses System bietet Schutz und Wohnraum für viele Arten von Tieren und Pflanzen. Der Mensch braucht den Wald hauptsächlich für die Erzeugung von Sauerstoff (Photosynthese). Es gibt kein anderes natürliches Verfahren auf der Erde, welches Atemluft produziert. Darüber hinaus dient der Wald als Erholungsgebiet oder als Raum für sportliche Betätigung, wie Laufen, Wandern oder Fahrrad fahren.
Durch die Entwaldung wird der bekannte Treibhauseffekt verstärkt. Einfacher erklärt, um so mehr Wälder von der Erdoberfläche verschwinden, um so weniger Sauerstoff wird produziert und die Luftqualität wird immer schlechter. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit aller Lebewesen.
Für viele Tiere ist der Wald der natürliche Lebensraum. Durch die Rodungen von Waldflächen nehmen wir den Tieren diesen Lebensraum weg. Viele Tierarten stehen heute schon auf der Liste der „bedrohten Tierarten“. Von manchen gibt es nur noch einige Exemplare, da ihnen der Schutz des Waldes und die Nahrungsgrundlage zum Überleben fehlt.
Ursachen oder Beweggründe für eine Entwaldung gibt es viele. Die Bevölkerung auf der Erde wächst stetig an, was einen Platzmangel zur Folge hat. Die Entwaldungsrate steigt somit mit der Wachstumsrate der Bevölkerung an. Das Streben nach Reichtum und schnellem Profit durch Landwirtschaft oder dem Verkauf von Edelhölzern trägt ebenfalls zur Entwaldung bei. Großflächige Waldbrände entstehen meist durch den Menschen, entweder durch weggeworfenen Müll oder durch die vorherrschende Armut. Die Armen wollen sich meist nur eine kleine Fläche niederbrennen, um darauf zu wohnen oder Acker- bzw. Viehbau zu betreiben. Wenn der Brand aber außer Kontrolle gerät, brennen zahlreiche große Waldflächen einfach ab.
Mit der Entwaldung entstehen aber nicht nur gesundheitliche Schäden. Auch die Zahl der Umweltkatastrophen steigt, zum Beispiel nimmt die Zahl der Überschwemmungen oder Erdrutsche durch die Entwaldung stark zu. Durch die fehlenden Wurzeln wird das Erdreich an Hängen nicht mehr gehalten und geht durch starke Regenfälle oder Erschütterungen ab. Das Regenwasser wird in Wäldern auch schneller aus der Erde aufgenommen bzw. transportiert oder kommt durch die dichten Baumkronen erst gar nicht auf dem Boden an. Wenn diese Vorgänge ebenso fehlen, kommt es leicht zu großen Überschwemmungen.
Wir müssen besser auf unsere Wälder achten und der Entwaldung entgegen wirken, was durch Bildung, Erfahrung, das Weiterreichen von Informationen, durch Forschung und den heutigen technischen Fortschritt gewährleistet werden kann. Weiterhin kann die Nachfrage der Konsumenten das Angebot regeln. Ein Verzicht auf Edelhölzer oder auf Südfrüchte außerhalb der normalen Saison trägt beispielsweise dazu bei und ist von allen Menschen leicht umzusetzen.
Unsere Wälder haben ein einzigartiges Ökosystem. Dieses System bietet Schutz und Wohnraum für viele Arten von Tieren und Pflanzen. Der Mensch braucht den Wald hauptsächlich für die Erzeugung von Sauerstoff (Photosynthese). Es gibt kein anderes natürliches Verfahren auf der Erde, welches Atemluft produziert. Darüber hinaus dient der Wald als Erholungsgebiet oder als Raum für sportliche Betätigung, wie Laufen, Wandern oder Fahrrad fahren.
Durch die Entwaldung wird der bekannte Treibhauseffekt verstärkt. Einfacher erklärt, um so mehr Wälder von der Erdoberfläche verschwinden, um so weniger Sauerstoff wird produziert und die Luftqualität wird immer schlechter. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit aller Lebewesen.
Für viele Tiere ist der Wald der natürliche Lebensraum. Durch die Rodungen von Waldflächen nehmen wir den Tieren diesen Lebensraum weg. Viele Tierarten stehen heute schon auf der Liste der „bedrohten Tierarten“. Von manchen gibt es nur noch einige Exemplare, da ihnen der Schutz des Waldes und die Nahrungsgrundlage zum Überleben fehlt.
Ursachen oder Beweggründe für eine Entwaldung gibt es viele. Die Bevölkerung auf der Erde wächst stetig an, was einen Platzmangel zur Folge hat. Die Entwaldungsrate steigt somit mit der Wachstumsrate der Bevölkerung an. Das Streben nach Reichtum und schnellem Profit durch Landwirtschaft oder dem Verkauf von Edelhölzern trägt ebenfalls zur Entwaldung bei. Großflächige Waldbrände entstehen meist durch den Menschen, entweder durch weggeworfenen Müll oder durch die vorherrschende Armut. Die Armen wollen sich meist nur eine kleine Fläche niederbrennen, um darauf zu wohnen oder Acker- bzw. Viehbau zu betreiben. Wenn der Brand aber außer Kontrolle gerät, brennen zahlreiche große Waldflächen einfach ab.
Mit der Entwaldung entstehen aber nicht nur gesundheitliche Schäden. Auch die Zahl der Umweltkatastrophen steigt, zum Beispiel nimmt die Zahl der Überschwemmungen oder Erdrutsche durch die Entwaldung stark zu. Durch die fehlenden Wurzeln wird das Erdreich an Hängen nicht mehr gehalten und geht durch starke Regenfälle oder Erschütterungen ab. Das Regenwasser wird in Wäldern auch schneller aus der Erde aufgenommen bzw. transportiert oder kommt durch die dichten Baumkronen erst gar nicht auf dem Boden an. Wenn diese Vorgänge ebenso fehlen, kommt es leicht zu großen Überschwemmungen.
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