













Energiesparlampe
Der Nachfolger der normalen Glühbirne ist schon lange gefunden: Die Energiesparlampe. Sie soll die Umwelt schützen und weniger Strom verbrauchen als die herkömmliche Glühbirne. Die Energiesparlampen kann man überall einsetzen, ob in der Nachttischlampe oder beim Kronleuchter im Wohnzimmer, es gibt nichts, wo die Energiesparlampen fehl am Platze sind.
Ein großes Problem der Energiesparlampe ist allerdings, dass sie nur sehr langsam hell wird. Sie ist relativ dunkel, nachdem man den Lichtschalter gedrückt hat. Wenn man dann aber etwa 3 bis 5 Minuten wartet, hat die Energiesparlampe die volle Helligkeit erreicht. Die Lampe ist also nicht unbedingt für Kurzeinsätze geeignet. In einem Bewegungsmelder wäre sie beispielsweise fehl am Platz. Die kurze Lichtphase und das ständige „An und Aus“ würde schließlich alles andere als sparsam sein.
Seit dem 18. März 2009 gibt es keine „herkömmlichen Glühbirnen“ mehr zu kaufen. Der Grund dafür ist, dass die Europäische Kommission beschlossen hat, dass ab sofort nur noch Energiesparlampen und keine „normalen Glühbirnen“ verkauft und verwendet werden dürfen. Die Einlieferung nach Europa ist seit dem 1. September 2009 gesetzlich verboten und wird mit hohen Geldstrafen oder im schlimmsten Fall sogar mit einer Gefängnisstrafe geahndet.
Bei einem Test wurden zum Vergleich eine normale Glühlampe und eine Energiesparlampe getestet - eine 11-Watt Energiesparlampe und eine 60 Watt Glühbirne. Beide wurden täglich 3 Stunden benutzt und es stellte sich heraus, dass die Lebensdauer einer Energiesparlampe das zehnfache einer normalen Glühbirne beträgt: Die Energiesparlampe ging erst kaputt, als 10 Glühbirnen vorher schon defekt waren. Also spart man durch die Verwendung von Energiesparlampen nicht nur Stromkosten, sondern auch Wiederbeschaffungskosten.
Der „Siegeszug“ der Energiesparlampe hat natürlich auch Auswirkungen auf den Strompreis und den Stromverbrauch: Bei ca. 22 Cent pro Kilowattstunde kostet die Energiesparlampe den Benutzer pro Jahr 2 Euro und 65 Cent, die normale Glühbirne sorgt mit 14 Euro und 45 Cent für ein siebenfaches der Kosten. Dies zeigt sich auch bei der CO2-Emission pro Jahr: Die Energiesparlampe erzeugt nur 7,8 Kilogramm, wobei die Glühbirne satte 65,7 Kilogramm Kohlenstoffdioxid erzeugt (durch den Stromverbrauch, der ja leider meist noch durch Kernenergie oder durch Energie aus Kohlekraftwerken gedeckt wird).
Abschließend kann man also sagen, dass es sich lohnt, auf Energiesparlampen umrüsten. Es wird sich zwar nicht sofort rentieren, man merkt es aber spätestens nach einem Jahr, dass man sich und seinem Portemonnaie einen großen Gefallen getan hat. Auch für den Umweltschutz ist die Verwendung von Energiesparlampen ratsam. Der niedrigere Stromverbrauch spart vor allem Ressourcen, was dazu beiträgt, dass nicht so viel Strom produziert werden muss und der notwendige Transport von fossilen Energieträgern weniger wird, was die Umwelt und das Klima entlastet.
Ein großes Problem der Energiesparlampe ist allerdings, dass sie nur sehr langsam hell wird. Sie ist relativ dunkel, nachdem man den Lichtschalter gedrückt hat. Wenn man dann aber etwa 3 bis 5 Minuten wartet, hat die Energiesparlampe die volle Helligkeit erreicht. Die Lampe ist also nicht unbedingt für Kurzeinsätze geeignet. In einem Bewegungsmelder wäre sie beispielsweise fehl am Platz. Die kurze Lichtphase und das ständige „An und Aus“ würde schließlich alles andere als sparsam sein.
Seit dem 18. März 2009 gibt es keine „herkömmlichen Glühbirnen“ mehr zu kaufen. Der Grund dafür ist, dass die Europäische Kommission beschlossen hat, dass ab sofort nur noch Energiesparlampen und keine „normalen Glühbirnen“ verkauft und verwendet werden dürfen. Die Einlieferung nach Europa ist seit dem 1. September 2009 gesetzlich verboten und wird mit hohen Geldstrafen oder im schlimmsten Fall sogar mit einer Gefängnisstrafe geahndet.
Bei einem Test wurden zum Vergleich eine normale Glühlampe und eine Energiesparlampe getestet - eine 11-Watt Energiesparlampe und eine 60 Watt Glühbirne. Beide wurden täglich 3 Stunden benutzt und es stellte sich heraus, dass die Lebensdauer einer Energiesparlampe das zehnfache einer normalen Glühbirne beträgt: Die Energiesparlampe ging erst kaputt, als 10 Glühbirnen vorher schon defekt waren. Also spart man durch die Verwendung von Energiesparlampen nicht nur Stromkosten, sondern auch Wiederbeschaffungskosten.
Der „Siegeszug“ der Energiesparlampe hat natürlich auch Auswirkungen auf den Strompreis und den Stromverbrauch: Bei ca. 22 Cent pro Kilowattstunde kostet die Energiesparlampe den Benutzer pro Jahr 2 Euro und 65 Cent, die normale Glühbirne sorgt mit 14 Euro und 45 Cent für ein siebenfaches der Kosten. Dies zeigt sich auch bei der CO2-Emission pro Jahr: Die Energiesparlampe erzeugt nur 7,8 Kilogramm, wobei die Glühbirne satte 65,7 Kilogramm Kohlenstoffdioxid erzeugt (durch den Stromverbrauch, der ja leider meist noch durch Kernenergie oder durch Energie aus Kohlekraftwerken gedeckt wird).
Abschließend kann man also sagen, dass es sich lohnt, auf Energiesparlampen umrüsten. Es wird sich zwar nicht sofort rentieren, man merkt es aber spätestens nach einem Jahr, dass man sich und seinem Portemonnaie einen großen Gefallen getan hat. Auch für den Umweltschutz ist die Verwendung von Energiesparlampen ratsam. Der niedrigere Stromverbrauch spart vor allem Ressourcen, was dazu beiträgt, dass nicht so viel Strom produziert werden muss und der notwendige Transport von fossilen Energieträgern weniger wird, was die Umwelt und das Klima entlastet.
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