













Energiepolitik
Die Energiepolitik ist eine wichtige Staatstätigkeit. Es wird bei diesem Teilbereich der Politik versucht, dafür zu sorgen, dass für alle genügend Gas, Benzin, Öl, Strom und andere Energie vorhanden ist. Geregelt wird dabei die Verteilung, Umwandlung, Aufbringung und Verwendung der Energie. Innerhalb der Europäischen Union gibt es zwar Richtlinien zur Energiepolitik, aber es wird den einzelnen Staaten dort jeglicher Handlungsspielraum gelassen, beispielsweise bei der Nutzung von Kernkraftwerken.
Bei den Entscheidungen im Bereich der Energiepolitik müssen die wirtschaftlichen Verhältnisse aller Bereiche berücksichtigt werden. Mit der Umwelt- und Klimapolitik sowie der Sozial-, Verkehrs- und Technologiepolitik muss ein Konsens gefunden werden. Da jedoch auch viel Energie in Form von Kohle und Gas importiert wird, ist ein Zusammenspiel mit der Sicherheits- und Außenpolitik ebenfalls wichtig.
Vor allem ist es die Aufgabe der Energiepolitik, die Preise für die Energie im Auge zu behalten. Ein starker Anstieg der Energiepreise würde die Wirtschaft und die privaten Haushalte sehr belasten. Denn Energie wird heute überall gebraucht, ob gewerblich für Maschinen und Anlagen oder im privaten Bereich für das Kochen, für den Computer oder für den Fernseher.
Unterschieden und gegliedert wird die Energiepolitik zwischen nachfrageorientiert und angebotsorientiert. Bei der nachfrageorientierten Energiepolitik steht die Nachfrage im Mittelpunkt und wird keinesfalls in Frage gestellt. Die Versorgungssicherheit von Energie ist hier das oberste Ziel. Was auch der Grund dafür ist, dass Überkapazitäten geschaffen werden, um die Nachfrage ständig bedienen zu können.
Bei der angebotsorientierten Energiepolitik sieht die Sache hingegen anders aus. Hier wird analysiert, zu welchen Bedingungen die Energie zur Verfügung gestellt werden kann. Bei einer Unterversorgung wird das sogenannte Demand Side Management angewendet. Dieses soll die Nachfrage dahingehend beeinflussen, dass eine sparsame Verwendung vorherrscht und die Energie nur an die nötigsten Bereiche verteilt wird. Bei diesem Ansatz von der Energiepolitik wird also mehr auf die ökologische Verwendung der vorhandenen Energieressourcen eingegangen.
Deutschland und viele westliche Länder sind sich über das Zieldreieck einig. Das Zieldreieck beinhaltet für die Energiepolitik die drei wichtigsten Aufgaben. Das ist die Versorgungssicherheit, die Wirtschaftlichkeit bzw. die Wettbewerbsfähigkeit und die Umweltverträglichkeit. Diese drei Inhalte sollten die Energiepolitik führen und fördern. Doch es gibt auch noch Streitpunkte, vor allem was das Verhältnis zwischen Wirtschaft und Umwelt betrifft. Ein ganz großes Thema hierbei ist die Kernenergie.
Die Ressourcen von fossiler Energie werden immer knapper und somit auch teurer. Ziel der Energiepolitik ist es daher, die Abhängigkeit von diesen Energieträgern zu verringern, was auch die Notwendigkeit des Imports verringern würde. Erneuerbare Energien sollten in jedem Fall weiterentwickelt und gefördert werden, genauso wie die effizientere Nutzung der vorhandenen Energieressourcen.
Bei den Entscheidungen im Bereich der Energiepolitik müssen die wirtschaftlichen Verhältnisse aller Bereiche berücksichtigt werden. Mit der Umwelt- und Klimapolitik sowie der Sozial-, Verkehrs- und Technologiepolitik muss ein Konsens gefunden werden. Da jedoch auch viel Energie in Form von Kohle und Gas importiert wird, ist ein Zusammenspiel mit der Sicherheits- und Außenpolitik ebenfalls wichtig.
Vor allem ist es die Aufgabe der Energiepolitik, die Preise für die Energie im Auge zu behalten. Ein starker Anstieg der Energiepreise würde die Wirtschaft und die privaten Haushalte sehr belasten. Denn Energie wird heute überall gebraucht, ob gewerblich für Maschinen und Anlagen oder im privaten Bereich für das Kochen, für den Computer oder für den Fernseher.
Unterschieden und gegliedert wird die Energiepolitik zwischen nachfrageorientiert und angebotsorientiert. Bei der nachfrageorientierten Energiepolitik steht die Nachfrage im Mittelpunkt und wird keinesfalls in Frage gestellt. Die Versorgungssicherheit von Energie ist hier das oberste Ziel. Was auch der Grund dafür ist, dass Überkapazitäten geschaffen werden, um die Nachfrage ständig bedienen zu können.
Bei der angebotsorientierten Energiepolitik sieht die Sache hingegen anders aus. Hier wird analysiert, zu welchen Bedingungen die Energie zur Verfügung gestellt werden kann. Bei einer Unterversorgung wird das sogenannte Demand Side Management angewendet. Dieses soll die Nachfrage dahingehend beeinflussen, dass eine sparsame Verwendung vorherrscht und die Energie nur an die nötigsten Bereiche verteilt wird. Bei diesem Ansatz von der Energiepolitik wird also mehr auf die ökologische Verwendung der vorhandenen Energieressourcen eingegangen.
Deutschland und viele westliche Länder sind sich über das Zieldreieck einig. Das Zieldreieck beinhaltet für die Energiepolitik die drei wichtigsten Aufgaben. Das ist die Versorgungssicherheit, die Wirtschaftlichkeit bzw. die Wettbewerbsfähigkeit und die Umweltverträglichkeit. Diese drei Inhalte sollten die Energiepolitik führen und fördern. Doch es gibt auch noch Streitpunkte, vor allem was das Verhältnis zwischen Wirtschaft und Umwelt betrifft. Ein ganz großes Thema hierbei ist die Kernenergie.
Die Ressourcen von fossiler Energie werden immer knapper und somit auch teurer. Ziel der Energiepolitik ist es daher, die Abhängigkeit von diesen Energieträgern zu verringern, was auch die Notwendigkeit des Imports verringern würde. Erneuerbare Energien sollten in jedem Fall weiterentwickelt und gefördert werden, genauso wie die effizientere Nutzung der vorhandenen Energieressourcen.
Green Economy Kalender
Anzeige
Green Economy Partner
Experten Blog

Saubere Energiegewinnung und Energieeffizienz
Die Megainvestmentthemen für Ihr Depot
Die Deutschen stehen voll hinter dem Ausbau Erneuerbarer Energien. Nach einer aktuellen, repräsentativen Umfrage von infratest