













Deutscher Umweltindex (DUX)
Der „Deutsche Umweltindex“ ist ein Kennwert bzw. ein Indikator für die Entwicklungstrends und den aktuellen Stand des Umweltschutzes in Deutschland. Der „Deutsche Umweltindex“, welcher häufig mit „DUX“ abgekürzt wird, bezieht dabei vor allem die Nachhaltigkeit eines bestimmten Produkts oder einer bestimmten Umweltschutzmaßnahme mit in die Bewertung bzw. Indexierung ein.
Der „Deutsche Umweltindex“ wird dabei nach einem genau festgelegten Schlüssel berechnet, welcher auf den einzelnen, voneinander unabhängigen festgestellten Werten des sogenannten „deutschen Umweltbarometers“ basiert. Das „deutsche Umweltbarometer“ bewertet Umweltschutzmaßnahmen, Produktionsprozesse, Dienstleistungen und Produkte hinsichtlich ihrer Umweltfreundlichkeit und berücksichtigt dabei die neun verschiedenen Bereiche „Rohstoffproduktivität“, „Energieproduktivität“, „Landwirtschaft“, „Boden“, „Klimagase“, „Luftqualität“, „Artenvielfalt“, „Gewässergüte“ und „Mobilität“. Der „Deutsche Umweltindex“ wurde geschaffen, um diese häufig sehr unterschiedlichen Werte und Eigenschaften miteinander vergleichen zu können, so dass eine umfassende Beurteilung von Produkten, Produktionsprozessen oder einzelner Maßnahmen im Hinblick auf ihre Umweltverträglichkeit möglich ist. Allerdings bewertet der „Deutsche Umweltindex“ nicht einzelne Produkte oder Maßnahmen mit einer bestimmten „Note“ oder einer „Punktzahl, sondern der Index ist als Gesamtindikator für die Entwicklung des Umweltschutzes in Deutschland zu sehen.
So wird die „DUX-Zahl“ etwa zwei bis drei Mal pro Jahr verändert, wobei eine bereits herausgegebene „DUX-Zahl“ auch noch rückwirkend geändert werden kann. Dies hängt damit zusammen, dass bei der Berechnung des DUX häufig nur vorläufige Werte zugrunde gelegt werden können.
Der „Deutsche Umweltindex“ wurde zum einen geschaffen, um eine bessere Information der Verbraucher zu gewährleisten, das hauptsächliche Ziel des „Deutschen Umweltindexes“ besteht jedoch darin, Umweltschutzmaßnahmen zu beurteilen und gegebenenfalls zu fördern. So wurde für jeden einzelnen Indikator, der Einfluss auf die Berechnung des „Deutschen Umweltindexes“ hat, eine bestimmte Zielvorgabe formuliert. Diese Zielvorgabe wurde vor allem aufgrund des heute viel diskutierten Phänomens der „Globalen Erwärmung“ und des Klimawandels formuliert; die einzelnen Zielvorgaben für die einzelnen Indikatoren orientieren sich dabei an den Vorgaben des „deutschen Umweltbarometers“.
Bevor der „Deutsche Umweltindex“ geschaffen wurde, wurde für jeden einzelnen Indikator eine bestimmte Zielvorgabe formuliert, für den Indikator der „Energieproduktivität“ wurde beispielsweise das Ziel formuliert, diese innerhalb von 30 Jahren zu verdoppeln. Bei der Berechnung der Zielvorgaben wurde immer das Jahr 1990 als Referenzjahr zugrunde gelegt.
In den letzten Jahren konnte der DUX immer weiter nach oben „klettern“, als Zielvorgabe wurde die Erreichung einer „DUX-Zahl“ von 6.000 am Ende des Jahres 2020 formuliert. Große Fortschritte sind bisher insbesondere im Bereich der Energie- und Rohstoffproduktivität auszumachen, aber auch der Wert für die Gewässergüte sowie die Artenvielfalt verbessert sich stetig. Die Produktivität in der Landwirtschaft hingegen stagniert etwas, auch im Bereich der Mobilität sind keine allzu großen Fortschritte erkennbar.
Der „Deutsche Umweltindex“ wird dabei nach einem genau festgelegten Schlüssel berechnet, welcher auf den einzelnen, voneinander unabhängigen festgestellten Werten des sogenannten „deutschen Umweltbarometers“ basiert. Das „deutsche Umweltbarometer“ bewertet Umweltschutzmaßnahmen, Produktionsprozesse, Dienstleistungen und Produkte hinsichtlich ihrer Umweltfreundlichkeit und berücksichtigt dabei die neun verschiedenen Bereiche „Rohstoffproduktivität“, „Energieproduktivität“, „Landwirtschaft“, „Boden“, „Klimagase“, „Luftqualität“, „Artenvielfalt“, „Gewässergüte“ und „Mobilität“. Der „Deutsche Umweltindex“ wurde geschaffen, um diese häufig sehr unterschiedlichen Werte und Eigenschaften miteinander vergleichen zu können, so dass eine umfassende Beurteilung von Produkten, Produktionsprozessen oder einzelner Maßnahmen im Hinblick auf ihre Umweltverträglichkeit möglich ist. Allerdings bewertet der „Deutsche Umweltindex“ nicht einzelne Produkte oder Maßnahmen mit einer bestimmten „Note“ oder einer „Punktzahl, sondern der Index ist als Gesamtindikator für die Entwicklung des Umweltschutzes in Deutschland zu sehen.
So wird die „DUX-Zahl“ etwa zwei bis drei Mal pro Jahr verändert, wobei eine bereits herausgegebene „DUX-Zahl“ auch noch rückwirkend geändert werden kann. Dies hängt damit zusammen, dass bei der Berechnung des DUX häufig nur vorläufige Werte zugrunde gelegt werden können.
Der „Deutsche Umweltindex“ wurde zum einen geschaffen, um eine bessere Information der Verbraucher zu gewährleisten, das hauptsächliche Ziel des „Deutschen Umweltindexes“ besteht jedoch darin, Umweltschutzmaßnahmen zu beurteilen und gegebenenfalls zu fördern. So wurde für jeden einzelnen Indikator, der Einfluss auf die Berechnung des „Deutschen Umweltindexes“ hat, eine bestimmte Zielvorgabe formuliert. Diese Zielvorgabe wurde vor allem aufgrund des heute viel diskutierten Phänomens der „Globalen Erwärmung“ und des Klimawandels formuliert; die einzelnen Zielvorgaben für die einzelnen Indikatoren orientieren sich dabei an den Vorgaben des „deutschen Umweltbarometers“.
Bevor der „Deutsche Umweltindex“ geschaffen wurde, wurde für jeden einzelnen Indikator eine bestimmte Zielvorgabe formuliert, für den Indikator der „Energieproduktivität“ wurde beispielsweise das Ziel formuliert, diese innerhalb von 30 Jahren zu verdoppeln. Bei der Berechnung der Zielvorgaben wurde immer das Jahr 1990 als Referenzjahr zugrunde gelegt.
In den letzten Jahren konnte der DUX immer weiter nach oben „klettern“, als Zielvorgabe wurde die Erreichung einer „DUX-Zahl“ von 6.000 am Ende des Jahres 2020 formuliert. Große Fortschritte sind bisher insbesondere im Bereich der Energie- und Rohstoffproduktivität auszumachen, aber auch der Wert für die Gewässergüte sowie die Artenvielfalt verbessert sich stetig. Die Produktivität in der Landwirtschaft hingegen stagniert etwas, auch im Bereich der Mobilität sind keine allzu großen Fortschritte erkennbar.
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