













Dauerhaftigkeit
Das Konzept der Dauerhaftigkeit, die in diesem Zusammenhang häufig auch als „Nachhaltigkeit“ bezeichnet wird, bedeutet, dass man bei der Herstellung von Kleidern, Möbeln und anderen Dingen Stoffe zur Produktion nur in dem Maße entnimmt bzw. verbraucht, wie sie auch in der Natur nachwachsen können. Der Begriff kommt vom forstwirtschaftlichen Nachhaltigkeitsdenken. Ursprünglich wurde der Begriff der Dauerhaftigkeit aber nur in Bezug auf Wälder genutzt. Die Dauerhaftigkeit wird auch als „Zustand des globalen Gleichgewichts“ beschrieben.
Dauerhaftigkeit bezieht sich aber nicht nur auf Stoffe, der Begriff meint vielmehr allgemein, die Natur und Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Es haben sich schon viele Verbände sowohl global als auch regional zusammengeschlossen, um sich für die nachhaltige Entwicklung bzw. Dauerhaftigkeit einzusetzen. Auch viele Lebensmittelfirmen, Märkte und andere Unternehmen werben mit „ausschließlich nachhaltiger“ Ware. Selbst die Bundesregierung hat im April 2002 eine nationale Strategie für eine nachhaltige Entwicklung beschlossen. Auf dem Europäischen Gipfel im Juni 2001 in Göteborg wurde eine Europäische Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet. Im Juni 2006 wurde eine erneuerte Europäische Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet. Noch heute wird über Strategien für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung debattiert.
Doch warum ist Dauerhaftigkeit eigentlich so wichtig? Viele Umweltschützer behaupten, dass wenn die Menschen immer nachhaltig gewirtschaftet hätten, es den sogenannten Klimawandel nicht gäbe und dass es außerdem weitaus weniger Krankheiten gäbe. Das Problem beim Konzept der Dauerhaftigkeit ist es, dass freiwillig nur die Wenigsten ihre eigenen Ansprüche zurückstellen, um das Leben von Menschen, die noch nicht einmal geboren sind, zu ermöglichen. Ein weiteres Problem ist, dass viele derer, die über die Zukunft nachdenken, nur nachhaltig denken, aber nicht so leben.
Erst wenn der Großteil der Menschheit, vor allem der in den Industrieländern lebenden Menschen, zu der Überzeugung gelangt ist, zukunftsbedacht zu handeln und handeln zu müssen oder durch erste direkte Anzeichen zum Beispiel einer Klimakatastrophe dazu genötigt werden, sich Gedanken zu machen, ist eine nachhaltige Entwicklung überhaupt erst möglich. Da aber viele Gesetze nicht zwingend für alle Staaten sind, fühlen sich die meisten nicht dazu veranlasst, diese durchzuführen. Dazu kommen noch staatliche Probleme wie in Deutschland. Beispielsweise die steigende Anzahl von Arbeitslosen, so dass die Bürger solcher Staaten genug andere Probleme (in Form von steigenden Preisen, sinkenden Löhnen, „Steuerchaos“ und Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und der Rente) haben und sich dadurch nicht in der Lage sehen, weit in die Zukunft vorauszudenken, geschweige denn an die folgenden Generationen zu denken. Trotzdem sind die stetig wachsenden Vereine, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen, schon ein kleiner Schritt zur positiven nachhaltigen Entwicklung der Wirtschaft.
Dauerhaftigkeit bezieht sich aber nicht nur auf Stoffe, der Begriff meint vielmehr allgemein, die Natur und Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Es haben sich schon viele Verbände sowohl global als auch regional zusammengeschlossen, um sich für die nachhaltige Entwicklung bzw. Dauerhaftigkeit einzusetzen. Auch viele Lebensmittelfirmen, Märkte und andere Unternehmen werben mit „ausschließlich nachhaltiger“ Ware. Selbst die Bundesregierung hat im April 2002 eine nationale Strategie für eine nachhaltige Entwicklung beschlossen. Auf dem Europäischen Gipfel im Juni 2001 in Göteborg wurde eine Europäische Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet. Im Juni 2006 wurde eine erneuerte Europäische Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet. Noch heute wird über Strategien für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung debattiert.
Doch warum ist Dauerhaftigkeit eigentlich so wichtig? Viele Umweltschützer behaupten, dass wenn die Menschen immer nachhaltig gewirtschaftet hätten, es den sogenannten Klimawandel nicht gäbe und dass es außerdem weitaus weniger Krankheiten gäbe. Das Problem beim Konzept der Dauerhaftigkeit ist es, dass freiwillig nur die Wenigsten ihre eigenen Ansprüche zurückstellen, um das Leben von Menschen, die noch nicht einmal geboren sind, zu ermöglichen. Ein weiteres Problem ist, dass viele derer, die über die Zukunft nachdenken, nur nachhaltig denken, aber nicht so leben.
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