













Carbon Credits
Der Begriff „Carbon Credits“ bezeichnet ein Schlagwort aus dem Bereich des sogenannten Emissionshandels. Unter den „Carbon Credits“ versteht man dabei „Punkte“ bzw. Gutschriften, die es Unternehmen erlauben, gegen Bezahlung zusätzliche schädliche Treibhausgase in die Umwelt abzugeben. „Carbon“ meint dabei übersetzt nichts anderes als „Kohlenstoff“. Kohlenstoffdioxid wird heute weithin als Mitverursacher des sogenannten „Treibhauseffektes“ angesehen, obgleich die Auswirkungen von Kohlenstoffdioxid auf den sogenannten Klimawandel in der Wissenschaft durchaus kontrovers diskutiert werden – viele Wissenschaftler sind der Auffassung, dass der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid in großen Mengen nicht für die „Globale Erwärmung“ verantwortlich ist.
Kohlenstoffdioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff , somit ist CO2 eines der Oxide des Kohlenstoffs. Kohlenstoffdioxid ist farb-und geruchlos und im eigentlichen Sinne kein toxischer Schadstoff – auch diese Tatsache sorgt dafür, dass viele Wissenschaftler der Behauptung, CO2 sei allein für den Klimawandel verantwortlich, mit Skepsis begegnen. Kohlenstoffdioxid ist sogar ein natürlicher und unverzichtbarer Bestandteil der normalen Atemluft.
Kohlenstoffdioxid entsteht beim Stoffwechsel von Mensch, Pflanze und Tier, aber auch bzw. vor allem bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Erdöl oder Braunkohle. Pflanzen sind in der Lage, Kohlenstoffdioxid, welches in die Atmosphäre abgegeben wurde, aufzunehmen und mithilfe der Photosynthese in Sauerstoff umzuwandeln, welcher dann wiederum in die Atemluft abgegeben wird. So entsteht ein Stoffkreislauf, der dafür sorgt, dass die Atemluft immer aus den gleichen Bestandteilen besteht. Trotzdem kann durch übermäßigen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß natürlich auch Smog entstehen, der sich sehr negativ auf die menschliche Gesundheit auswirkt - so treten bei 5 % CO2-Anteil an der Atemluft Schwindel und Bewusstlosigkeit auf, ein Anteil von etwa 8% Kohlenstoffdioxid an der Atemluft führt innerhalb von nur einer Stunde zum Tod.
„Carbon Credits“ sollen dafür sorgen, dass der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid nicht nur reduziert, sondern auch besser kontrolliert werden kann. In der Europäischen Union hat sich das Konzept des Emissionshandels, welches auch unter dem Schlagwort „Personal carbon trading“ (abgekürzt „PCT“), bekannt ist, zumindest im geschäftlichen Bereich bereits durchsetzen können. In der Vergangenheit gab es darüber hinaus von verschiedenen Ländern immer wieder Vorstöße, die „Carbon Credits“ auch im privaten Bereich zu etablieren, was jedoch bisher immer am Widerstand vieler Politiker, Experten und großen Teilen der Bevölkerung gescheitert ist.
Kritiker sehen in den „Carbon Credits“ eine Möglichkeit, um die Umweltprobleme der Industrienationen einfach zu „exportieren“, darüber hinaus werden die „Carbon Credits“ häufig nur als Mittel zur Aufpolierung des Images wahrgenommen. Auch der Vorwurf der „Geldmacherei“ ist ein im Bereich des Emissionshandels und der „Carbon Credits“ ein nicht selten vorgebrachter Kritikpunkt.
Kohlenstoffdioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff , somit ist CO2 eines der Oxide des Kohlenstoffs. Kohlenstoffdioxid ist farb-und geruchlos und im eigentlichen Sinne kein toxischer Schadstoff – auch diese Tatsache sorgt dafür, dass viele Wissenschaftler der Behauptung, CO2 sei allein für den Klimawandel verantwortlich, mit Skepsis begegnen. Kohlenstoffdioxid ist sogar ein natürlicher und unverzichtbarer Bestandteil der normalen Atemluft.
Kohlenstoffdioxid entsteht beim Stoffwechsel von Mensch, Pflanze und Tier, aber auch bzw. vor allem bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Erdöl oder Braunkohle. Pflanzen sind in der Lage, Kohlenstoffdioxid, welches in die Atmosphäre abgegeben wurde, aufzunehmen und mithilfe der Photosynthese in Sauerstoff umzuwandeln, welcher dann wiederum in die Atemluft abgegeben wird. So entsteht ein Stoffkreislauf, der dafür sorgt, dass die Atemluft immer aus den gleichen Bestandteilen besteht. Trotzdem kann durch übermäßigen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß natürlich auch Smog entstehen, der sich sehr negativ auf die menschliche Gesundheit auswirkt - so treten bei 5 % CO2-Anteil an der Atemluft Schwindel und Bewusstlosigkeit auf, ein Anteil von etwa 8% Kohlenstoffdioxid an der Atemluft führt innerhalb von nur einer Stunde zum Tod.
„Carbon Credits“ sollen dafür sorgen, dass der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid nicht nur reduziert, sondern auch besser kontrolliert werden kann. In der Europäischen Union hat sich das Konzept des Emissionshandels, welches auch unter dem Schlagwort „Personal carbon trading“ (abgekürzt „PCT“), bekannt ist, zumindest im geschäftlichen Bereich bereits durchsetzen können. In der Vergangenheit gab es darüber hinaus von verschiedenen Ländern immer wieder Vorstöße, die „Carbon Credits“ auch im privaten Bereich zu etablieren, was jedoch bisher immer am Widerstand vieler Politiker, Experten und großen Teilen der Bevölkerung gescheitert ist.
Kritiker sehen in den „Carbon Credits“ eine Möglichkeit, um die Umweltprobleme der Industrienationen einfach zu „exportieren“, darüber hinaus werden die „Carbon Credits“ häufig nur als Mittel zur Aufpolierung des Images wahrgenommen. Auch der Vorwurf der „Geldmacherei“ ist ein im Bereich des Emissionshandels und der „Carbon Credits“ ein nicht selten vorgebrachter Kritikpunkt.
Green Economy Kalender
31.05 - Umweltforum Berlin
Bürgerforum Standortwa
Vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2013 veranstaltet das...
18.06 - CCD Congress Center Düsseldorf
5. Branchentag Windene
Vom 18. bis 19. Juni findet der 5. Branchentag Windenergie NRW im CCD...
Anzeige
Green Economy Partner
Experten Blog

"Ich will Land für die Natur kaufen" 10 Jahre Naturefund
Schon mit 14 Jahren schwor sich Katja Wiese: "Wenn ich einmal groß bin, kaufe ich Land für Natur!" Keine leblosen Äcker, sondern Land, auf dem