













Bundesnetzagentur
Bei der Bundesnetzagentur handelt es sich um die deutsche Regulierungsbehörde, die dafür zuständig ist, den fairen Wettbewerb in „Netzmärkten“, also beispielsweise in Stromnetzen, Telekommunikationsnetzen und Gasnetzen zu fördern und aufrechtzuerhalten. Eigentlich heißt die Bundesnetzagentur mit vollem Namen „Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen“.
Bei der Bundesnetzagentur, die in Bonn ihren Sitz hat, sind etwas mehr als 2.500 Mitarbeiter beschäftigt. Die Bundesnetzagentur wurde im Jahre 1998 unter dem Namen „Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post“ gegründet, Ziel der Agentur war und ist es, den privatisierten bzw. liberalisierten Post-, Telefon und Energiemarkt zu regulieren, damit jeder Marktteilnehmer die gleichen Chancen bekommt. Allerdings wurde dieses Ziel bis heute insbesondere im Bereich der Gas- und Stromnetze nicht erreicht, nach wie vor sind gerade im Energiesektor in der Europäischen Union sehr häufig monopolartige Strukturen deutlich erkennbar
Anfangs war die Bundesnetzagentur nur für die Regulierung der Märkte zuständig, mittlerweile hat sich das Tätigkeitsfeld der Bundesnetzagentur jedoch erweitert, und so versucht die Agentur seit einiger Zeit, auch durch den direkten Dialog mit den Verbrauchern Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Dies soll letztlich auch zu mehr Markttransparenz führen.
Um die Voraussetzungen für einen freien und dennoch fairen Wettbewerb zu schaffen, prüft die Bundesnetzagentur in regelmäßigen Abständen die von den verschiedenen Marktteilnehmern angebotenen Produkte und Dienstleistungen, und bevor beispielsweise ein neuer Handytarif am Markt angeboten werden kann, muss er von der Bundesnetzagentur geprüft und zugelassen werden. Die Bundesnetzagentur prüft darüber hinaus beispielsweise auch die Rechtmäßigkeit und „Unbedenklichkeit“ von Fusionen in den von der Agentur regulierten Marktsektoren.
In der Vergangenheit hat die Bundesnetzagentur beispielsweise immer wieder dafür gesorgt, dass Energiekonzerne ihre Strom- und/oder Gaspreise teilweise erheblich senken mussten, auch geplante Fusionen von verschiedenen Großkonzernen wurden von der Bundesnetzagentur bereits verhindert. Desweiteren fordert die Bundesnetzagentur Verbraucher von Zeit zu Zeit auf, die Preise für ihre Strom- und Gasversorgung genau zu prüfen und bei überhöhten Rechnungen Widerspruch einzulegen. Allerdings sind nach Ansicht vieler Verbraucherschützer die Bestrebungen der Bundesnetzagentur oft unzureichend oder nicht effektiv genug.
So bietet die Bundesnetzagentur zwar Hilfe bei Konflikten mit Gas- oder Stromversorgungsunternehmen an, allerdings ist die Agentur offenbar überlastet, so dass Verbraucher im „Preiskampf“ gegen die großen Unternehmen oftmals schlechte Chancen haben. Die Bemühungen der Bundesnetzagentur im Bereich der Telekommunikation haben in den letzten Jahren jedoch Wirkung gezeigt, denn wenn man die Preise für DSL-Anschlüsse heute mit den Preisen für Breitband-Anschlüsse vor 5 Jahren vergleicht, lässt sich eine deutliche Preissenkung ausmachen, auch das Preis-Leistungs-Verhältnis hat sich im Telekommunikationssektor deutlich verbessert.
Bei der Bundesnetzagentur, die in Bonn ihren Sitz hat, sind etwas mehr als 2.500 Mitarbeiter beschäftigt. Die Bundesnetzagentur wurde im Jahre 1998 unter dem Namen „Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post“ gegründet, Ziel der Agentur war und ist es, den privatisierten bzw. liberalisierten Post-, Telefon und Energiemarkt zu regulieren, damit jeder Marktteilnehmer die gleichen Chancen bekommt. Allerdings wurde dieses Ziel bis heute insbesondere im Bereich der Gas- und Stromnetze nicht erreicht, nach wie vor sind gerade im Energiesektor in der Europäischen Union sehr häufig monopolartige Strukturen deutlich erkennbar
Anfangs war die Bundesnetzagentur nur für die Regulierung der Märkte zuständig, mittlerweile hat sich das Tätigkeitsfeld der Bundesnetzagentur jedoch erweitert, und so versucht die Agentur seit einiger Zeit, auch durch den direkten Dialog mit den Verbrauchern Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Dies soll letztlich auch zu mehr Markttransparenz führen.
Um die Voraussetzungen für einen freien und dennoch fairen Wettbewerb zu schaffen, prüft die Bundesnetzagentur in regelmäßigen Abständen die von den verschiedenen Marktteilnehmern angebotenen Produkte und Dienstleistungen, und bevor beispielsweise ein neuer Handytarif am Markt angeboten werden kann, muss er von der Bundesnetzagentur geprüft und zugelassen werden. Die Bundesnetzagentur prüft darüber hinaus beispielsweise auch die Rechtmäßigkeit und „Unbedenklichkeit“ von Fusionen in den von der Agentur regulierten Marktsektoren.
In der Vergangenheit hat die Bundesnetzagentur beispielsweise immer wieder dafür gesorgt, dass Energiekonzerne ihre Strom- und/oder Gaspreise teilweise erheblich senken mussten, auch geplante Fusionen von verschiedenen Großkonzernen wurden von der Bundesnetzagentur bereits verhindert. Desweiteren fordert die Bundesnetzagentur Verbraucher von Zeit zu Zeit auf, die Preise für ihre Strom- und Gasversorgung genau zu prüfen und bei überhöhten Rechnungen Widerspruch einzulegen. Allerdings sind nach Ansicht vieler Verbraucherschützer die Bestrebungen der Bundesnetzagentur oft unzureichend oder nicht effektiv genug.
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