













Biosphäre
Unter dem Begriff „Biosphäre“ versteht man den Teil der Erdatmosphäre, der von lebenden Organismen, das heißt von Pflanzen, Tieren und Menschen, bewohnt wird. Die Biosphäre ist somit der oberste Teil der Erdkruste bzw. der Erdoberfläche, die Biosphäre geht in einigen Kilometern Höhe in die Homosphäre über. Die Stratosphäre ist eine weitere „Schicht“ der Erdatmosphäre.
Die verschiedenen „Schichten“ der Erdatmosphäre werden als Geosphären bezeichnet, neben der Biosphäre gibt es noch die Troposphäre, die Homosphäre und die Hydrosphäre. Kennzeichnend für die gesamte Atmosphäre der Erde ist sowohl der sehr hohe Stickstoffanteil als auch der ebenfalls relativ hohe Sauerstoffanteil in der Atmosphäre. Die Atmosphäre besteht somit zum größten Teil aus den beiden Gasen Stickstoff und Sauerstoff, desweiteren enthält die Erdatmosphäre aber auch noch einen kleinen Teil Argon sowie andere Edelgase; sogenannte Spurengase sowie eine sehr geringe Menge an Kohlenstoffdioxid, wobei die Lebewesen in der Biosphäre größtenteils selbst dafür verantwortlich sind, dass CO2 (Kohlenstoffdioxid) in die Erdatmosphäre gelangt. Ob der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid in großen Mengen durch das Handeln der Menschen (etwa durch Industrie, Autos und Flugzeuge) wirklich für das vieldiskutierte Phänomen des sogenannten Klimawandels verantwortlich ist, ist dabei nach wie vor umstritten und noch nicht endgültig geklärt.
Die Schicht der Erdatmosphäre, die an die Biosphäre „anschließt“, beginnt in etwa 90 Kilometern Höhe über der Erdoberfläche. Die darauffolgenden Schichten, also die Schichten, die sich weiter oberhalb der Homosphäre befinden, bestehen wie auch die Biosphäre zwar noch aus verschiedenen Gasen, die verschiedenen Gase sind in dieser Höhe jedoch sehr dünn und liegen deshalb auch nicht mehr in „normalen Molekülen“, sondern in Atomen und Ionen vor.
Die höchste Schicht der Erdatmosphäre, die den Übergang zwischen Erdatmosphäre und Weltraum „markiert“, wird als Exosphäre bezeichnet und dehnt sich bis zu einer Höhe von etwa 1000 Kilometern über der Erdoberfläche aus. Die Ereignisse in der Biosphäre haben einen bedeutenden Einfluss auf die gesamte Erdatmosphäre und wirken sich unter anderem auf die Entstehung des Klimas und der Jahreszeiten aus. So entscheidet beispielsweise der Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre über die Wetterlage: Wenn Regen oder Flusswasser wieder verdunstet, gelangt Wasserdampf in die Erdatmosphäre - in der Erdatmosphäre befinden sich immer zwischen 0 und 4 Prozent Wasserdampf, die dafür sorgen, dass Wolken entstehen und somit das Wetter beeinflussen.
Menschen, Tiere und Pflanzen können nur in der Biosphäre der Erdatmosphäre dauerhaft überleben, weshalb der effektive und nachhaltige Schutz der Biosphäre gerade heute von enormer ökologischer und wirtschaftlicher Bedeutung ist.
Die verschiedenen „Schichten“ der Erdatmosphäre werden als Geosphären bezeichnet, neben der Biosphäre gibt es noch die Troposphäre, die Homosphäre und die Hydrosphäre. Kennzeichnend für die gesamte Atmosphäre der Erde ist sowohl der sehr hohe Stickstoffanteil als auch der ebenfalls relativ hohe Sauerstoffanteil in der Atmosphäre. Die Atmosphäre besteht somit zum größten Teil aus den beiden Gasen Stickstoff und Sauerstoff, desweiteren enthält die Erdatmosphäre aber auch noch einen kleinen Teil Argon sowie andere Edelgase; sogenannte Spurengase sowie eine sehr geringe Menge an Kohlenstoffdioxid, wobei die Lebewesen in der Biosphäre größtenteils selbst dafür verantwortlich sind, dass CO2 (Kohlenstoffdioxid) in die Erdatmosphäre gelangt. Ob der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid in großen Mengen durch das Handeln der Menschen (etwa durch Industrie, Autos und Flugzeuge) wirklich für das vieldiskutierte Phänomen des sogenannten Klimawandels verantwortlich ist, ist dabei nach wie vor umstritten und noch nicht endgültig geklärt.
Die Schicht der Erdatmosphäre, die an die Biosphäre „anschließt“, beginnt in etwa 90 Kilometern Höhe über der Erdoberfläche. Die darauffolgenden Schichten, also die Schichten, die sich weiter oberhalb der Homosphäre befinden, bestehen wie auch die Biosphäre zwar noch aus verschiedenen Gasen, die verschiedenen Gase sind in dieser Höhe jedoch sehr dünn und liegen deshalb auch nicht mehr in „normalen Molekülen“, sondern in Atomen und Ionen vor.
Die höchste Schicht der Erdatmosphäre, die den Übergang zwischen Erdatmosphäre und Weltraum „markiert“, wird als Exosphäre bezeichnet und dehnt sich bis zu einer Höhe von etwa 1000 Kilometern über der Erdoberfläche aus. Die Ereignisse in der Biosphäre haben einen bedeutenden Einfluss auf die gesamte Erdatmosphäre und wirken sich unter anderem auf die Entstehung des Klimas und der Jahreszeiten aus. So entscheidet beispielsweise der Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre über die Wetterlage: Wenn Regen oder Flusswasser wieder verdunstet, gelangt Wasserdampf in die Erdatmosphäre - in der Erdatmosphäre befinden sich immer zwischen 0 und 4 Prozent Wasserdampf, die dafür sorgen, dass Wolken entstehen und somit das Wetter beeinflussen.
Menschen, Tiere und Pflanzen können nur in der Biosphäre der Erdatmosphäre dauerhaft überleben, weshalb der effektive und nachhaltige Schutz der Biosphäre gerade heute von enormer ökologischer und wirtschaftlicher Bedeutung ist.
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