













Arbeitsgruppe Emissionshandel
Die „Arbeitsgruppe Emissionshandel“ ist eine Organisation, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zu Beginn des Jahres 2001 gegründet wurde. Die Arbeitsgruppe Emissionshandel entstand in Folge von Überlegungen, ein nationales Emissionshandelskonzept zu erarbeiten, welches bisher EU-weit wirksame Instrumente zur Reduzierung der Emissionen sowie im Rahmen des Kyoto-Protokolls verabschiedete „Klimakonventionen“ mit berücksichtigen sollte.
Aus diesen Überlegungen heraus entstand dann letztlich am 28. Januar 2001 die „Arbeitsgruppe Emissionshandel“, die mit vollem Namen eigentlich „Arbeitsgruppe Emissionshandel zur Bekämpfung des Treibhauseffektes“ heißt.
Seit der Gründung der „Arbeitsgruppe Emissionshandel“ im Jahre 2001 hält die Arbeitsgruppe regelmäßig Sitzungen ab; da kurz nach der Gründung der „Arbeitsgruppe Emissionshandel“ eine EU-weit geltende Richtlinie für den Emissionshandel vom EU-Parlament verabschiedet wurde, beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Emissionshandel seit dem Jahr 2003 jedoch vor allem mit der praktischen Umsetzung dieser Richtlinie. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden vier voneinander unabhängige Untergruppen unter dem Dach der Arbeitsgruppe Emissionshandel geschaffen, bei diesen 4 Gruppen handelt es sich um die Gruppen „Verbindung des Emissionshandels mit anderen Instrumenten“; „Allokation“; „Rechtliche und institutionelle Fragen (Genehmigung, Überwachungen, Sanktionen)“ und „Projektbezogene Mechanismen („CDM“/“JI“)“.
Im Jahre 2005 wurde die bisherige Arbeit der Arbeitsgruppe Emissionshandel von der Bundesregierung geprüft und daraufhin ausdrücklich gelobt, so dass die Arbeitsgruppe Emissionshandel ihre Arbeit fortsetzen konnte. Da mittlerweile auch von der EU eine Klimaschutzrichtlinie („European Climate Change Program“) verabschiedet wurde, beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Emissionshandel seit nunmehr 5 Jahren insbesondere auch mit der Umsetzung dieser Richtlinie in Deutschland.
Die Arbeitsgruppe Emissionshandel setzt sich aus zahlreichen verschiedenen Vertretern der Bundesregierung, Vertretern von Unternehmen sowie Vertreten von sogenannten NGOs, nicht-regierungsabhängigen Organisationen (in Zusammenhang mit der Arbeitsgruppe Emissionshandel sind dies Vertreter von Umweltschutzorganisationen), zusammen. Darüber hinaus sind noch Vertreter der 3 deutschen Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz Mitglied in der Arbeitsgruppe Emissionshandel, die Arbeit der Arbeitsgruppe Emissionshandel wird außerdem von Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWA), von Vertretern des Bundesministeriums der Finanzen (BMF), von Vertretern des Bundeskanzleramtes, von Vertretern des Bundesministeriums für Zusammenarbeit (BMZ), von Vertretern des Bundesministeriums für Verteidigung (BMV) sowie einem Vertreter des Auswärtigen Amtes unterstützt.
Bei den Umweltschutzorganisationen, die in der Arbeitsgruppe Emissionshandel vertreten sind, handelt es sich um die 3 bekannten Umweltschutzorganisationen „BUND“, „Germanwatch“ und WWF Deutschland. Zu den wichtigsten Unternehmen, die in der Arbeitsgruppe Emissionshandel vertreten sind, gehören die Firmen Bayer, BMW, Deutsche Bank AG, Ruhrgas AG, Daimler-Chrysler AG und E.ON. Auch die Deutsche Telekom, der Versicherungskonzern Gerling sowie die Vodafone Pilotentwicklung GmbH sind durch Vertreter und Referenten in der Arbeitsgruppe Emissionshandel vertreten.
Aus diesen Überlegungen heraus entstand dann letztlich am 28. Januar 2001 die „Arbeitsgruppe Emissionshandel“, die mit vollem Namen eigentlich „Arbeitsgruppe Emissionshandel zur Bekämpfung des Treibhauseffektes“ heißt.
Seit der Gründung der „Arbeitsgruppe Emissionshandel“ im Jahre 2001 hält die Arbeitsgruppe regelmäßig Sitzungen ab; da kurz nach der Gründung der „Arbeitsgruppe Emissionshandel“ eine EU-weit geltende Richtlinie für den Emissionshandel vom EU-Parlament verabschiedet wurde, beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Emissionshandel seit dem Jahr 2003 jedoch vor allem mit der praktischen Umsetzung dieser Richtlinie. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden vier voneinander unabhängige Untergruppen unter dem Dach der Arbeitsgruppe Emissionshandel geschaffen, bei diesen 4 Gruppen handelt es sich um die Gruppen „Verbindung des Emissionshandels mit anderen Instrumenten“; „Allokation“; „Rechtliche und institutionelle Fragen (Genehmigung, Überwachungen, Sanktionen)“ und „Projektbezogene Mechanismen („CDM“/“JI“)“.
Im Jahre 2005 wurde die bisherige Arbeit der Arbeitsgruppe Emissionshandel von der Bundesregierung geprüft und daraufhin ausdrücklich gelobt, so dass die Arbeitsgruppe Emissionshandel ihre Arbeit fortsetzen konnte. Da mittlerweile auch von der EU eine Klimaschutzrichtlinie („European Climate Change Program“) verabschiedet wurde, beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Emissionshandel seit nunmehr 5 Jahren insbesondere auch mit der Umsetzung dieser Richtlinie in Deutschland.
Die Arbeitsgruppe Emissionshandel setzt sich aus zahlreichen verschiedenen Vertretern der Bundesregierung, Vertretern von Unternehmen sowie Vertreten von sogenannten NGOs, nicht-regierungsabhängigen Organisationen (in Zusammenhang mit der Arbeitsgruppe Emissionshandel sind dies Vertreter von Umweltschutzorganisationen), zusammen. Darüber hinaus sind noch Vertreter der 3 deutschen Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz Mitglied in der Arbeitsgruppe Emissionshandel, die Arbeit der Arbeitsgruppe Emissionshandel wird außerdem von Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWA), von Vertretern des Bundesministeriums der Finanzen (BMF), von Vertretern des Bundeskanzleramtes, von Vertretern des Bundesministeriums für Zusammenarbeit (BMZ), von Vertretern des Bundesministeriums für Verteidigung (BMV) sowie einem Vertreter des Auswärtigen Amtes unterstützt.
Bei den Umweltschutzorganisationen, die in der Arbeitsgruppe Emissionshandel vertreten sind, handelt es sich um die 3 bekannten Umweltschutzorganisationen „BUND“, „Germanwatch“ und WWF Deutschland. Zu den wichtigsten Unternehmen, die in der Arbeitsgruppe Emissionshandel vertreten sind, gehören die Firmen Bayer, BMW, Deutsche Bank AG, Ruhrgas AG, Daimler-Chrysler AG und E.ON. Auch die Deutsche Telekom, der Versicherungskonzern Gerling sowie die Vodafone Pilotentwicklung GmbH sind durch Vertreter und Referenten in der Arbeitsgruppe Emissionshandel vertreten.
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