













Ackerbau
Unter dem Begriff „Ackerbau“ versteht man die landwirtschaftliche Nutzung von Ackerflächen zur Produktion und zum Anbau von Kulturpflanzen.
Zu diesem Zweck werden Äcker bearbeitet, das heißt sie werden in regelmäßigen Abständen gepflügt und es werden Pflanzensamen gesät, um so später Getreide oder Pflanzen zu ernten. Je nach den Geräten, die zur Ackerbewirtschaftung genutzt werden, unterscheidet man zwischen Grabstockbau, Hackbau und Pflugbau. Äcker der industrialisierten Landwirtschaft (welche in modernen Industrieländern betrieben wird) zählt man als Untergruppe zu den pflugbearbeiteten Äckern.
Ackerbau wird vor allem betrieben, um Nahrungsmittel zu produzieren, die vom Menschen verzehrt werden können, jedoch werden auf Äckern auch Pflanzen angebaut, die für den menschlichen Verzehr nicht geeignet sind. Dazu zählen beispielsweise Tabakpflanzen sowie Lein- und Baumwollpflanzen, die zum Zweck der Genussmittelerzeugung oder der Kleidungsproduktion angebaut werden.
Menschen betreiben bereits seit Jahrtausenden Ackerbau, der Übergang vom Nomadentum zum Ackerbau und zur Viehzucht wird als Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit betrachtet, der Ackerbau ermöglichte es den Menschen, erstmals nicht mehr durch die Jagd und durch das Sammeln von Früchten ihr Überleben zu sichern. So trug der Ackerbau maßgeblich auch dazu bei, dass die Menschen in unterschiedlichen Regionen der Erde sesshaft wurden und nicht mehr als Nomaden „umherzogen“.
Die Antwort auf die Frage, wie der Ackerbau vom Menschen als Möglichkeit zur dauerhaften Sicherung seiner Ernährung entdeckt wurde, ist jedoch bis heute umstritten, die Theorie, dass der Mensch im Grunde zufällig auf die Möglichkeiten des Ackerbaus gestoßen ist, ist jedoch mittlerweile widerlegt, außerdem ist umstritten, inwiefern ausschließlich der Ackerbau für die Entwicklung der Menschen vom Nomadentum hin zur „modernen Stadt- und Landkultur“ verantwortlich gemacht werden kann.
Beim Ackerbau unterscheidet man zwischen extensiver und intensiver Landwirtschaft, bei der extensiven Landwirtschaft wird versucht, die Ernteerträge durch einen erhöhten Einsatz von Anbaufläche zu steigern, wohingegen bei der intensiven Landwirtschaft versucht wird, durch verschiedene Maßnahmen, beispielsweise durch den Einsatz von Dünger, möglichst hohe Erträge bei einem vergleichsweise geringen Einsatz von Anbaufläche zu erzielen. Die Unterscheidung zwischen extensiver und intensiver Landwirtschaft wird auch im Bereich der Viehzucht vorgenommen.
Die Unterscheidung zwischen extensiver und intensiver Landwirtschaft ist jedoch nur eine relativ grobe Unterscheidung, und so wird heute zusätzlich auch zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft unterschieden, daneben existieren zahlreiche weitere Bezeichnungen für unterschiedliche Methoden des Ackerbaus. Der Unterschied zwischen konventionellem und ökologischem Ackerbau wird vor allem im Hinblick auf die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft deutlich, so werden beim ökologischen Ackerbau und der ökologischen Tierzucht keine genmanipulierten Pflanzen und Futtermittel eingesetzt, darüber hinaus werden Früchte und Pflanzen aus der ökologischen Landwirtschaft nicht mit Pestiziden behandelt.
Der Ackerbau verliert zwar in den Industriestaaten heute mehr und mehr an Bedeutung, da Nahrungsmittel mehr und mehr aus Schwellenländern importiert werden, dennoch bietet der Ackerbau auch heute noch eine wichtige Grundlage für die Nahrungsmittelproduktion.
Zu diesem Zweck werden Äcker bearbeitet, das heißt sie werden in regelmäßigen Abständen gepflügt und es werden Pflanzensamen gesät, um so später Getreide oder Pflanzen zu ernten. Je nach den Geräten, die zur Ackerbewirtschaftung genutzt werden, unterscheidet man zwischen Grabstockbau, Hackbau und Pflugbau. Äcker der industrialisierten Landwirtschaft (welche in modernen Industrieländern betrieben wird) zählt man als Untergruppe zu den pflugbearbeiteten Äckern.
Ackerbau wird vor allem betrieben, um Nahrungsmittel zu produzieren, die vom Menschen verzehrt werden können, jedoch werden auf Äckern auch Pflanzen angebaut, die für den menschlichen Verzehr nicht geeignet sind. Dazu zählen beispielsweise Tabakpflanzen sowie Lein- und Baumwollpflanzen, die zum Zweck der Genussmittelerzeugung oder der Kleidungsproduktion angebaut werden.
Menschen betreiben bereits seit Jahrtausenden Ackerbau, der Übergang vom Nomadentum zum Ackerbau und zur Viehzucht wird als Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit betrachtet, der Ackerbau ermöglichte es den Menschen, erstmals nicht mehr durch die Jagd und durch das Sammeln von Früchten ihr Überleben zu sichern. So trug der Ackerbau maßgeblich auch dazu bei, dass die Menschen in unterschiedlichen Regionen der Erde sesshaft wurden und nicht mehr als Nomaden „umherzogen“.
Die Antwort auf die Frage, wie der Ackerbau vom Menschen als Möglichkeit zur dauerhaften Sicherung seiner Ernährung entdeckt wurde, ist jedoch bis heute umstritten, die Theorie, dass der Mensch im Grunde zufällig auf die Möglichkeiten des Ackerbaus gestoßen ist, ist jedoch mittlerweile widerlegt, außerdem ist umstritten, inwiefern ausschließlich der Ackerbau für die Entwicklung der Menschen vom Nomadentum hin zur „modernen Stadt- und Landkultur“ verantwortlich gemacht werden kann.
Beim Ackerbau unterscheidet man zwischen extensiver und intensiver Landwirtschaft, bei der extensiven Landwirtschaft wird versucht, die Ernteerträge durch einen erhöhten Einsatz von Anbaufläche zu steigern, wohingegen bei der intensiven Landwirtschaft versucht wird, durch verschiedene Maßnahmen, beispielsweise durch den Einsatz von Dünger, möglichst hohe Erträge bei einem vergleichsweise geringen Einsatz von Anbaufläche zu erzielen. Die Unterscheidung zwischen extensiver und intensiver Landwirtschaft wird auch im Bereich der Viehzucht vorgenommen.
Die Unterscheidung zwischen extensiver und intensiver Landwirtschaft ist jedoch nur eine relativ grobe Unterscheidung, und so wird heute zusätzlich auch zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft unterschieden, daneben existieren zahlreiche weitere Bezeichnungen für unterschiedliche Methoden des Ackerbaus. Der Unterschied zwischen konventionellem und ökologischem Ackerbau wird vor allem im Hinblick auf die Nachhaltigkeit der Landwirtschaft deutlich, so werden beim ökologischen Ackerbau und der ökologischen Tierzucht keine genmanipulierten Pflanzen und Futtermittel eingesetzt, darüber hinaus werden Früchte und Pflanzen aus der ökologischen Landwirtschaft nicht mit Pestiziden behandelt.
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