#11 (permalink)  
Ungelesen 10.02.2012, 20:58
Marco
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Natürlich ist es nicht die große Lösung. Aber das muss es auch nicht, denn die ganzen Einzelteile zusammen ergeben am Ende die große Lösung. Und die Einzelteile sind nun mal: Solar, Wind, Wasser!

beste Grüße und euch ein schönes WE
Mit Zitat antworten
  #12 (permalink)  
Ungelesen 12.02.2012, 14:24
Unregistriert
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Dennoch werden wir noch Jahrzehntelang auf Kohle, Öl und Gas angewiesen sein. Wobei Gas sicher kein Problem darstellt - der Preis ist historisch niedrig und die Vorkommen noch wahnsinnig groß!
Mit Zitat antworten
  #13 (permalink)  
Ungelesen 13.02.2012, 10:45
Maik
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Wie du schon sagst lieber Vorredner - noch - vorhanden. Müssen wir denn wirklich erst alles aufbrauchen und die Umwelt beim evetuellen Abbau zerstören um zu reagieren?
Mit Zitat antworten
  #14 (permalink)  
Ungelesen 14.02.2012, 12:24
Unregistriert
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

@ all - jetzt muss ich mal ganz dumm hier nachfragen: Schadet denn Gas als Energiebringer ebenfalls der Umwelt?
Mit Zitat antworten
  #15 (permalink)  
Ungelesen 16.02.2012, 22:14
Unregistriert
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Das Gas selbst schadet der Umwelt nicht aber die Gasförderung. Wir haben mittlerweile sehr viel Gas gefördert, sodass es, ähnlich dem ÖL, immer schwieriger wird an Gas zu kommen und die Fördermethoden immer aufwendiger werden. Das hat aber zeitgleich zur Folge, dass wir in immer tiefere Gesteinsschichten vordringen und damit teilweise die Umwelt extrem schaden. Wir setzen Gase frei, die die äußere Umwelt nicht verkraftet und verletzten die Erdkruste äußerst stark....

Das Ganze wird kein gutes Ende nehmen aber das wissen wir ja
Mit Zitat antworten
  #16 (permalink)  
Ungelesen 26.07.2012, 22:27
Unregistriert
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hallo Vorredner,

hast du dir mal den Gaspreis angeschaut? Hast du dir dann mal die Frage gestellt, warum Gas innerhalb des letzten Jahres um fast 50% eingebrochen ist? Die Begründung des Preisverfalls widerspricht deiner Aussage gänzlich.

Man hat eine neue Technolgie der Förderung erfunden / geschaffen, die es schafft, eine bereits laufende Produktionsquelle um bis zu 50% mehr Produktion zu bereichern. Also einfach, ein Bestandsobjekt noch besser auszunutzen. Irgendwann werden wir sicherlich auf das Thema kommen, das du hier ansprichst, aber aktuell haben wir das Problem mit Sicherheit nicht!
Euch einen schönen Abend
Mit Zitat antworten
  #17 (permalink)  
Ungelesen 06.08.2012, 21:06
Fraser
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

N'abend!!!

Zurück zum Thema. GIbt es denn schon Hydraulische Wasserkradtwerke in Deutschland oder Europa, die in Betrieb sind und zahlen liefern?

Habt ihr da Beispiele?

Würde mich mal interessieren.

Gibt auch derzeit Disskusionen ob es sich lohnt, Turbinen zwischen Autobahnen aufzubauen. Quasi, da wo auch die Leitplanken sind, einfach Turbinen hinzustellen, die durch den Wind, den die vorbeifahrenden Fahrzeuge erzeugen, Strom produzieren sollen. Halte ich für sehr visonär - ein Wenig zu sehr.... Aber man sieht, man sucht mit allen Mitteln nach Alternativen.

Gruß und nen schönen Abend

Fraser
Mit Zitat antworten
  #18 (permalink)  
Ungelesen 13.08.2012, 22:57
Aldabert
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Echt? Wo soll es denn sowas geben? Und vor allem, das bringt doch nichts. Der Gewinn bzw. der daraus produzierte Strom ist doch gar nicht ausreichend um damit überhaupt was zu bewegen. Diese Idee finde ich ja vollkommen hirnrissig.

Hast du da Links dazu?

Etwas wo man etwas näher dazu erfahren kann?

In Erwartung ... with best regards ;-)
Mit Zitat antworten