













Unternehmensprofil
BWE Bundesverband WindEnergie e.V.
Der „Bundesverband Windenergie“, abgekürzt BWE, ist der Spitzenverband der deutschen Windenergiebranche. Der BWE engagiert sich vor allem für die Förderung und die Nutzung des Potenzials der Windenergie in Deutschland. Im „Bundesverband Windenergie“ sind mehr als 20.000 Mitglieder und verbindet die Planer, Erbauer und Betreiber von Windkraftanlagen organisiert. Darüber hinaus sieht sich der Verband als Sprachrohr aller sonstigen Förderer und Nutzer der Windenergie. Der „Bundesverband Windenergie“ ist nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit der größte Fachverband im Bereich der „Erneuerbare Energien“-Branche.
Der BWE sieht sich selbst als „Schrittmacher“ und Plattform aller Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. Vorrangiges Ziel des BWE ist es dabei, bessere und fairere Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen – natürlich setzt sich der BWE nur für die Förderung von Unternehmen ein, die sich langfristig an der Erforschung und Nutzung von erneuerbaren Energieressourcen (und hierbei insbesondere der Windenergie) beteiligen. Der „Bundesverband Windenergie“ entstand Mitte der 90er-Jahre, genauer gesagt im Jahre 1996 aus der Fusion der beiden Interessenverbände „Interessenverband Windkraft Binnenland (IWB)“ und „Deutsche Gesellschaft für Windenergie (DGW)“. Der Dienstsitz des „Bundesverbandes Windenergie“ befindet sich in Berlin. Der Verband wird von einem 9-köpfigen Vorstand geleitet, gerichtlich und außergerichtlich wird der BWE derzeit vom Präsidenten Hermann Albers und einem weiteren Vorstandsmitglied vertreten. Neben dem Hauptverband des BWE gibt es noch zahlreiche Regionalverbände, aktuell sind 26 Mitarbeiter hauptamtlich für die Belange des Bundesverbandes verantwortlich.
Der „Bundesverband Windenergie“ vertritt die Interessen der meisten Unternehmen aus dem Bereich der Windenergie, der Verband unterhält außerdem intensive Kontakte zu weiteren nationalen und internationalen Gremien und Verbänden, um stets „am Puls der Zeit“ und auf dem aktuellen Stand der Entwicklung zu sein.
Der „Bundesverband Windenergie“ ist ein eingetragener Verein und ist um einen engen Kontakt zu Politik und Medien bemüht, um die Vorteile der Windenergie in der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Viele Zeitungen und Fachzeitschriften haben dem BWE attestiert, binnen kürzester Zeit zum wichtigsten Branchenverband überhaupt aufgestiegen zu sein und durch fundierte und durchdachte Positionen nachhaltig zur Entwicklung der Windenergie sowie zum positiven Image der Windenergie in Deutschland beigetragen zu haben.
Dass die Strategie des BWE aufgeht, wurde in den letzten zwei Jahren insbesondere an der Tatsache, dass die Windenergiebranche auch in Zeiten einer globalen Finanz- und Wirtschaftskrise teilweise zweistellige Zuwachszahlen verzeichnen konnte, deutlich. Allerdings stagniert die Menge des „Windstrom-Anteils“ an der Gesamtstrommenge seit einigen Jahren, weshalb sich der BWE mittlerweile auch verstärkt für einen baldigen Atomausstieg einsetzt, außerdem hat sich der BWE zuletzt auch gelegentlich für den Ausbau von Kraftwerken eingesetzt, die Strom mithilfe von anderen erneuerbaren Energieträgern (beispielsweise Solarenergie oder Biogas statt Windenergie) erzeugen.
Der BWE sieht sich selbst als „Schrittmacher“ und Plattform aller Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. Vorrangiges Ziel des BWE ist es dabei, bessere und fairere Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen – natürlich setzt sich der BWE nur für die Förderung von Unternehmen ein, die sich langfristig an der Erforschung und Nutzung von erneuerbaren Energieressourcen (und hierbei insbesondere der Windenergie) beteiligen. Der „Bundesverband Windenergie“ entstand Mitte der 90er-Jahre, genauer gesagt im Jahre 1996 aus der Fusion der beiden Interessenverbände „Interessenverband Windkraft Binnenland (IWB)“ und „Deutsche Gesellschaft für Windenergie (DGW)“. Der Dienstsitz des „Bundesverbandes Windenergie“ befindet sich in Berlin. Der Verband wird von einem 9-köpfigen Vorstand geleitet, gerichtlich und außergerichtlich wird der BWE derzeit vom Präsidenten Hermann Albers und einem weiteren Vorstandsmitglied vertreten. Neben dem Hauptverband des BWE gibt es noch zahlreiche Regionalverbände, aktuell sind 26 Mitarbeiter hauptamtlich für die Belange des Bundesverbandes verantwortlich.
Der „Bundesverband Windenergie“ vertritt die Interessen der meisten Unternehmen aus dem Bereich der Windenergie, der Verband unterhält außerdem intensive Kontakte zu weiteren nationalen und internationalen Gremien und Verbänden, um stets „am Puls der Zeit“ und auf dem aktuellen Stand der Entwicklung zu sein.
Der „Bundesverband Windenergie“ ist ein eingetragener Verein und ist um einen engen Kontakt zu Politik und Medien bemüht, um die Vorteile der Windenergie in der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Viele Zeitungen und Fachzeitschriften haben dem BWE attestiert, binnen kürzester Zeit zum wichtigsten Branchenverband überhaupt aufgestiegen zu sein und durch fundierte und durchdachte Positionen nachhaltig zur Entwicklung der Windenergie sowie zum positiven Image der Windenergie in Deutschland beigetragen zu haben.
Dass die Strategie des BWE aufgeht, wurde in den letzten zwei Jahren insbesondere an der Tatsache, dass die Windenergiebranche auch in Zeiten einer globalen Finanz- und Wirtschaftskrise teilweise zweistellige Zuwachszahlen verzeichnen konnte, deutlich. Allerdings stagniert die Menge des „Windstrom-Anteils“ an der Gesamtstrommenge seit einigen Jahren, weshalb sich der BWE mittlerweile auch verstärkt für einen baldigen Atomausstieg einsetzt, außerdem hat sich der BWE zuletzt auch gelegentlich für den Ausbau von Kraftwerken eingesetzt, die Strom mithilfe von anderen erneuerbaren Energieträgern (beispielsweise Solarenergie oder Biogas statt Windenergie) erzeugen.
Windkraft
01.11.2011 - Abschaltung von Windenergieanlagen um bis zu 69 Prozent gestiegen
Berlin - Die Abschaltung von Windenergieanlagen aufgrund von Netzengpässen nimmt deutlich zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens ECOFYS im Auftrag des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE). Demnach sind im Jahr 2010 bis zu 150 Gigawattstunden Windstrom verloren gegangen, weil die Netzbetreiber Anlagen abgeschaltet haben. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung um bis zu 69 Prozent. „Das sind alarmierende Werte. Hier geht wertvoller CO2-freier Strom verloren, nur weil der Netzausbau seit Jahren verschleppt wird. Vor dem Hintergrund, dass 2010 ein eher schlechtes Windjahr war, ist in den nächsten Jahren sogar noch von einer steigenden Tendenz auszugehen“, betont der Präsident des BWE, Hermann Albers.
Auch zahlenmäßig nahmen diese als Einspeisemanagement (EinsMan) im Erneuerbaren Energien Gesetz geregelten Abschaltungen massiv zu. Gab es 2009 noch 285 sogenannte EinsMan-Maßnahmen, waren es 2010 bereits 1085. Der durch Abschaltungen verlorengegangen Strom entspricht dabei einem Anteil von bis zu 0,4 Prozent an der in Deutschland im Jahr 2010 insgesamt eingespeisten Windenergie: „Das klingt im ersten Moment noch moderat. Dahinter verbirgt sich jedoch ein für einzelne Regionen, etwa den Norden Deutschlands, schwerwiegendes Problem. Einige Windparks hatten dadurch Ausfälle von nahezu einem Viertel ihres gesamten Jahresenergieertrags“, erläutert Albers.
Das Erneuerbare Energien Gesetz regelt, dass die Betreiber der abgeschalteten Windenergieanlagen vom Netzbetreiber für den Ausfall entschädigt werden. Allerdings kommt es hier zu Problemen: „Es mehren sich die Rückmeldungen unserer Mitgliedsunternehmen, dass die Ersatzzahlungen zum Teil sehr verzögert ausgezahlt werden. Wir haben auch deswegen ECOFYS mit der Erhebung unabhängiger Zahlen beauftragt, weil sich die Angaben der Bundesnetzagentur zum Einspeisemanagement größtenteils auf die Meldungen der Netzbetreiber zu bereits entschädigten Abschaltungen beziehen,“ so Hermann Albers.
Die meisten Abschaltungen wurden von der E.ON Netz GmbH durchgeführt: Etwa vier Fünftel der EinsMan-Maßnahmen fanden in ihrem Netzgebiet statt. Daneben stiegen auch in anderen Netzgebieten die Abschaltungen und es kamen neu betroffene Netzgebiete hinzu. In Hinblick auf die Art der Abschaltung kommt die ECOFYS-Studie zu dem Schluss, dass zwar die meisten Netzbetreiber nach § 11 EEG schalten, jedoch haben auch die Abschaltungen nach §13.2 EnWG stark zugenommen. Diese werden im Gegensatz zu den Abschaltungen nach EEG nicht entschädigt.
Die komplette Studie steht auf folgender Seite zum Download bereit: http://www.wind-energie.de/infocenter/studien
Auch zahlenmäßig nahmen diese als Einspeisemanagement (EinsMan) im Erneuerbaren Energien Gesetz geregelten Abschaltungen massiv zu. Gab es 2009 noch 285 sogenannte EinsMan-Maßnahmen, waren es 2010 bereits 1085. Der durch Abschaltungen verlorengegangen Strom entspricht dabei einem Anteil von bis zu 0,4 Prozent an der in Deutschland im Jahr 2010 insgesamt eingespeisten Windenergie: „Das klingt im ersten Moment noch moderat. Dahinter verbirgt sich jedoch ein für einzelne Regionen, etwa den Norden Deutschlands, schwerwiegendes Problem. Einige Windparks hatten dadurch Ausfälle von nahezu einem Viertel ihres gesamten Jahresenergieertrags“, erläutert Albers.
Das Erneuerbare Energien Gesetz regelt, dass die Betreiber der abgeschalteten Windenergieanlagen vom Netzbetreiber für den Ausfall entschädigt werden. Allerdings kommt es hier zu Problemen: „Es mehren sich die Rückmeldungen unserer Mitgliedsunternehmen, dass die Ersatzzahlungen zum Teil sehr verzögert ausgezahlt werden. Wir haben auch deswegen ECOFYS mit der Erhebung unabhängiger Zahlen beauftragt, weil sich die Angaben der Bundesnetzagentur zum Einspeisemanagement größtenteils auf die Meldungen der Netzbetreiber zu bereits entschädigten Abschaltungen beziehen,“ so Hermann Albers.
Die meisten Abschaltungen wurden von der E.ON Netz GmbH durchgeführt: Etwa vier Fünftel der EinsMan-Maßnahmen fanden in ihrem Netzgebiet statt. Daneben stiegen auch in anderen Netzgebieten die Abschaltungen und es kamen neu betroffene Netzgebiete hinzu. In Hinblick auf die Art der Abschaltung kommt die ECOFYS-Studie zu dem Schluss, dass zwar die meisten Netzbetreiber nach § 11 EEG schalten, jedoch haben auch die Abschaltungen nach §13.2 EnWG stark zugenommen. Diese werden im Gegensatz zu den Abschaltungen nach EEG nicht entschädigt.
Die komplette Studie steht auf folgender Seite zum Download bereit: http://www.wind-energie.de/infocenter/studien
Bundesnetzagentur
Die Bundesnetzagentur ist die deutsche Regulierungsbehörde, die zuständig ist für, den fairen Wettbewerb in "Netzmärkten", also bsp. in Stromnetzen, Telekommunikationsnetzen und Gasnetzen. ...mehr
CO2
CO2 steht als Abkürzung für Kohlenstoffdioxid, einen Stoff, der häufig auch einfach nur Kohlendioxid genannt wird. Dieses saure, unbrennbare, farb- und geruchlose Gas setzt sich aus Kohlenstoff und Sauerstoff zusammen. ...mehr
Erneuerbare Energien
Erneuerbare Energien, auch regenerative Energien genannt, sind Energiequellen, die sich durch natürliche Prozesse laufend erneuern ...mehr
Netz
Im Bereich der Energie spielen die Netze eine sehr wichtige Rolle, und ohne die Strom- und Gasnetze in Europa wäre unser Leben in der heutigen Form kaum denkbar. ...mehr
+++Vom 3.-5. Juli 2012 präsentiert die 11. Weltwindkonferenz (WWEC 2012) unter dem Titel „Community Power - Citizens' Power" und zeigt damit die internationale Relevanz des Themas ...mehr
+++Der mangelnde Netzausbau erweist sich zunehmend als Flaschenhals für die Energiewende.+++ ...mehr
Am 15. April 2012 wird Henning Dettmer seine Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes WindEnergie e. V. (BWE) aufnehmen. ...mehr
Die heute vom Bundeskabinett beschlossenen Änderungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) konterkarieren die Energiewende der gleichen Bundesregierung. ...mehr
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