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Green-Economy - Nachrichten - Protestaktion - Solarkürzung stoppen! Tausende von Arbeitsplätzen in Deutschland in Gefahr
Unternehmensprofil
CentroSolar - Erste Wahl auf den Dächern Europas
Die CENTROSOLAR Group AG, München, ist ein börsennotiertes Photovoltaikunternehmen mit Fokus auf Dachanlagen. Das Kerngeschäft sind plug-and-play Komplettanlagen für Privathaushalte - hier sind wir bereits europäischer Marktführer. Weitere Produkte sind Komponenten, wie Solarglas und Befestigungssysteme sowie gebäudeintegrierte Solaranlagen bis hin zur europaweiten Projektierung von Solaranlagen auf den Dächern von Gewerbeimmobilien und im Freiland.

Internationaler Vorsprung durch Erfahrung

Alle zur CENTROSOLAR Group AG gehörenden Unternehmen zeichnen sich durch langjährige Erfahrung in der Photovoltaikbranche aus und besetzen spezifisch jeweils Spitzenpositionen in ihrem Marktsegment. Unsere Tochtergesellschaften in Südeuropa und den USA machen unseren Erfolg in Deutschland mit einfach zu installierenden Komplettsystemen und einem perfekten Service nun auch zur internationalen Erfolgsgeschichte.
Solarenergie
23.02.2012 - Protestaktion - Solarkürzung stoppen! Tausende von Arbeitsplätzen in Deutschland in Gefahr
Wismar/ Hamburg - Im Namen der CENTROSOLAR-Gesamtbelegschaft haben heute die Mitarbeiter der Centrosolar Sonnenstromfabrik in Wismar mit einer symbolischen Werksschließung gegen die radikalen Kürzungspläne von Teilen der Bundesregierung bei der Solarstromförderung protestiert. Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) und einige Wirtschaftspolitiker innerhalb der Union fordern gegenwärtig, die Förderung neuer Solarstromanlagen auf einen Bruchteil des bisherigen Zubaus zu beschränken. Ein solcher Kahlschlag würde allein bei der CENTROSOLAR rund 1.000 Arbeitsplätze in Deutschland in Gefahr bringen.

Auf Plakaten forderten die über 300 Mitarbeiter des Solarmodulwerkes in Wismar Bundeswirtschaftsminister Rösler auf, die Kürzungspläne fallen zu lassen. Pläne, die über die bereits verabschiedeten Kürzungen hinausgehen, kämen der Abschaffung des EEG und damit der Abwanderung der deutschen Solarindustrie gleich. Alexander Kirsch, Chef der CENTROSOLAR Group AG, warnt: „Einen solchen Kahlschlag hatten wir vor vier Jahren in Spanien. Seitdem ist das Land für die Photovoltaik in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.“

Der von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Umweltminister Norbert Röttgen vorgelegte Entwurf sieht eine nach Klein- und Großanlagen differenzierte Kürzung von 20 bzw. 30 % vor. Zusätzlich soll überhaupt nur noch ein Teil des in einer Anlage produzierten Stroms vergütungsfähig sein, der Eigenverbrauchsbonus soll wegfallen und zudem ist geplant, die Vergütungssätze kontinuierlich von Monat zu Monat zu senken. Insgesamt bedeutet dieser Gesetzesentwurf Kürzungen von weit mehr als 30% bzw. 40% bei Klein- bzw. Großanlagen.

Nachdem im Januar bereits eine Kürzung in Kraft getreten ist, werden diese weiteren drastischen Kürzungen von der Solarbranche scharf kritisiert. Ein in Kraft treten hätte unweigerlich einen Markteinbruch und die Zerstörung eines Großteils der Solarbranche in Deutschland zur Folge, an der inzwischen weit über 100.000 Arbeitsplätze hängen. Dadurch werden Strukturen in einer deutschen Wachstumsbranche zerstört, die später nie wieder aufzubauen sind. Diese Kürzungspläne sind zudem ein Beweis dafür, dass die Regierung es mit dem Umbau auf Erneuerbare Energien nicht ernst meint.

Ralf Hennigs, Geschäftsführer der Centrosolar Sonnenstromfabrik, einem der größten PV Modulwerke Europas, wundert sich: „Für Pressefotos schauen die Bundespolitiker gern bei uns vorbei. Jetzt soll das EEG quasi abgeschafft werden. Wie will man die Energiewende ohne Solartechnik schaffen?“

Auch das oft gegen die Solarförderung vorgebrachte Kostenargument ist falsch. Die Solarstromvergütungen lagen in der Vergangenheit zwar in der Tat deutlich über den Marktpreisen für Strom. Da sich jedoch die Einspeisetarife allein in den letzten drei Jahren mehr als halbiert haben, hat eine Kürzung des Zubaus bei der Photovoltaik keinen nennenswerten Einfluss auf die EEG-Umlage mehr. Erschreckend in diesem Zusammenhang: Rösler will den Ausstieg aus dieser umweltfreundlichen, auf jedem Hausdach dezentral hergestellten Energieform, auch wenn der Solarstrom sehr günstig ist.

Die Mitarbeiter der CENTROSOLAR AG appellieren mit der Aktion an die Politik, sich schützend vor die Beschäftigten der Solarwirtschaft in Deutschland zu stellen und die Solarstromförderung deutlich weniger stark zu reduzieren, als von Bundeswirtschaftsminister Rösler geplant.

Bundesweit beteiligten sich an den Aktionen rund 50 Solarunternehmen.
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