













Erneuerbare Energien
14.02.2012 - BDI gegen eine EU-Energieeffizienz-Bürokratie
Berlin - „Die deutsche Industrie lehnt eine neue EU-Bürokratie im Dienst der Energieeffizienz ab. Deutschland darf sich bei dem wichtigen Thema nicht aus der europäischen Diskussion herauskatapultieren. Es ist höchste Zeit, dass sich die Bundesregierung auf eine einheitliche Position verständigt, um die neuen Vorgaben aus Brüssel mitzugestalten.“ Das erklärte Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), am Dienstag in Berlin zum Treffen der EU-Energieminister.
„Die deutsche Industrie hat in den vergangenen fünf Jahrzehnten ihre Energieeffizienz um mehr als das Vierfache gesteigert“, unterstrich Kerber. Die seitens der EU-Kommission vorgeschlagenen Maßgaben seien an vielen Stellen zu starr. Sie ließen wenig Spielraum für marktorientierte und kosteneffiziente Lösungen. „Es muss den Unternehmen auch in Zukunft möglich sein, nach Wirtschaftlichkeitskriterien zu investieren.“
„Deutsche Unternehmen gehören nicht nur zu den effizientesten weltweit, sie zählen auch zu den größten Anbietern innovativer und effizienter Technologien“, sagte Kerber. Das gelte für alle industriellen und gewerblichen Sektoren – von der Energieproduktion bis zur Energieeffizienz von Gebäuden. „Wir wollen im weltweiten Wettbewerb auch künftig erfolgreich sein. Ein klug gewählter europäischer Rechtsrahmen muss die richtigen Weichen stellen.“
„Die deutsche Industrie hat in den vergangenen fünf Jahrzehnten ihre Energieeffizienz um mehr als das Vierfache gesteigert“, unterstrich Kerber. Die seitens der EU-Kommission vorgeschlagenen Maßgaben seien an vielen Stellen zu starr. Sie ließen wenig Spielraum für marktorientierte und kosteneffiziente Lösungen. „Es muss den Unternehmen auch in Zukunft möglich sein, nach Wirtschaftlichkeitskriterien zu investieren.“
„Deutsche Unternehmen gehören nicht nur zu den effizientesten weltweit, sie zählen auch zu den größten Anbietern innovativer und effizienter Technologien“, sagte Kerber. Das gelte für alle industriellen und gewerblichen Sektoren – von der Energieproduktion bis zur Energieeffizienz von Gebäuden. „Wir wollen im weltweiten Wettbewerb auch künftig erfolgreich sein. Ein klug gewählter europäischer Rechtsrahmen muss die richtigen Weichen stellen.“
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